Identität Schweiz - Identité Suisse - Identità Svizzera

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Leserbriefe

Schon wieder eine Hiobs-Botschaft aus dem Bundesrat

Auch wiederum eine neuerliche Bestätigung
Der landesfremden Situation im Rat und in Bundesbern

Die Aufstockung des Grenzwacht-Korps könne aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden.

Die Schweiz hat bereits an die EU für Schengen/Dublin und die Sicherheit rund um Europa (Frontex) mehrere 100 Mio. bezahlt, trotzdem haben wir

- 180‘000 Asylanträge davon sind 96% Wirtschafts-Flüchtlinge,
- Über 700‘000 Illegale leben bereits in unserem kleinen Land

Die letzte Entscheidung des Bundesrates löst Kopfschütteln, Unverständnis und grosse Wut aus.

Die Aufstockung des Grenzwacht-Korps könne aus finanziellen Gründen nicht realisiert werden. Abstimmung: 5 zu 2 dagegen. Oder hat doch noch ein SVP-Bundesrat Wortbruch begangen, wie die Presse heute berichtet. Das wäre dann wirklich sehr schlimm und der Entscheid noch absurder.

Aber wir alle wissen ja, wenn ein gesunder Apfel zu lange unter kranken Äpfeln liegt wird er mit der Zeit auch krank.
Das unheilbar kranke Bundesbern, da nimmt die Krankheit doch langsam „groteske“ Formen an.

Mit anderen Worten: für Alle dem Land dienenden Vorhaben ist kein Geld vorhanden.

Hier geht es um die Sicherheit unseres Landes. Die Geschichte Schengen/Dublin habe ich Ihnen schon einige Male erläutert. Die Abstimmung war mehr als ein Desaster mit unwahren und irreführenden Vorgaben von Bundesbern.

Grenzenlos und zentralistisch das sind einfach die Geisseln der Menschheit. Und der Bundesrat ist nicht bereit nach vielen Jahren die Grenzen endlich wieder systematisch zu sichern.

Es kommt alles rein wer will und auf einmal wird das Land krank und sein Herz steht still.

Wenn jedoch für Dritte ausserhalb unserer Grenzen finanzielle Mittel gesprochen werden müssen, dann kehrt sich das Abstimmungs-Resultat mit 5 zu 2 dafür.

Der Bundesrat als Teil von Bundesbern, die Macht der Verwaltung, hat sich wieder einmal durchgesetzt. Die zwei Stimmen sind, wie wir wissen von den beiden „SVP Statisten“ im Bundesrat.

Welch traurige und verwerfliche Situation.

Die stillen, inaktiven Kommissionen haben leider keine Kraft, diesem landesschädlichen Treiben endlich ein Ende zu setzen.
Die Entscheidung des Bundesrates ist für mich landesverräterisch zu gewichten und in keiner Hinsicht akzeptabel.

Die linken Vertreter beherrschen nach wie vor  - beziehungsweise immer mehr -- die Szene und machen und entscheiden wie und was sie wollen. Sie haben klare und eindeutige Ziele die sie mit allen Mitteln erreichen möchten, nämlich:

- Dass die Grenzen offenbleiben
- Schwächung unserer nationalen Armee und Vorbereitungen für die Teilnahme an einer europäischen Armee
- Vom Staat finanzierte Betriebe wie die POST, SRG und die SBB machen mit dem Bund was sie wollen. Die zuständigen Verantwortlichen in Bundesbern sind nicht in der Lage diese Teile des Staates zu führen, beziehungsweise sie wollen nicht, damit die „Masken“ nicht vom Gesicht fallen, beziehungsweise die Wahrheit der Reorganisationen ans Tageslicht kommen.

Die in jeder Hinsicht linkslastigen Mitglieder des Bundesrates (5) sind Marionetten von einzelnen Interessen-Gruppen und politischen Parteien und deren Zielsetzungen. Zusätzlich stellen die Damen und Herren (5) der Regierung ihre eigenen Interessen in den Vordergrund. Landestreue Mitglieder sind die beiden Statisten des Rates, die aber zahlenmässig keine Chance haben sich durch zu setzen.

Bundesrat Burkhalter tut alles ihm noch Mögliche, um wenigstens noch ein Teil seiner landesfremden Politik im Bundesrat nochmals „durch zu bringen“.
Ein Teil seiner BR-Kollegen und BR-Kolleginnen die vor dem Abschied stehen verhalten sich in der gleichen Art und Weise, nur im Moment noch ein wenig vorsichtiger.

Eine Landes-Regierung, ein Bundesbern, die es in der ganzen Geschichte der Eidgenossenschaft noch nie nur annähern gegeben hat.

Eine sehr traurige Feststellung die dem Volk weh tut und zu denken gibt. Ein Zustand den es nun endlich zu ändern und zu bereinigen gilt.

Bundesbern in der heutigen Konstellation für sich, für Dritte (rund um unsere Landesgrenzen) arbeitend und gut gesinnt mit einer Politik und Entscheidungsfindung gegen unsere Heimat und unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Sehr, sehr schlimm ist, dass diese Situation bereits seit einem Jahrzehnt besteht und von keiner Seite Widerstand erfolgt oder erfolgt ist. Es wird Alles durch durchgewinkt und bejaht, wenn es gegen unser Land geht.

Diesen landesverräterischen Zustand haben wir denen zu verdanken, die

- PRO EU arbeiten (offiziell und inoffiziell, in den unterirdischen Gängen in Bern)
- Die keine kontrollierte Zuwanderung wünschen
- Offene Grenzen genehm sind
- Die die Linkslastigkeit in allen Gremien fördern und unterstützen.
- Die die unser Verfassung brechen und den Volkswillen nicht akzeptieren und nicht umsetzen
- Die die grenzenlos und zentralistisch befürworten und bereit sind unser Land in fremde Machtgefüge einzugliedern
- Die die zuschauen wie unsere Natur und Kultur durch Verwässerung und Überhitzung sukzessive zerstört werden
- Die nur das „Jetzt“ sehen und nicht an die Zukunft denken
- Und viele Punkte mehr

Wenn man daran denkt könnte man wahnsinnig werden.

Nein ja nicht den „Kopf“ verlieren im Gegenteil; kämpfen wir mit aller Kraft für unser einzigartiges Land, für unsere Heimat, unsere Unabhängigkeit und unsere Freiheit.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.
Ohne Terror und Gewalt, aber mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Bundesbern gibt täglich unsere Eigenständigkeit, Unabhängigkeit, Souveränität, Selbstbestimmung und Freiheit preis.

Und jetzt wird sogar unsere Sicherheit auf’s Spiel gesetzt.

Ein Land das seine Grenzen öffnet gibt auch seine Werte und Stabilität preis.
Bundesbern führt uns in den Schlammassel der grossen Masse, ins Elend.

Albertino Pierino Steiner
(parteiunabhängig)

 

Ein sehr trauriger, nachhaltiger Zeitraum

Zehn Jahre sind es her, dass Dr. Chr. Blocher nicht mehr Bundesrat ist

Auch das beste Land der Welt wie die Schweiz kann es sich nicht leisten eine Persönlichkeit wie Dr. Chr. Blocher an der Spitze unseres Landes nicht einzusetzen. Diese Feststellung zeigt sich in jeder Hinsicht und ist ganz eindeutig beweisbar über die letzten zehn Jahre.

In den letzten zehn Jahren bis zum heutigen Zeitpunkt sind in Bundesbern und somit in der Bundespolitik unverzeihliche, unglaubliche, schwerwiegende Fehler und Fehl-Entscheidungen gemacht worden, die mit einem erfahrenen Strategen wie Dr. Chr. Blocher auf keinen Fall geschehen wären.

Das Land wurde in der erwähnten Zeitperiode von 2007 bis 2017 massiv geschwächt und in fast allen Bereichen in die falsche Richtung geführt.

Die heutige Situation ist mehr als eine Bestätigung für die schwache Führung in Bundesbern in den letzten zehn Jahren. Die negativen Resultate, die bis heute vorliegen und zu bereinigen sind, belasten unser Land sehr stark.

Die Abwahl von Dr. Chr. Blocher im Jahre 2007 zeigt in eindrücklicher Art und Weise, dass die damaligen Ereignisse und das bekannte Vorgehen für unser Land tragische und schwerwiegende Folgen gebracht hat, die sich auch in den nächsten Jahren noch nachhaltig und stark auswirken werden.

Diese zehn Jahre haben unser Land sehr geschwächt und zusätzlich in vielen Bereichen abhängig gemacht. Unsere Souveränität ist nach innen wie nach aussen „angekratzt“ und teilweise auch nicht mehr glaubwürdig.

Die genau gleichen Kreise die im Jahre 2007 die bekannten, verwerflichen „Spielchen“ und „Machenschaften“ durchgeführt haben, waren in den letzten Jahren – und leider noch heute – sehr aktiv unser Land weiter zu schwächen, in die falsche Richtung zu führen und unsere Unabhängigkeit – ohne mit der Wimper zu zucken - Preis zu geben. Das sind doch einfach verräterische Aktionen gegenüber unserem Land.

Man hat im Jahre 2007 einen Menschen ungerecht und - man darf ruhig festhalten - (auf eine „schweinische“ Art) behandelt. Die federführenden Personen von damals haben jedoch unsere Heimat durch dieses Vorgehen „verraten“ und in eine sehr, sehr schlimme Situation gebracht (siehe die Ereignisse und Ergebnisse der Jahre 2007 bis zum Jahre 2017).

Bundesbern hat in diesen letzten zehn Jahren (seit der Abwahl) von Dr. Chr. Blocher nun wirklich alles „verkehrt“ gemacht, beziehungsweise sich gegen unseren souveränen Staat, anstatt für unseren Staat entschieden.

Herr Dr. Chr. Blocher ist eine Persönlichkeit mit sehr grosser Erfahrung, einem beispiellosen Durchsetzungs-Vermögen, mit grosser Liebe zur Heimat. Er  hätte sich in den letzten Jahren mit all seiner Kraft und seinem immensen Wissen gegen das katastrophale Vorgehen in Bundesbern und der Bundespolitik zur Wehr gesetzt.

Heute im Jahre 2017 steht die Schweiz vor einem gewaltigen, einmaligen „Scherbenhaufen“, der in dieser Dimension in der Schweiz noch nie da gewesen ist.

Denken Sie zum Beispiel nur an:

- Die Beziehungen zur und mit der EU mit den bekannten, ungenügenden Vereinbarungen für die Schweiz

- Die eindeutig verlorene Unabhängigkeit

- Die Zuwanderung - Das Chaos im Asyl- und Flüchtlingswesen

- Die offenen Grenzen

- Der Verfassungsbruch (MEI)

- Die katastrophale Situation in allen Bereichen in Bundesbern

- Einer Bundesverwaltung ohne Transparenz und Kontrollen, dafür mit immer mehr Befugnissen

- Abstimmungen ohne klare – für alle verständliche – Vorgaben - Linkslastigkeit in ganz Bundesbern und in der Bundespolitik

- Und viele weitere Punkte mehr.

Herr Dr. Chr. Blocher hat uns aufgrund seinen beruflichen und politischen Tätigkeiten zur Genüge bewiesen, dass eine solche Liste von negativen Punkten (wie vorgängig festgehalten) unter seiner Führung es niemals (nicht im Ansatz) geben würde.

Die Kreise die Herrn Dr. Chr. Blocher im Jahre 2007 abgewählt haben, lebten in der Angst weil sie wussten, dass Dr. Blocher Transparenz schaffen würde.

Was leider sehr bedauerlich ist, ist dass es den erwähnten Kreisen immer wieder gelingt Machenschaften „durchzudrücken“, wie nach der Abwahl von Dr. Blocher in den letzten zehn Jahren.

Die linkslastige Politik hat der Schweiz grossen Schaden zugefügt, angefangen bei der Abwahl von Dr. Blocher – ein Stratege - den die Schweiz in den letzten zehn Jahren dringend gebraucht hätte und auch in der Zukunft sehr gut brauchen könnte um zum Beispiel die „Sauerei Schweiz/EU“ der letzten Jahre in Ordnung zu bringen. Dies zum Wohle der Schweiz.

Niemand war (letzte zehn Jahre) und in der Zukunft nur annähernd in der Lage Dr. Blocher zu ersetzen. Und auf dieses Wissen hat die Schweiz verzichtet??

Grausam, aber die Resultate der letzten zehn Jahre sind eine eindeutige, klare Antwort auf diese Frage.

Den Schaden dieser Vorkommnisse seit 2007 tragen wir Bürgerinnen und Bürger des Landes.

Und wer zieht die wirklichen Verursacher zur Rechenschaft? Wer, wenn alle im gleichen „Bettchen“ schlafen, ausser Dr. Chr. Blocher, Bundesrat von 2004 bis 2007? Auch darum wurde er aus dem Bettchen in Bundesbern gestossen.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

parteiunabhängig

Nur eine Bundesrätin Marina Masoni kann das Tessin echt schweizerisch vertreten

Und schon wieder ist die FDP auf dem Wege eine neue –für unser Land schwerwiegende – Fehl-Entscheidung zu treffen, wenn sie Ignazio Cassis als ihren Kandidaten vorschlägt. Ignazio Cassis würde ein Bundesrat wie ihn Didier Burkhalter repräsentiert. Er denkt gleich und handelt ebenso.

Die FDP hat unglaublich viel gut zu machen. Scheinbar hat sie aber noch nichts gelern,t und weiss immer noch nicht, auf welche politische Seite sie eigentlich gehört. Eine Rückkehr ins bürgerliche Lager scheint vorerst, weiterhin von der Traktanden-Liste gestrichen.

Bei einer Wahl von Ignazio Cassis würde die heute aktuelle linke Mehrheit im Bundesrat weiterbestehen.

Denken Sie immer wieder an die Abstimmungs-Entscheide 4 zu 3 und 5 zu 2. Es ist sehr tragisch, wenn einmal eine sehr starke und glaubwürdige bürgerliche Partei wie die FDP immer auf die linke Seite rutscht.

Sind wir doch ehrlich miteinander, die FDP trägt doch die Hauptschuld, dass in allen Bereichen links das „sagen“ (sprich die Mehrheit) hat und die Schweiz dadurch immer mehr in die Nähe der EU rutscht.

Die FDP unterstützt Bundesbern und somit in der Bundespolitik die linke „Vorherrschaft“, also eine linke Politik in der die linke Szene „beheimatet“ ist. Siehe diesbezüglich die letzten Ereignisse in Zürich und in Hamburg.

Wenn ein Bundesrat – wie Didier Burkhalter – sich als FDP-Mitglied in den Bundesrat wählen lässt, jedoch auf der ganzen Linie seine Gesinnung links liegt, ist das doch „Betrug“. So verhält es sich doch bei der FDP als Partei vor den Wahlen bürgerlich und nachher immer mehr linke Politik. Die FDP spielte doch bei der MEI mit dem Verfassungsbruch eine führende und dominierende Rolle.

Die Vergangenheit und die momentane Ausgangslage sind in jeder Hinsicht mehr als alarmierend. Die linke Seite hat den Champagner für die Bundesratswahl schon bereitgestellt. Die FDP weiss natürlich, wenn sie einen Kandidaten vorschlägt, der linkslastig ist, sie die volle Unterstützung der linken Vertreter in der Bundes-Versammlung auf sicher hat.

Wohlverstanden es geht hier um die Nachfolge eines FDP-Bundesrates und nicht um eine Nomination von der linken Seite.

So tief ist die FDP charakterlich gesunken. Und man darf sich schon fragen: Wo sind die starken Persönlichkeiten in der FDP geblieben? Insbesondere wo und durch wen zeigt sich die bürgerliche Politik in der FDP?

Nicht nur BR Burkhalter hat eine dubiose Rolle gespielt, auch seine Partei hat die Pflichten für den Staat missachtet. Der Eid gilt in Bundesbern scheinbar gar nichts mehr.

Getragen durch die Wirtschafts-Verbände wurde von der FDP und von ihrem Bundesrat der Staat Schweiz „verleugnet“. Auf dem Papier bürgerlich und im Herzen linkslastige Politik. Oder so formuliert: Vor den Wahlen bürgerlich und bei der BR-Wahl Burkhalter vorher FDP und nach der Wahl links.

Ebenfalls nochmals festgehalten: Die FDP hat sehr, sehr viel gut zu machen. Darum ist die Wahl in den Bundesrat für das Land und für die FDP sehr wichtig. Es ist auch für die FDP eine Frage zur Rückgewinnung der Glaubwürdigkeit. Seit den letzten eidgenössischen Wahlen sind die Resultate noch aus dem positiven Saldo der früheren Jahre zu bewerten.

Als Schweizer mit Tessiner Blut heisst meine Wahl in den Bundesrat nur Frau Marina Masoni.

„Bewährt, seriös, im Herzen die Schweiz und das Tessin, mit viel Erfahrung und fundierten Kenntnissen.“

Die FDP hatte (hat) immer erfolgreiche Frauen in ihren Reihen.

Wenn nicht (Tessin)Frau Masoni, dann haben wir hier in der Ostschweiz eine Persönlichkeit mit Frau Karin Keller, Ständerätin, als ebenfalls sehr gute Wahl.

Wie wir leider feststellen mussten, lassen sich die FDP-Männer „biegen“ und steuern, also wählen wir doch eine Frau, entweder Masoni oder Keller, die sich gradlinig, unbeugsam und ehrlich für unseren Staat einsetzen würden.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

parteiunabhängig

Gewalt im Keime ersticken

Aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten war mit grösster Wahrscheinlichkeit vorauszusehen, dass ein „Strom“ aus „Afrika“ nach Europa erfolgen wird.

Man baut ein Europa und ist nicht in der Lage die Aussengrenzen zu schützen. Das Projekt heisst „Frontex“ und hat grössere Löcher als unser Emmentaler-Käse.  Frontex eine weitere Geldvernichtungs-Maschine statt Schutz der Grenzen rund um Europa. Und weil man den Staaten in Europa mit Schengen/Dublin ein weiterer „Käse“ aufgetischt hat, um den Auslauf für alle Zuwanderer möglichst gross und noch unübersichtlicher zu machen. Das ist das Konzept der EU als Abwehr gegen die unkontrollierte Einwanderung nach Europa.

Das Schlimme ist, dass die wirklich Bedürftigen, die Hilfe brauchen, untergehen in der Masse der Wirtschafts-Flüchtlinge und weiteren Personen mit anderen Zielsetzungen.

Dabei beweisen seriöse Experten-Berichte seit Jahren, dass es möglich ist den gesamten Mittelmeer-Raum lückenlos zu überwachen, um die Zuwanderung mit den Schleppern in den Griff zu bekommen.

Die heutige Situation verursacht das Vielfache von Kosten, als die Überwachung des Raumes in und um das Mittelmeer. Genügend Zeit wäre auch gewesen mit den Staaten  -woher die Personen kommen –Vereinbarungen zu treffen, um den „Strom“ der Personen die nach Europa wollen zu stoppen.

Dass die EU eine Fehl-Konstruktion ist liegt bestätigt vor und tagtäglich müssen wir feststellen, dass innerhalb der EU kaum ein zufriedenstellendes Projekt besteht (siehe z.B. die Sicherheit in und um die EU).

Und nun werfen die verantwortlichen Politiker wieder mit „Schlagwörtern“ um sich, wie „die Gewalt im Keime ersticken“.

Und leider finden die Fehler in der EU immer mehr „Nährboden“ in der Schweiz. Dies weil die Verantwortlichen in unserem Land die „kopflosen“ Vorgehen in den letzten Jahren übernommen haben und immer noch weiterführen.

Dabei hätte es, und muss es in der Zukunft, heissen besser eigene Wege gehen. Aber leider ist unser Land bereits im Strudel der EU. Sehen wir nur die Personen-Freizügigkeit, Schengen/Dublin, aber auch die immer wieder hochgelobten bilateralen Verträge mit der EU. Täglich zeigen sich Schwächen bei den Bilateralen, wie zum Beispiel die Verknüpfungen und Abhängigkeiten unter den einzelnen Vereinbarungen.

Mit allen bisherigen Abmachungen mit der EU haben wir doch bereits sehr viel von unserer Unabhängigkeit preis gegeben. Dies zeigt sich bei jeder Gelegenheit und ich denke da an die Nichtumsetzung der MEI, die eine sehr grosse und schwer verkraftbare Last für unser kleines Land darstellt.

Es geht eben vielen Teilen in unserer Gesellschaft noch zu gut und dadurch werden – oder man will nicht  - die Gefahren noch nicht wahr genommen. Die genau gleichen Fehler die in der EU gemacht werden,  und täglich geschehen, sind für unsere Verantwortlichen immer noch nachahmenswert.

Der Virus der EU grassiert immer stärker auch in unserem Land, weil Bundesbern Angstzustände bekommt unsere innere Stärke gegenüber der EU einzusetzen und durchzusetzen.

Diese unterwürfige Situation gegenüber der EU sollte die Schweiz im „Keime“ ersticken, bevor wir als starker, souveräner Staat selber daran ersticken.

Die massive und unkontrollierte Zuwanderung, das Grenzenlose, das Zentralistische und die Wohlgefühle gegenüber der EU, wird unser Land sukzessive und in jeder Hinsicht „aushöhlen“  bis alles zusammen bricht.

Die Schweiz schwächt sich selber, weil sie den Mut nicht aufbringt gegenüber – des vermeintlich Stärkeren – mit erhobener Brust gegenüber zu treten.

Die Schweiz ist in der Lage, jede Herausforderung – gleich welcher Art und Weise -erfolgreich zu bestehen.

Dafür braucht es im Innern des Landes „insbesondere“ in Bundesbern eine sofortige und nachhaltige „Rodung des Dickichts“, damit endlich wieder die Transparenz für Alle ersichtlich sein wird.

Europa hat so viele Arten von „Keimen“ geschaffen, dass es daran zuerst selber „ersticken“ wird.

Die Schweiz muss den eigenen, alleinigen Weg gehen in der Zukunft und so wird die Schweiz nie ersticken im Sog von Dritten, sondern sie wird mit immer frischeren und sauberer Luft leben können und die Zukunft bravourös meistern.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steine

Pparteiunabhängig

EU/Schweiz in Bundesbern geht weiter, statt STOP und NEUBEGINN

Es ist unbegreiflich, unfassbar und unsauber, dass Bundesbern die bisherigen Aktivitätenmit der EU gleichgültig, liederlich und konzeptlos durchgeführt hat und zusätzlich unsere obersten und wichtigsten Werte, wie z.B. die Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Souveränität, Neutralität und somit die Freiheit unseres Landes so sträflich missachtet hat.

Mittlerweile ist das Vorgehen und die Ziele die Bundesbern verfolgt hat erklärlich,  sehr bedenklich und in jeder Hinsicht verwerflich.

Es gibt nur einen einzigen Weg aus der katastrophalen „Misere“, nämlich dass von seitens der Schweiz in der Europa-Politik endlich Ordnung geschaffen wird.

1. Sofortiger STOP für alle irgendwelcher und aller Aktivitäten zwischen der EU und der Schweiz.

2. Minutiöse Überprüfung von einer neutralen Stelle und Durchführung von eventuell notwendigen Massnahmen

3. Verurteilung von Personen und Institutionen auf allen Ebenen die nicht nach den Interessen für unseren Staat gehandelt haben.

4. Den momentanen Stand der Verhandlungen (die weder vorwärts, noch rückwärts gehen, sondern an Ort treten (Sackgasse) integrieren in die neu zu erarbeitende Strategie und Struktur (siehe Pkt. 5.)

5. Neue Strategie, neue Struktur mit einem sehr starken breit abgestützten Verhandlungs-Team mit sehr starken – für die Schweiz denkenden – Persönlichkeiten.

Voraussetzungen für die Realisierung der vorgängig erwähnten Punkte 1. bis 5. sind jedoch:

- Die Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Souveränität, Neutralität also unsere Freiheit dürfen unter keinen Umständen  „angetastet“ werden.

- Verhandlungs-Team ohne heutige Mitglieder des Bundesrates

- BR Burkhalter hat das bisherige Mandat per sofort abzugeben, Siehe auch seine Äusserungen in den Medien der letzten Tage und seine starke Nähe zur EU.

- Informations-Fluss zwischen Bundesbern und Brüssel nur im Rahmen der Verhandlungen über das Team.

- Verhalten gegenüber der EU wie es sich für einen Rechtsstaat wie der Schweiz angemessen ist.

- Form der Verhandlungen mit der EU wie gegenüber jedem anderen Staat.

- Keine Einmischung in Angelegenheiten der Schweiz von fremden Richtern oder irgendwelcher anderer Institutionen und Personen. - Normalisierung der Anzahl von Vertretern der EU in Bundesbern

- Kein Informations-Fluss der Bundes-Verwaltung an die EU

Das bisherige, unterwürfige und mit Angst, Auftreten von Exponenten der Schweiz gegenüber der EU ist mehr als verwerflich – ja Verrat an unserem Land – und darf nicht toleriert werden.

Wie immer wieder festgehalten gibt es nur einen einzigen, akzeptablen Weg die Respektierung unserer

- Unabhängigkeit,

- Selbstbestimmung

- Souveränität

- Neutralität

- Also unserer Freiheit

Jedes andere Verhalten ist mehr als verwerflich, Betrug an unserer Heimat, an unseren Bürgerinnen und Bürgern.

Das momentane Sommer-Theater zeigt uns leider, dass man in Bundesbern im gleichen Stile weiterfahren will. In Bundesbern muss daher endlich das Dickicht gerodet und Transparenz geschaffen werden.

Neues Blut muss durch die Adern fliessen zur Erhaltung und zum Wohle unserer Schweiz.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

parteiunabhängig

Alle gegen Mitterechts, also gegen die SVP

Denken wir an

- 1. Die bisherigen Kontakte und Verhandlungen mit der EU

- 2. Den momentanen Stand der Verhandlungen (weder vorwärts noch rückwärts, sondern treten an Ort)

- 3 .Die Zukunft Schweiz – EU

Soeben erhalte ich die Meldung, dass die Aussenpolitische Kommission sehr aktiv geworden ist, da man endlich eingesehen hat, dass das bisherige Vorgehen nicht zu verantworten ist und es eine neue Strategie, Struktur, Organisation und ein ausgewogenes breit abgestütztes Verhandlungs-Team braucht. Endlich hat die zuständige Kommission reagiert. Siehe alle meine früheren KOLUMNEN.

Punkt 1. Komplette Überprüfung durch eine neutrale Stelle Punkt 2. Integrierung in die neue Struktur Punkt 3. Neue Strategie und neue Struktur mit einem starken Verhandlungs-Team (Immer für die Schweiz), mit starken Persönlichkeiten.

- Missachtung des Volkswillens mit der Nichtumsetzung der MEI mit dem Verfassungsbruch

- Die Ersatz-Lösung für die MEI  

- Ein linkslastiges Parlament

- An die Abstimmungen des Bundesrates mit Mehrheiten links, die zu den bestimmungs-Resultaten 4 zu 3 und 5 zu 2 führen

- Bei Abstimmungen des Gesamt-Bundesrates werden die zwei SVP-Bundesräte zu Statisten degradiert 

 - Die Offenen Grenzen

- Das Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik

- Immer mehr Illegale Personen in unserem Land (nach seriösen Schätzungen zwischen 600‘000 und 700‘000 Personen - Durch die masslose Zuwanderung und den Einbürgerungen wird die linke Politik gestärkt 

- Grenzenlose Politik der politischen Parteien

- Nicht sachgerechte Politik zum Wohle unseres Landes, sondern man schaut woher kommen die Vorschläge und Anträge

- Viele, offene und wichtige Punkte in den einzelnen Departementen haben grösste Verzögerungen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen. 

- Die Auflistung würde einen endlosen Katalog ergeben.

Die fehlende Übersichtlichkeit im Bundesbern und in der Bundespolitik ist gravierend. Es gibt sehr viele Angestellte des Bundes (total ca. 35‘000 Mitarbeiter) die jeden Tag ihrer Tätigkeit gegenüber sich selbst rechtfertigen müssen.

Die Verwaltung besitzt zu viel Kompetenz und es fehlt in allen Belangen an Transparenz.

Im Rahmen der politischen Parteien haben wir auch eine grenzenlose Politik.

Die einzige Partei die sich für eine unabhängige und freiheitliche Politik unseres Landes einsetzt ist erwiesenermassen die SVP.

Politische Vielfalt und politische Auseinandersetzungen sind erwünscht und notwendig. Wie die Vergangenheit jedoch gezeigt hat wird nicht die sachgerechte Politik in den Vordergrund gestellt, sondern es sind die Auseinandersetzungen mit der SVP. Alles was von Mitterechts kommt wird mit fadenscheinigen Argumenten angegriffen und abgewürgt. Ja es geht soweit, dass die Parteien Lösungen zugunsten des Staates „torpedieren“, nur um der Mitterechts-Partei „eins auszuwischen“. Die Parteien lügen sich also selbst an, nur um die SVP am Durchbruch zu hindern.

Mit diesem Verhalten bestätigen die politischen Widersacher der SVP:

- Ihre Linkslastigkeit - Ihre Zuneigung zur EU

- Sie stellen die Unabhängigkeit unseres Landes in Frage

- Sie verweigern unserem Land dringende Veränderungen und Lösungen

- Sie schwächen unseren Rechtsstaat

- Sie gehen soweit, dass sie unsere Verfassung nicht respektieren, sondern sie brechen (MEI)

- Eine stabile, bürgerliche Politik wird mit Füssen getreten, da die FDP nicht mehr glaubwürdig ist und eine Windmühlen-Politik betreibt. FDP ein Schatten von früher

- Die CVP ist noch nicht soweit. Diese Mitglieder haben noch nicht erkannt, dass sie auf der bürgerlichen Seite ihre Zielsetzungen “Christlich und sozial“ erfolgreicher umsetzen könnten, als mit der Sicht nach links.

Die rote Medienachse Zürich/Aargau/Ringier(Blick)/Bern/Brüssel) stärkt täglich mit ihren Veröffentlichungen die linke Seite der Schweiz und bringt somit unsere politische Stabilität noch mehr ins Wanken.

SVP Mitterechts und alle Andern auf der linken Seite politisierend. Oder anders ausgedrückt: Alle gegen die Mitterechts-Politik der SVP. SVP für die Schweiz und die Unabhängigkeit; und die Anderen? Für grenzenlos und zentralistisch.

Wir sind gefordert dafür zu sorgen, dass links nicht noch mehr an Gewicht zulegt. Dafür zu sorgen, dass das Schweizerhaus nicht weiter links abrutscht.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

parteiunabhängig

Das Dossier Schweiz – EU

Zusammensetzung Bundesrat

Wer meine bisherigen zahlreichen Kolumnen aufmerksam gelesen hat, für diese Leserinnen und Leser war der Rücktritt von BR Burkhalter keine Überraschung, sondern nur die Bestätigung meiner Ausführungen. Für BR Burkhalter gab es nur zwei Wege, nebst dem jetzt eingetretenen Rücktritt, nämlich die sofortige Abgabe des Dossier Schweiz-EU.

Zusätzlich war bekannt, dass BR Burkhalter die ihm zugedachte „Rolle“ mit bürgerlicher Gesinnung (FDP) im Bundesrat nicht nachgekommen ist. BR Burkhalter vertrat die Politik der Linken und zwar sehr nachhaltig und bei jeder Gelegenheit.

Pflicht jedes verantwortlichen Politikers sollte doch so sein, wenn er die politische Richtung wechselt – also seine ursprüngliche politische Herkunft -  dies auch gegenüber aussen offen und persönlich klarstellt.

BR Burkhalter hätte unter diesen Umständen niemals – mit seiner zum Vorschein gekommenen Sympathie zur EU, für eine starke Annäherung (schleichender Beitritt) hin zum EU-Beitritt der Schweiz – übernehmen dürfen.

Dieser Ablauf (EDA und BR Burkhalter als Vorsitzender) zeigt  doch eindeutig die momentane, prekäre und für die Schweiz nachteilige Situation.

Das Dossier Schweiz-EU kann man in drei Abschnitte aufteilen, nämlich in

- 1. Bisherige Kontakte und Verhandlungen - 2. Momentaner Stand - 3. Zukünftige Verhandlungen

Bis zum heutigen Zeitpunkt waren alle Zielsetzungen von BR Burkhalter auf eine sofortige Annäherung und für einen schnellen EU-Beitritt. Auch zukünftige Verhandlungen  laufen ja bereits in diesem Stile weiter.

Durch den Rücktritt von BR Burkhalter  ist nun die Möglichkeit für eine neue Strategie, eine neue Organisation mit einem neu formierten Team gegeben und die sofortige Umsetzung ist ein „MUSS“.

Die bisherigen Kontakte und Verhandlungen der Schweiz und der EU müssen dringend und minutiös durch eine neutrale Instanz überprüft werden.

Ein souveräner und neutraler Rechtsstaat darf ein Vorgehen in jeder Art und Weise – wie bisher geschehen – niemals akzeptieren. Der momentane Stand muss ebenfalls analysiert werden und in die neue Strategie, Struktur und Organisation integriert werden.

Und nun kommt ein äusserst wichtiger Punkt den es zu beachten gilt. Die Rolle des Bundesrates in einer neuen Strategie mit einer neuen Struktur und einem neuen Team.

Wie wir alle wissen ist der heutige Bundesrat sehr schwach. Siehe auch die bisherigen Abstimmungs-Resultate 4 zu 3 und 5 zu 2. Mit anderen Worten die zwei Vertreter der SVP wirken nur in ihren Departementen, sobald es um Abstimmungen des Gesamt-Bundesrates geht, waren und sind sie nur „Statisten“ und sie müssen jede Entscheidung akzeptieren. Sie werden also gezwungen dies zu tun.

Der Anfang zur Widerherstellung einer gewissen „Ordnung“ im Bundesrat hat BR Burkhalter mit seinem Rücktritt gemacht und nun muss es einfach so weitergehen.

Es liegt mir fern hier Namen zu nennen, aber aus der Sicht der Departemente und ihren Aufgaben erlaube ich mir festzuhalten, dass die Verantwortlichen

- Des vorhandenen Asyl-Chaos, der offenen Grenzen (grenzenlos und zentralistisch) - Der Energie Charme-Abstimmung und des - Gesundheitswesens - Der MEI - Des Verfassungsbruches

ihre Zukunft – wie BR Burkhalter – auch überlegen sollten.

Allgemein darf es doch mit dieser Linkslastigkeit nicht weitergehen.  Geben bis es für unser Land nichts mehr hat.

Zusammenfassend darf man mit aller Sachlichkeit und zum Wohle unseres Landes festhalten, dass

- Der Stand der Verhandlungen sich in einer Sackgasse befindet (geführt wurde). Es ist ein treten an Ort, also weder vorwärts noch zurück. - Von den 5 immer zusammen abstimmenden Bundesräten darf unter keinen Umständen einer das EU-Dossier übernehmen, sonst steht die Schweiz genau wieder dort wie bei BR Burkhalter - Eine Übernahme von BR Leuthard ergäbe das Gleiche für die Schweiz wie bei BR Burkhalter. Schlussendlich Verhandlungen mit einem klaren PRO-EU-Verhalten. Die rote Medien Achse (Zürich/Aargau/Zofingen (Blick Ringier)/Bern/Brüssel) läuft ja bereits auf Hochtouren und versucht mit allen Mitteln die rote Farbe über das Volk „auszuschütten“, wie auch den Charme von BR Leuthard den Leuten vor die Augen zu führen. - Das Wohlgefallen gegenüber der EU auf den Achseln der Schweiz sollte endlich ein Ende haben.

Das Land braucht starke, ihm dienende Persönlichkeiten (im Herz die Schweiz und nur die Schweiz), die immer und immer wieder und in jeder Situation unsere Unabhängigkeit sicherstellen.

Partnerschaftliche Beziehungen – wie mit allen andern Ländern – ja, aber keine Unterwürfigkeit.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

parteiunabhängig

Die nächste Vereinbarung mit der EU wo unsere Unabhängigkeit massiv verletzt wird.

Mit der Übernahme von Schengen/Dublin hat die Schweiz die Unabhängigkeit zum x-ten Male preis gegeben. Denken Sie hier an die offenen Grenzen (Grenzenlos und zentralistisch) mit der Einführung von Schengen/Dublin.

Durch die offenen Grenzen kann Jedermann – selbstverständlich unkontrolliert – ein- und aus-gehen in unserem Land. Also offene Türen nicht nur für positive Aktivitäten, sondern dadurch gibt man der Kriminalität und dem Terror in der Schweiz volle Entwicklungs-Möglichkeiten. Die Schläfer haben sich – egal wie und wo – organisiert, können jederzeit und an jedem Ort zuschlagen oder in aller Ruhe ihre Kommando-Zentrale einrichten.

Die Unabhängigkeit und die Souveränität unseres Rechtsstaates werden somit in jedem Bereich unterlaufen. Unser Land wird früher oder später für diese Entwicklung und Situation die „Zeche“ egal in welcher Art und Weise bezahlen müssen.

Das Waffenrecht ist ein Bestandteil von Schengen/Dublin. Die EU zwingt uns die souveräne Schweiz das verschärfte Waffenrecht zu übernehmen. Dies ist ein Eingriff in unsere Eigenheiten als freie und selbständige „Schützen-Nation“. Schiessen hat in der Schweiz tiefe Wurzeln und geniesst im Kultur- und Sportler-Leben in der Schweiz höchste Beachtung und eine unverzichtbare Tradition. Waffen zu Hause aufzubewahren ist ein Teil unseres Sicherungs-Konzeptes unseres Landes.

Als ehemaliger Schweizermeister als Schütze und als Trainer, Mitglied der National-Mannschaft und freier Schweizer trifft mich eine solche Forderung mitten ins „Schützenherz“.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Aber wie wir ja wissen, kämpfen wir nicht nur gegen die EU und ihrem verschärften Waffenrecht, sondern auch gegen das gesamte Bundesbern. Das Establishment, die Obrigkeit möchte doch auch hier die Gefolgschaft für die EU nicht verweigern.

Auch das ist doch wiederum ein sehr trauriges Kapitel, wenn die Regierung eines freien Staates gegen die Bürgerinnen und Bürger des eigenen Landes negative Stellung bezieht in einer Angelegenheit die in jedem Herzen aller Bürger und Bürgerinnen seit der Geburt ein Bestandteil des Lebens ist.

Natürlich hat sich die Gesellschaft verändert und es braucht noch mehr Sorgfalt und Respekt vom Umgang mit Waffen. Dies zu fördern wäre die Aufgabe von Bundesbern und nicht die Unterstützung von fremden „Auftraggebern“ wie die EU.

Auch hier setzt die EU immer wieder falsche Prioritäten. Die masslose Zuwanderung in die einzelnen Länder verursachen immer wieder neue Gefahrenquellen. So schafft gerade in unserem Land die Zuwanderung in allen – wirklich allen Bereichen-- -neue und grosse Probleme und stellt viele Staaten vor unlösbare Aufgaben. Das verschärfte Waffenrecht ist eine Folge der „Völkerwanderungen“.

Die Gesetze in unserem Land sollten wir doch machen und nicht Drittstaaten. Aber wenn die Verfassung gebrochen wird,  mit was können wir bei dem verschärften Waffenrecht dann noch dagegen halten oder von unserer Obrigkeit erwarten, das uns stützt.

Schengen/Dublin und die integrierten Forderungen an unser Land sind ein Parade-Beispiel wie bis jetzt – und leider immer noch – mit der EU verhandelt wurde und wird.

Und das Tüpfchen auf dem „i“ war dann, wie man bei der Abstimmung das Schweizer-Volk „über den Tisch gezogen hat“, nämlich durch nicht der Wahrheit entsprechende Vorgaben. Jetzt haben wir ein weiteres „Desaster“, nämlich das verschärfte Waffenrecht.

Und so hat die Schweiz seit Jahren immer wieder die Unabhängigkeit verloren. Das Waffenrecht ist ein weiterer Beweis, dieser verräterischen und lügenhaften Vorgehens gegenüber unserer Heimat, gegenüber unseren Bürgerinnen und Bürgern der Verantwortlichen.

Das ist eben der schleichende EU-Beitritt.

Die bisherigen Verhandlungen der Schweiz mit der EU müssen dringend, endlich und minutiös durch eine neutrale Instanz überprüft werden. Ein souveräner und neutraler Rechtsstaat darf ein Vorgehen in jeder Art und Weise – wie geschehen – niemals akzeptieren.

Neue Verhandlungen müssen auf einer neuen Basis erfolgen mit einer neuen Struktur und einer neuen Organisation. Es muss auch Transparenz geschaffen werden.

Ein Rahmenvertrag – oder wie das von Bundesbern gewünschte „Vehikel“ heisst – muss strikte abgelehnt werden. Ansonsten wir noch mehr abhängig werden und uns in dieser Art und Weise der EU endgültig unterwerfen und „verkaufen“.

Was bisher zwischen der Schweiz und der EU geschehen ist, ist Ungehorsam und Verrat im höchsten Grade an der Schweiz, seinen Bürgerinnen und Bürgern. Getragen und befürwortet von den verantwortlichen Stellen in Bundesbern.

Bundesbern mit dem Establishment und der Obrigkeit stehen gegenüber der Schweiz in jeder Hinsicht in höchster Verantwortung.

Die Unabhängigkeit und die Selbstbestimmung wurden und werden massiv unterlaufen.

Die Schweiz befindet sich daher in einer Situation einer äusserst schweren Abhängigkeit gegenüber der EU.

Siehe die neueste Bestätigung und Erkenntnis beim verschärften Waffenrecht.

Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Frau Theresa May hat nur wenige, grobe Fehler gemacht, aber sehr entscheidende

Die links/rote Welle hat auch im Königreich sehr massiv gewirkt

Die Medien zeigen bei ihren Berichterstattungen ein eindeutiges Bild

Frau Theresia May hat bei ihrer Ankündigung, Parlaments-Wahlen durchzuführen, nur wenige, grobe Fehler gemacht, aber sehr entscheidende. Sie hat die äusseren Einflüsse durch die EU und weiteren Faktoren wie die linke/rote Welle, die momentan durch Europa wirbelt, viel zu wenig Beachtung geschenkt.

Die Fühler von Brüssel reichen in die hinterste Ecke, wenn es notwendig sein muss. Und durch das angespannte Verhältnis des Königreichs und der EU war es mehr als notwendig für Brüssel. Und so waren die Wahlen eine ausgezeichnete, gute Gelegenheit den Einfluss der EU in jeder Art und Weise geltend zu machen. Auch wenn – wie jetzt bekannt – die verlorene Mehrheit der Konservativen im Parlament auch für die EU Nachteile haben dürfte.

Frau Theresa May kann durch ihre ausserordentlichen und unbestrittenen Qualitäten – auch nach dieser Wahl – das vereinigte Königreich zu einem nachhaltigen Erfolg führen. Sie wird sich bei den Verhandlungen mit der EU nicht „biegen“ lassen. Trotzdem „verbiegen“ eine Waffe der EU ist gegenüber den Verhandlungs-Partnern. Da können wir Schweizer ja ein Liedlein mit sehr vielen „Strophen“ singen.

Auch der Einfluss der Linken (sprich auch rote Welle) hat sie gewaltig unterschätzt. Die linken, roten politischen Wellen zerbrechen im Moment sehr viel „Porzellan“, wie ja in der Schweiz (unter Mithilfe der bürgerlichen FDP) die Verfassung zerbrochen wurde.

Die linksrote Politik hat die  Schwächen der Gesellschaft erkannt und sie nützt die Situation aus, um ihre politischen Ziele mit allen Mitteln zu erreichen.

Die Gesellschaft lässt sich momentan sehr leicht beeinflussen, dies durch die Asyl-Problematik, die Zuwanderung und die nicht vorhandenen Gegen-Massnahmen der Regierungen. Ein ideales Tummelfeld für die linksrote Politik.

Die Art des Wahlkampfes der Labour-Partei ist eine eindeutige Bestätigung dafür, dass der Einfluss bei den Wahlen im vereinigten Königreich auch durchgedrungen ist und zu dem heute vorliegenden Resultat geführt hat.

Die Medien waren vor und während den Wahlen sehr aktiv. Die Ausführungen waren eine starke Rückendeckung für die Labour-Partei, also für die linke Seite.

Wenn man die Berichterstattungen analysiert ergibt sich auch hier ein eindeutiges Bild und eine Bestätigung für die links/roten Inhalte.

Die Schadenfreude der Linken ist überschäumend für die Wahlschlappe von Frau Theresa May’s Konservative Partei. Auch bei der roten Schweizer Medien-Achse (Zürich/Aargau (Wermuth)/Zofingen/Bern) bis nach Brüssel ist die Freude gross und sie wird dementsprechend kommentiert.

Die Stärke der Bürgerlichen geht völlig unter durch die Euphorie der Sozialisten. Wen wundert diese Entwicklung? Die Schweiz hat ja auch eine Partei die vor den Wahlen (unüberhörbar) die bürgerliche Werbetrommel rührt. Nach den Wahlen verlässt die FDP in den fast meisten Fällen die bürgerlichen Strassen um andere, eigene Wege zu gehen (siehe auch MEI). In den meisten Fällen natürlich gegen die bürgerliche Politik.

Die Wahlen im Königreich sind vorbei. Eine neue Ära beginnt und ich bin überzeugt, dass das vereinigte Königreich stärker und begehrenswerter werden wird, als je zuvor. Der Brexit wird für das Königreich ein Erfolg werden. Denn ohne „Fesseln“  ist man frei und unabhängig.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

 

Abbau bei der SBB, jetzt Abbau bei der Post und weiteren Staats-Betrieben.

Staats-Betriebe haben die Aufgabe für die Bevölkerung da zu sein und für diese Leistungen für das tägliche Leben zu erbringen.

Hinter den Worten Abbau, Neustrukturierung kann man eben alles – oder fast alles – verstecken. Man kann zum Beispiel ein schlechtes Management gut stellen, damit diese nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Jahrelang hat man nicht realisiert, dass sich vieles verändert hat.

Und jetzt kommt eben dazu, dass die kleine Schweiz in allen Bereichen die Überhitzung tragen muss. Die falschen politischen Entscheidungen der letzten Jahre (Jahrzehnte) kommen jetzt zum Vorschein. Sie treffen uns zu einem schlechten Zeitpunkt mit voller Wucht und Härte. Wenn ich schreibe “uns“ ist das nicht richtig, denn sie treffen nur einen Teil der Bevölkerung nämlich die Schicht die sonst schon ums  Überleben kämpft und die Last des Fehlverhalten der Obrigkeit tragen muss.

In allen Bereichen unseres Staates ist das Wetter auf Bewölkung und teilweise auf Sturm gestellt. Aber der starke Wind weht den Verantwortlichen noch nicht um den Kopf, für die ist es – wenn überhaupt  – nur ein Säuseln. Und nachdem die Verantwortlichen – vor allem  in Bern – den Schlaf der Gerechten geniessen, merken sie nicht was für Stürme im Land Schäden verursachen, beziehungsweise schon verursacht haben.

Das Establishment fühlt nur den eigenen Puls, aber nicht den des Volkes. Eine traurige Situation die tagtäglich durch Ereignisse zum Schaden unseres Landes beweisbar sind.

Wieder zurück zum Post-Abbau der z:B. dazu führt, dass kranke, alte, einsame, von den Zentren weit weg wohnende Personen wiederum durch lange Anfahrtswege belastet werden.

Dass durch die Neuorganisation die Sicherheit nicht mehr gewährleistet ist, dass wiederum ein Fenster geöffnet wird zu einer neuen Kriminalitäts-Form.

Es gebe doch wirklich Möglichkeiten neue Finanzen zu gewinnen, dass die Post ihre Leistungen erbringen könnte, indem man nämlich alle Departemente des Bundes durchleuchten und kontrollieren würde, anstatt dass Dienstleistungen der Post abgebaut werden. Das trifft nämlich den Bürger und somit die Wirtschaft.

Abbau der Post eine Folge-Erscheinung der massiven, unnötigen Zuwanderung. Und was machen unser Bundesrat, unser Parlament, unsere Verwaltung und unsere Gerichte?

Sie bejahen ALLES was unsere Werte des Landes sukzessive zerstören.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Die Rede von Theresa May sollte jedem Politiker ins Herz dringen, damit endlich Vernunft einkehrt, dass gehandelt wird, bevor noch mehr Schlimmes geschieht.

Pfingsten sollte ein Tag der Freude und Besinnung sein und nicht ein trauriger Tag.

Wann endlich hört es auf, dass unschuldige Menschen sterben müssen? Wann endlich erwachen die Verantwortlichen in Europa und sichern die Grenzen rigoros ab und bemühen sich im Innern strengere, viel strengere Kontrollen durchzuführen?

Es darf in diesem Stile nicht so weitergehen. Grenzenlos und zentralistisch muss sofort der Vergangenheit angehören, bevor noch weiteres Blut von unschuldigen Menschen fliesst.

Dies gilt nicht nur für alle Länder in Europa, sondern auch für die Schweiz.

Offene Grenzen sind geradezu eine Einladung für Terroristen und Kriminelle.

Die Politik hat seit den Ereignissen im Nahen Osten komplett versagt. Und die verschiedenen Entscheidungen und Massnahmen in Brüssel sind ebenfalls schuldig am heutigen Desaster.

Als Schweizer Bürger erwarte ich endlich rigorose Kontrollen im Innern des Landes und systematische, engmaschige Überwachungen der Grenzen.

Was ich noch erwarte ist, dass die Schweizer Regierung die EU dringend auffordert, dass rund um Europa (Frontex) strengere Massnahmen durchgeführt werden und innerhalb der EU  an jeder Landesgrenze viel massivere Kontrollen durchgeführt werden. Und dass die Kontrolle der Grenzen wieder in die Verantwortung der einzelnen Länder übergeht, denn die EU ist auch hier nicht in der Lage, das Notwendige zu tun und die Bürgerinnen und Bürger zu beschützen.

Seit der Öffnung der Grenzen in Europa (denke an Schengen/Dublin) nehmen die „Massaker“ ständig zu. Vom Willkommensgruss und dem Nichtstun  von einzelnen Verantwortlichen wollen wir gar nicht sprechen. Solche Aktionen sind sowieso auf das Schärfste zu verurteilen.

Wo ist hier die Verantwortung für die Bürger??

Europa (inklusive der Schweiz) zahlt jetzt für die verantwortungslose Politik der letzten Jahre. mit Fehlkonstruktionen und verantwortungslosen Entscheidungen.

Spezielle Diplomatie, anstatt offene und transparente Politik.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Spezielles diplomatisches und transparenzloses Informations-Verhalten in Sachen Bundes-Politik In Bundesbern

- Verhandlungen Schweiz/EU

- Waffenrecht

- Rahmenvertrag

Seit vielen Monaten erfährt man immer wieder durch die Medien. Dass BR Burkhalter fast alle Unstimmigkeiten mit der EU betreffend eines Rahmenvertrages Schweiz/EU gelöst habe.

Von BR Sommaruga hört man, dass die Vereinbarung betreffend eines Waffenrechts mit der EU ebenfalls sehr positiv verlaufe.

Und Bundes-Präsidentin Doris Leuthard betont bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass in ihrem Präsidial-Jahr der Rahmenvertrag mit der EU erste Priorität habe.

Dass wir uns richtig verstehen, das sind alles Personen die UNSER Land nach aussen vertreten sollen.

Und jeden Tag werden die Informationen ergänzt, verkleinert, dementiert oder sogar bestritten. Informationen wie man sie gerade veröffentlichen will mit Gründen, um die Ziele und das Durchsetzen des Willens von Bundesbern zu erwirken.

Reaktionen aus dem Volk zu erhalten, dass man den Weg sucht und findet, um von aussen wenig Druck zu bekommen. Ein in jeder Hinsicht bewusstes transparenzloses, fragwürdiges Verhalten.

Und dies bei für die Schweiz sehr existenziellen Verhandlungen mit der EU, bei denen unsere Unabhängigkeit verlorengehen kann.

Wie schon viele Male in meinen Kolumnen festgehalten, braucht es ein Konzept, eine Struktur und klar der Schweiz dienende Zielsetzungen mit einem Team von starken Persönlichkeiten, die ohne Wenn und Aber unser Land und somit unsere Interessen vertreten sollen. Unsere heutige Situation und Unabhängigkeit sicherstellen ohne irgendwelche Zugeständnisse, die gegen unsere Unabhängigkeit sind.

Bitte endlich STOP und Neubeginn  der Verhandlungen Schweiz mit der EU. Das ist der einzige seriöse Weg und die einzige ehrliche Vorgangsweise gegenüber unserer Heimat und unserem Volk.

Was wir heute haben würden wir nie mehr bekommen, meine Damen und Herren.

Das transparenzlose Vorgehen erfolgt nicht etwa durch fremde Personen, sondern durch Personen aus der Regierung des schweizerischen Nationalstaates vom Volk unter Eid gewählt.

Für Aussenstehende eine unfassbare, unglaubwürdige Situation, dass so etwas überhaupt in der Schweiz geschehen kann.

Dieses Vorgehen und Verhalten von Bürgern eines in jeder Hinsicht souveränen Rechtsstaates (egal aus welcher Ebene und Funktion) sei scheinbar ein Teil einer neuen, speziellen Art von Diplomatie.

Ich könnte mir – nach einer kurzen Analyse – vorstellen, dass verschiedene Politikerinnen und Politiker diese Art von Diplomatie schon einige Zeit anwenden,  und nun beim Auftreten von Politikerinnen und Politiker die diese Art nicht einsetzen, sondern meiden, erschrocken sind und dementsprechend negativ reagieren. Ich denke da im Moment an den Präsidenten der USA, in erster Linie an Theresa May, Minister Kurz, Austria und einige andere mehr.

Die nächste KOLUMNE wird sich mit der – vorgängig erwähnten – speziellen Diplomatie auseinandersetzen.

Die neue Art der speziellen Diplomatie versucht Menschen zu beeinflussen und zu gewinnen für Vorhaben die schlussendlich gegen die Völker sind, sondern und nur – in erster Linie – die Zielsetzungen des Establishment und der Obrigkeiten erfüllen sollen.

In Bundesbern besteht bereits einiger Zeit eine grössere Anhängerschaft dieser neuen Art von Diplomatie und zwar auf allen Ebenen.

Und wie wir leider feststellen müssen, erfolgt die Anwendung der neuen, speziellen Diplomatie in jeder Art und Weise für die Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch

Geschätzte Damen und Herren ich wünsche Ihnen eine gesegnete Pfingsten.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

... hat die Schwächen von Europa und insbesondere der EU schonungslos aufgezeigt.

In einer Klarheit wie es noch nie geschehen ist.

Ein grosses Glück und kein Fluch Herzlichen Dank Herr Präsident D. Trump

Zuerst innen stark und dann nach aussen gucken. Das gilt insbesondere auch für die Schweiz.

Grenzenlos und zentralistisch sind nicht nur die Wege zur Macht, sondern sie öffnen die Tore für den Terror und andere kriminalistische Tätigkeiten.

Bei jeder Gelegenheit wird einem mit Nachdruck klar gemacht, dass die EU der Garant dafür sei, dass es in Europa keine Kriege mehr gebe. Diese Erkenntnis mag ja bis zu einem gewissen Grade zutreffen.

Aber kann und darf eine Union wie die EU ihre Sicherheits-Vorkehrungen nur auf eine bestimmte Möglichkeit, auf ein bestimmtes Ereignis ausrichten. Und über Jahrzehnte die umfassendsten Sicherheits-Vorkehrungen allgemeiner Art und Weise so grob vernachlässigen, wie die EU das getan hat und weiter tut.

Die Vergangenheit und die Gegenwart zeigen uns doch sehr eindrücklich, dass die Hauptgefahr nicht mehr in konventionellen Kriegen sein wird, sondern die unkontrollierte Immigration aus Problemstaaten und der Terrorismus.

Und hier zeigt sich doch eindeutig, dass das Konstrukt EU einfach nicht durchdacht ist, dass eine Organisation, eine Struktur fehlt die das Leben der EU langfristig und nachhaltig sicherstellen kann.

Man hat einige Jahrzehnte Zeit gehabt eine solide und durchdachte EU aufzubauen, Nebst vielen anderen sehr wichtigen Eckpfeilern hätte man die Sicherheit auf ein „verlässliches“, unumstössliches Fundament stellen sollen.

Was hat man gemacht, man hat durch grenzenloses und zentralistisches Vorgehen genau das Gegenteil erreicht, nämlich viel, viel weniger Sicherheit. Und durch dieses falsche Vorgehen hat man die ersten negativen Schritte getan, die zum heutigen instabilen Zustand der EU geführt haben, beziehungsweise man hat damit die „Stabilität“ der EU massiv erschüttert, ja sogar echt in Frage gestellt.

Zusätzlich kamen schwerwiegende Führungsfehler der Verantwortlichen der EU dazu, wie die Willkommens-Kultur für die Bereiche, die die EU ins Wanken bringen. Und auch die Dominanz einzelner Staaten gegenüber den kleinen Ländern ist nicht förderlich für die Stabilität. Von Anfang an Fehler über Fehler im Vorgehen und beim Bau der EU. Und in den letzten Jahren von erfahrenen Persönlichkeiten Fehl-Entscheidungen über Fehl-Entscheidungen.

Und jetzt ist man von seitens der EU nicht mehr in der Lage ,den vielen Gefahren die für die EU existenziell sind, von innen und von  aussen erfolgreich zu begegnen (siehe die Flüchtlingswelle).

Aber schauen wir auch gegen Osten, zu den baltischen Staaten und im Innern sind es die finanziellen und organisatorischen und Führungs- Probleme.

Der Besuch des Präsidenten der USA D. Trump war für die EU kein Fluch, sondern ein Glück und der Druck zum Erwachen.  D. Trump hat die Schwächen der EU aufgezeigt, in einer Klarheit wie es noch nie geschehen ist.

Und was tun die Verantwortlichen der EU? Sie gehen nicht in sich und an die Arbeit, um die Schwächen endlich in Stärken umzuwandeln. Nein sie greifen den stärksten Partner der westlichen Welt, nämlich die USA, unter der Gürtellinie an und schwächen sich noch mehr (sprich die EU, sprich Europa gesamthaft).

Was mir die grössten und meisten Sorgen macht ist, dass die Verantwortlichen der Schweiz in Bundesbern unser Land durch das unüberlegte Handeln der letzten Jahre mit der EU uns auch in diesen „schwerwiegenden Schlamassel“ hineingestossen haben und immer noch tun.

Die Vorteile – die Bundesbern immer wieder mit Nachdruck erwähnt – zum Beispiel von Schengen/Dublin, Personen-Freizügigkeit, bilaterale Verträge und so weiter sind nichts, gar nichts gegen die Situation der Schweiz in Europa, in die sie durch eigenes Verhalten und unüberlegtes Handeln durch Bundesbern hineingestossen wurde.

Viele Probleme der EU werden auf uns Schweizer Bürgerinnen und Bürger zurückfallen, beziehungsweise: Wir sind schon mitten drinnen. Und dies als unabhängiger, neutraler Rechtsstaat.

Bundesbern hat leider in den letzten Jahren „Vieles“ von Brüssel übernommen und unüberlegt gehandelt (sehr, sehr schwaches und vor allem linkslastiges Bundesbern).

Wir können viel lernen von Frau Theresa May. Sie hat relativ schnell die instabile und fragile Situation der EU erkannt. Nur wir Schweizer, wir lassen uns von der EU noch immer durchs kalte Wasser ziehen. Wie lange noch meine Damen und Herren in Bundesbern, wie lange noch?

Bis die Bürgerinnen und Bürger im „Schlamm“ der EU ertrinken? Siehe vorgängige Ausführungen. Soweit dürfen wir es niemals kommen lassen!

Es gibt nur den einen Weg für die Schweiz:

STOP und eine sofortige Rückkehr zu unseren bewährten Werten.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Blühend und erfolgreich wie noch nie und dadurch entsteht ein immenser Schaden für die Schweiz Diese Situation wird begünstigt durch einen fehlenden und ungenügenden, katastrophalen Kontroll-Mechanismus.

Die Schwarzarbeit in unserem Land hat eine noch nie dagewesene Dimension erreicht. Es gibt fast keinen Bereich und keine Ebene wo die Schwarzarbeit nicht „grassiert“. Auf jeder Stufe profitiert man von diesen nicht akzeptablen Missständen und es entsteht ein immenser Schaden für die Schweiz. Es fängt im Kleinen an und der Virus geht bis in die obersten Etagen.

Sie können jeden Bereich zu Hand nehmen, sie finden immer (und ausnahmslos) die Spuren der Schwarzarbeit. Man muss schon blind sein – und zwar auf beiden Augen – um diese sehr schädliche Situation nicht zu bemerken.

Durch dieses schadhafte „Treiben“ in unserem Land gehen die Geschäfte und Personen „kaputt/bankrott“ die in aufrichtiger und sauberer Weise wirken.

Ich erwähne nachstehend nur drei Arten kleineren Ursprungs, wie zum Beispiel den Coiffeur-Bereich.  Man kennt seit Jahrzehnten die Badewanne-Coiffeure, die bald in jedem grösseren Wohnblock zu Hause sind. Durch die Zuwanderung hat sich dieser Bereich massiv vergrössert.

Neuerdings werden Coiffeur-Geschäfte eröffnet mit ausländischen Angestellten (vor allem türkische) die nach drei Monaten immer wieder ausgewechselt werden. Zusätzlich wird hier Preis-Dumping betrieben wie zum Beispiel ein Herren-Haarschnitt  sfr. 12.00 bis sfr. 20.00 kostet. Unter diesen Umständen müssen bestehende, langjährige Geschäfte aufgeben. Diese Art von Preis-Dumping macht alle bisherigen Geschäfte „kaputt“. Weil diese langjährigen juristischen Gebilde zum Steuer zahlen „verdammt“ sind und die türkischen Coiffeur-Ketten zahlen mit ihren Dumping-Preisen keine Steuer. Der Fiskus ist hier sehr grosszügig. Und das Amt für Wirtschaft macht keine Kontrollen, sondern lässt diese Situation einfach bestehen.

Der zweite sehr undurchsichtige Bereich sind die Kebab-Läden. In jeder Hinsicht erhält man keinen Überblick. Wiederum zum Schaden des Staates und der ehrlichen Steuerzahler. Das System ist personell ähnlich wie bei den türkischen Coiffeur-Ketten.

Und Drittens muss man feststellen, dass der Kriminal-Tourismus immer mehr steigt, weil ja unsere offenen Grenzen ein „Dolorado“ sind für alle irgendwelchen kriminalistische Tätigkeiten sind.

Über den Informatik-Bereich und das Beschaffungswesen beim Bund wollen wir heute gar nicht reden.

Sitzen Sie meine geschätzten Damen und Herren einmal 24 Stunden an die offene Grenze und Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, was hier eigentlich alles abläuft. Es wäre überhaupt nicht aufwendig über die Arten und die Art und Weise über diese Grenz-Aktivitäten ein Buch zu schreiben. Es gibt wirklich nichts was es nicht gibt.

Ich habe mir die Zeit und Mühe genommen und bin schon mehrere Male an verschiedenen Orten an der Grenze gesessen.

Wir kommen immer wieder auf die Gründe zurück, die zu diesem einfach nicht zu akzeptierenden Desaster an unseren Grenzen führt. Grenzenlos und zentralistisch sind die Hauptursachen für die heutigen Probleme in der Gesellschaft.

Der Staat wird an allen möglichen und unmöglichen Orten massiv unterlaufen. Die abnormale Zuwanderung, die Überhitzung und die Verwässerung in unserem Land haben stark zugenommen. Was jedoch stehen geblieben ist, ja sogar unverhältnismässig abgebaut wurde sind minutiöse, lückenlose und fundierte Kontrollen.  Und mit dieser Art fördert man Unrecht in allen Bereichen. Das Recht durch anständige Bürger wird mit Füssen getreten. Dadurch profitieren die Unseriösen und die Seriösen werden bestraft.

Da in Bundesbern mit der Bundes-Politik auch ein unglaubliches und nicht mehr zu kontrollierendes Dickicht herrscht (dies mit rund 35‘000 Bundesangestellten) findet man die Wege nicht dorthin zu gehen und zu reagieren wo es dringend notwendig ist.

Es ist doch schon schlimm genug, wenn Staats-Angestellte krasse Fehl-Entscheidungen treffen und dadurch Opfer und deren ganze Familien über Jahrzehnte auf die schlimmste Art und Weise  grosses Leid zugefügt wird  und diese dadurch grossen Schaden erleiden müssen. (Spezielle KOLUMNE folgt demnächst über diese Thematik und einem echten, sehr tragischen Fall).

Die Kluft zum Bürger wird immer grösser, so gross, dass faire Kontrollen nicht mehr möglich sind und sein werden. Und so wird Alles immer noch schädlicher und zu Last unseres Staates und dies alles auf den Schultern der ehrlichen Bürgerinnen und Bürger.

Und der Weg zur Spionage und Sabotage ist dann nicht mehr weit. Wer versteckt sich zum Beispiel denn eigentlich hinter den ausländischen Wirtschafts-Ketten? In Deutschland hat man uns aufgezeigt wer sich dahinter verstecken könnte.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Nachstehend die Gründe:

Schweiz/EU: In der Vergangenheit keine Transparenz, In der Gegenwart keine Transparenz, In der Zukunft keine Transparenz ???

Schweiz/EU: Ein „Dauerbrenner“ bis Transparenz endlich ersichtlich ist.

Weltweit begreift man immer weniger, warum sich die Schweiz gegenüber der EU so unterwürfig und schwach verhält. Wie sich die Schweiz als eines der stärksten Länder der Welt von der EU so einlullen, umgarnen, wehrlos und umklammern lässt. So offensichtlich, dass es in jeder Hinsicht und an jedem Ort auffällt. Wie die Schweiz dauernd einbricht und sich dauernd unter Druck setzen lässt.

Ja es geht leider noch weiter, die Einmischung der EU in unsere inneren Angelegenheiten ist so frappant, dass die Schweiz sogar ihre eigene Verfassung verleugnet hat um der EU zu gefallen.

Wenn in einer Angelegenheit die Transparenz fehlt, dann muss etwas verdeckt werden.

Von Anfang an hatte die EU betreffend der Schweiz sehr viel zu verbergen und die Verantwortlichen der Schweiz akzeptierten und akzeptieren es heute noch, dieses Vorgehen der EU.

Der Einfluss der EU und die ständige Präsenz der EU in unserem Land sind für einen Rechtsstaat in der Stärke der Schweiz in jeder Hinsicht unakzeptabel. Dass diese Situation durch die Schweiz akzeptiert wird ist sehr bedauerlich und zeigt einerseits die Unterwürfigkeit der Schweiz gegenüber der EU und andererseits zeigt es aber in erster Linie die bestehende sehr schwache Führung unseres Landes auf den obersten Ebenen. Zusätzlich zeigt es aber auch die Macht der verschiedenen weiteren Ebenen in Bundesbern, wie zum Beispiel die der Bundes-Verwaltung.

Anstatt auf der gleichen Augenhöhe gegenüber der EU aufzutreten, kniet man  nieder und stärkt so die EU und schwächt die Schweiz noch mehr.

Die Kontakte der Schweiz mit der EU sind ein Drama erster Klasse und bis zum heutigen Zeitpunkt kennen wir nur einen Verlierer – über das Gesamte gesehen - nämlich die Schweiz. Die Schweiz lässt zu, dass immer mehr Vorteile dahin schmelzen. Ich denke da in erster Linie:

- An den Verfassungsbruch (MEI)  Es hat wirklich Parlamentarier, die immer wieder betonen, man solle dieses Ereignis nun doch endlich vergessen. Das ist grausame Realität, aber die Wirklichkeit der heutigen Bundes-Politik.

- Die massive Zuwanderung (schlussendlich eine immer mehr überhitzte Lebensweise in unserem Land

- Das Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik

- An Schengen/Dublin (grenzenlos) - An die Personen-Freizügigkeit

- Einen Teil der bilateralen Verträge

- An den Rahmen-Vertrag Schweiz/EU

- Denken wir auch an das Waffenrecht und unter dem Titel Schengen/Dublin werden weitere Vorschriften kommen

- Und so weiter

Alles was zwischen der EU und der Schweiz in den Dunkel-Kammern von Bundesbern und Brüssel ausgehandelt wurde (ohne öffentliche Transparenz) kommt dann irgendeinmal vor das Volk mit Vorgaben, die nicht vollständig und wahrheitsgetreu sind, jedoch so formuliert, dass sie Bundesbern bevorteilen.

Die Schweiz trägt zusätzlich die Auswirkungen der sehr negativen Entwicklung der EU.

Denken wir nur daran, was diesen Sommer auf Europa zukommen wird, durch den zu erwartenden Zustrom von Flüchtlingen aus Afrika. Und da die Grenz-Sicherung rund um Europa durch das Construct Frontex nur auf dem Papier funktioniert und trotzdem horrende finanzielle Beträge verursacht (selbstverständlich auch von der Schweiz unterstützt).

Die Schweiz braucht endlich ein Konzept und eine Struktur für alle Aktivitäten mit der EU und zwar für die Reorganisation  aller bisherigen Vereinbarungen und für die zukünftigen Verträge.

Ob der bisherige (schon lange andauernde) schleichende EU-Beitritt gestoppt und neu definiert werden kann. Dies ohne Unterwerfung und Unterwürfigkeit, sondern mit Selbstvertrauen, Härte und Stärke, das wird sich sehr bald zeigen.

Bundesbern und die Bundes-Politik mit allen ihren Organen haben in der Vergangenheit total und in jeder Hinsicht komplett versagt (unbrauchbar sagt  man) und scheinbar haben sie noch nichts gelernt. Ich glaube eher sie wollen gar nichts lernen in dieser Sache, so nach dem Motto: Im Finstern lässt sich schöner kuscheln und noch intensiver mauscheln.

Schweiz/EU ein „Dauerbrenner“, solange bis die volle Transparenz sichtbar ist und in Bundesbern endlich das Licht brennt, damit die schöne und starke Schweiz wieder sichtbar wird.

Und vergessen wir nie: Grenzenlos und zentralistisch heisst: Macht mit Abhängigkeiten bis zum geht nicht mehr. Und das Machtgefüge EU duldet keine Nationalstaaten.

Bundesbern und Brüssel gleich BB Bei BB (Brigitte Bardot) bestand, als grosser Unterschied ,auf den ersten Blick Klarheit, sprich Transparenz.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Abstimmung vom 21. Mai 2017

Ich habe mich entschieden zwischen LEER und NEIN Ich muss leider ein NEIN in die Urne legen Nachstehend meine Gründe zum NEIN

Die Regulierungswut der EU hat leider die Schweiz erreicht

Der Beweis dafür liegt in der Form und dem Inhalt des Abstimmungsbüchleins vor.

Wenn ich als Bürger der Schweiz eine Entscheidung für meine Heimat fällen will, dann hätte ich gerne als Grundlage klare Vorgaben mit den Hinweisen auf die Vor- und Nachteile.

Wenn ich nun das vorliegende Abstimmungs-Büchlein von Bundesbern durchlese, dann wird es mir relativ schnell schwindlig und ich weiss nicht mehr was „vorne“ und „hinten“ ist.

Wie soll ich mich nun entscheiden dafür (Ja) oder dagegen (Nein). Schon der Umfang macht mich „stutzig“. Die Regulierung zeigt mir, dass der Staat hier massiv in die Selbstbestimmung und in die Freiheit von uns Bürger eingreift.

Die Regulierungswut wurde also doch von der EU übernommen. Denn die EU kennt doch das Prozedere wie man die Bürger einschränken, lenken und schlussendlich überwachen (-prüfen) kann.

Nach den hellseherischen Vorgaben für die Abstimmung nun zusätzlich noch die Regulierungswut die uns in verschiedenster Hinsicht einschränken möchte.

Nach dem Studium des Abstimmungs-Büchleins frage ich mich wirklich wie meine Mitbürgerinnen und Mitbürger eine Entscheidungsfindung durchführen, die zu einem seriösen Ja oder Nein führt.

Meinerseits bin ich nicht in der Lage mit gutem Gewissen dem Gesetz zuzustimmen. Es gibt also für mich nur die zwei Varianten leer oder Nein einzulegen. Ich darf und kann doch nicht „JA“ sagen, wenn mir dazu seriöse, aussagefähige Grundlagen fehlen und dazu nimmt mir ein „JA“ noch Freiheiten weg und beeinflusst meine Selbstbestimmung.

Die Abstimmung des Energiegesetzes erinnert mich an die Unternehmens-Steuer-Reform und anderen, vorgängigen Abstimmungen. Grundsätzlich sollte ich doch von meiner Entscheidung überzeugt sein und vollumfänglich dahinter stehen können. Und beim Energie-Gesetz steht für das Land sehr viel auf dem „Spiel“.

Mit dem besten Willen kann ich es jedoch nicht. Warum diese meine Mitbürgerinnen und Mitbürger mit diesen Vorgaben dies können, dafür habe ich für eine Erklärung grosse Mühe.

Ich habe mich entschieden, nicht leer in die Urne zu legen, sondern ein kräftiges NEIN.

Erstens ist diese Abstimmung eine ganz gefährliche Lotterie (a la EU) für den Staat und seine Bürgerinnen und Bürger, Zweitens möchte ich für meine Heimat nur das Richtige und Beste tun und Drittens: Kaufe ich nicht die Katze im Sack. Für mich gibt es sehr viel mehr Negatives als Positives zu bewerten.

Es ist immer berechtigt kritisch zu sein, bei dieser Abstimmung bleibt mir leider doch nichts Anderes übrig und darum stimme ich NEIN zum Wohle für meine Schweiz.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Darf ich Sie fragen, ob Sie Lotto gespielt haben?

Die richtigen Zahlen sind 4 zu 3 und 5 zu 2.

Gewonnen haben der schweizerische Bundesrat und die EU.

Verloren haben die gesamtschweizerische Souveränität und zusätzlich der südliche Landesteil, das Tessin. Wie immer wieder festgestellt werden muss ist das Tessin weit weg von Bundesbern und somit wird auch immer wieder vergessen, dass das Tessin zur Schweiz gehört.

Der für die Sicherheit zuständige BR Ueli Maurer wollte schon eine lange Zeit verstärkte Grenz-Kontrollen an der Südgrenze unseres Landes, um der unbefriedigenden Lage betreffend den legalen und illegalen Übertritten Herr zu werden. Doch wie wir auch wissen lehnte der gesamt-Bundesrat mit der mittlerweile bekannten Formel 4 zu 3 und 5 zu 2 eine Verbesserung der Situation ab.

BR Maurer überlegt sich nun – um der Tessiner Bevölkerung zu helfen - private Sicherheits-Organisationen einzusetzen. Man darf gar nicht daran denken was ein solcher Einsatz für Kosten verursacht.

Wie Sie ebenfalls wissen, umschreibe ich alle Personen die sich in unserem Land immer mehr „herumtummeln“ und leider toleriert werden, gesamthaft als „Schläfer“. Diese erwachen erst wieder, wenn der Staat zur Kasse gebeten werden kann und fürstlich - für ihr hier sein - entschädigt werden.

Sie erwachen aber auch dann, wenn sich Gelegenheit gibt  unserem Rechtsstaat Schaden zuzufügen (siehe gestern in Schweden).

Selbstverständlich hat nicht nur das Tessin Grenz-Probleme, sondern diese Situation besteht rund um die Schweiz. Und auch hier weigert sich der Bundesrat mit der bekannten Formel 4 zu 3 und 5 zu 2 schärfere und tragende Massnahmen ein zu leiten.

Offene Grenzen wie ein offenes Scheunentor laden alle zum Verweilen ein.

Dies mit Wissen unserer Regierung und Institutionen in Bundesbern. Traurig aber wahr dieses Verhalten unserer durch Eid gewählten Exponenten die bereit sind, unser Volk den bekannten Gefahren „auszuliefern“.

Aber das interessiert den Bundesrat nicht, wichtig und prioritär ist doch, man gefällt sich in Bundesbern der EU.

Eine EU die nach vielen Jahren immer noch nicht in der Lage ist, das Flüchtlings- und Asyl-Problem in den Griff zu bekommen. Dies trotz dem Einsatz von horrenden finanziellen Mitteln, an die auch die Schweiz einen sehr grossen – unverhältnismässig grossen- Teil leistet. Wie wir wissen, sind das die Mittel für den Misserfolg.

Schengen/Dublin und Frontex sind doch in erster Linie Geld-Vernichtungs-Projekte. Oder dieses Geld muss für andere Projekte verwendet werden.

Das ist das wahre Gesicht der EU, das wir schon lange kennen und anstatt dass wir die schweizerischen „Gesichter“ pflegen, streicheln wir das Gesicht der EU und freuen uns, dass wir das überhaupt dürfen und danken zusätzlich dafür mit vielen Almosen, die wir für die vielen Aufgaben im Innern des Landes so dringend brauchen würden.

Wir bauen am Haus der EU und brechen dadurch unser Haus (Schweiz) immer mehr ab bis es zusammen bricht. Welch verkehrte Welt! Man kann es auch so darstellen, die Schweiz rutscht immer mehr nach links bis der „Wagen“ kippt und nicht mehr fahren kann.

Unser Bundesbern wankt immer mehr und mehr wird immer schwächer und schwächer. Die Lasten tragen unsere Bürgerinnen und Bürger.

Immer mehr unhaltbare und verwerfliche Zustände.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein frohes, friedliches, gesegnetes und erholsames Osterfest. Mit Gottes Segen auf allen Ihren Wegen (denke an den Text unserer Verfassung).

Die Menschen und die Welt brauchen  - um zufrieden und glücklich zu sein – Grenzen und Werte. Aus diesen Gründen müssen wir uns mit aller Kraft gegen die Kreise und die Politik auflehnen, die eine grenzenlose Gesellschaft mit allen legalen und illegalen Mitteln und Vorkehrungen anstreben und leider schon einen Teil realisiert haben.

Eine grenzenlose Gesellschaft heisst für die Befürworter Zentralisierung und vor allem Macht. Doch grenzenlos ist eine der grössten Gefahren für die Menschheit.

Wir leben im schönsten Land der Welt mit einem einmaligen System.

Engagieren wir uns dafür, dass unser Rechtsstaat mit der einzigartigen Verfassung in den „Grundfesten“ so bleibt wie er heute ist.

Setzen wir uns ein für die

- Unabhängigkeit

- Selbstbestimmung

- Neutralität und

- Souveränität

unserer Heimat der Schweiz.

Man kann alle – ausnahmslos alle – Aufgaben lösen, die unserem Land und unserer Heimat dienen.

Es braucht dazu nur eine positive innere Einstellung zu unserem Staat und den selbstlosen Einsatz und einem „Wollen“  für die Schweiz sich einzusetzen. Schon nur ein einziger anderer Gedanke sind hier fehl am „Platz“. In dieser Hinsicht ist die Situation bei unserer Obrigkeit und dem Establishment unverständlich und mehr als „verwerflich“. Insbesondere darum, weil man den EID geschworen hat.

Die kommenden Generationen werden uns sehr dankbar sein, wenn sie in Freiheit leben können. Dies mit der Vorgabe von aussergewöhnlichen Werten und Grenzen.

Jegliche Einmischung und Druck von aussen (insbesondere durch die grenzenlose EU) ist mit aller Kraft und Härte zu bekämpfen und zurück zu weisen. Was in der Vergangenheit und auch jetzt wieder abläuft in diesen Bereichen ist in jeder Hinsicht nicht zu tolerieren, beziehungsweise darf man nicht zulassen.

Bundesbern mit allem was dazu gehört hat versagt und versagt immer wieder, Jeder Mensch – der nur einigermassen denken kann – und in seinem Herzen seine Heimat liebt würde anders handeln, nämlich immer und ohne Ausnahme für seine Heimat. Anders zu denken und zu handeln ist Verrat an der Heimat, der Schweiz.

Lassen wir uns liebe Bürgerinnen und Bürger die Stärke unseres Landes weder von aussen noch von innen zerstören und schlecht reden. Die Schweiz ist in der Lage in jeder Art und Weise und mit allen dieser Welt zu bestehen.

Die Schweiz muss und kann – ohne Wenn und Aber – die Schweiz bleiben wie sie heute ist.

Dazu brauchen wir endlich wieder eine starke Führung unseres Landes mit nur einem Gedanken und nur einer Zielsetzung immer und immer wieder zum Wohle der Schweiz und immer wieder zum Wohle der Schweiz.

Darum hofft die souveräne Schweiz sehr, dass Bundesbern an Ostern die richtigen Eier findet, nämlich die mit dem Schweizerkreuz und dem Hinweis und dem Inhalt: Die Menschen brauchen Grenzen und Werte um glücklich und zufrieden zu sein und nicht die EU-Eier mit grenzenlosem und wertlosem Eier-Kuchen.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Die  KOLUMNE von Information Schweiz und dem Forum Vierländereck

Darf ich Sie fragen, ob Sie Lotto gespielt haben? Die richtigen Zahlen sind 4 zu 3 und 5 zu 2.

Gewonnen haben der schweizerische Bundesrat und die EU.

Verloren haben die gesamtschweizerische Souveränität und zusätzlich der südliche Landesteil, das Tessin. Wie immer wieder festgestellt werden muss ist das Tessin weit weg von Bundesbern und somit wird auch immer wieder vergessen, dass das Tessin zur Schweiz gehört.

Der für die Sicherheit zuständige BR Ueli Maurer wollte schon eine lange Zeit verstärkte Grenz-Kontrollen an der Südgrenze unseres Landes um der unbefriedigenden Lage betreffend den legalen und illegalen Übertritten Herr zu werden. Doch wie wir auch wissen lehnte der gesamt-Bundesrat mit der mittlerweile bekannten Formel 4 zu 3 und 5 zu 2 eine Verbesserung der Situation ab.

BR Maurer überlegt sich nun – um der Tessiner Bevölkerung zu helfen - private Sicherheits-Organisationen einzusetzen. Man darf gar nicht daran denken was ein solcher Einsatz für Kosten verursacht.

Wie Sie ebenfalls wissen umschreibe ich alle Personen die sich in unserem Land immer mehr „herumtummeln“ und leider toleriert werden gesamthaft als „Schläfer“. Diese erwachen erst wieder, wenn der Staat zur Kasse gebeten werden kann und fürstlich - für ihr hier sein - entschädigt werden.

Sie erwachen aber auch dann, wenn sich Gelegenheit gibt  unserem Rechtsstaat Schaden zuzufügen (siehe gestern in Schweden).

Selbstverständlich hat nicht nur das Tessin Grenz-Probleme, sondern diese Situation besteht rund um die Schweiz. Und auch hier weigert sich der Bundesrat mit der bekannten Formel 4 zu 3 und 5 zu 2 schärfere und tragende Massnahmen ein zu leiten.

Offene Grenzen wie ein offenes Scheunentor laden alle zum Verweilen ein.

Dies mit Wissen unserer Regierung und Institutionen in Bundesbern. Traurig aber wahr dieses Verhalten unserer durch Eid gewählten Exponenten die bereit sind, unser Volk den bekannten Gefahren „auszuliefern“.

Aber das interessiert den Bundesrat nicht, wichtig und prioritär ist doch, man gefällt sich in Bundesbern der EU.

Eine EU die nach vielen Jahren immer noch nicht in der Lage ist, das Flüchtlings- und Asyl-Problem in den Griff zu bekommen. Dies trotz dem Einsatz von horrenden finanziellen Mitteln, an die auch die Schweiz einen sehr grossen – unverhältnismässig grossen- Teil leistet. Wie wir wissen, sind das Mittel für den Misserfolg.

Schengen/Dublin und Frontex sind doch in erster Linie Geld-Vernichtungs-Projekte. Oder dieses Geld muss für andere Projekte verwendet werden.

Das ist das wahre Gesicht der EU, dass wir schon lange kennen und anstatt das wir die schweizerischen „Gesichter“ pflegen, streicheln wir das Gesicht der EU und freuen uns, dass wir das überhaupt dürfen und danken zusätzlich dafür mit vielen Almosen, die wir für die vielen Aufgaben im Innern des Landes so dringend brauchen würden.

Wir bauen am Haus der EU und brechen dadurch unser Haus (Schweiz) immer mehr ab bis es zusammen bricht. Welch verkehrte Welt! Man kann es auch so darstellen, die Schweiz rutscht immer mehr nach links bis der „Wagen“ kippt und nicht mehr fahren kann.

Unser Bundesbern wankt immer mehr und mehr wird immer schwächer und schwächer. Die Lasten tragen unsere Bürgerinnen und Bürger.

Immer mehr unhaltbare und verwerfliche Zustände .

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

… aber dafür ein zu überschwängliches  zu herzliches Lächeln

Deblockierte Verhandlungen EU/Schweiz 

Ich habe sehr grosse Zweifel an der Ehrlichkeit der verschlüsselten Nachrichten vom 7. April 2017.  Etwas sehr Gutes hat jedoch eindeutig die gestrige Mitteilung aus Brüssel. Es sollte das Startzeichen sein für EU-NO um jetzt minutiös und beharrlich das weitere Vorgehen zu beobachten und notfalls zu intervenieren. Denn das Vorgehen und die Zielsetzungen scheinen nicht von der Vergangenheit abzuweichen. Es wird auf der genau gleichen Schiene weiter gefahren, das zeigen bereits die in den letzten Wochen und Monaten erwähnten Vorgaben und Aussagen der Präsidentin des Bundesrates und die jetzt wiederum gemachten ersten Schritte. Dies lassen nichts Gutes erahnen, nein im Gegenteil, denn das „Dickicht“ ist noch undurchsichtiger geworden. Ein weiteres betrübliches Kapitel für die Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz scheint eingeleitet zu sein.

Dies wird sich auch nicht ändern, solange keine klare Strategie mit klaren durchsichtigen Strukturen und klar ersichtlichen Zielsetzungen vorhanden sind. Die bisherige Partei-politische Linie und die Aktionen von Einzel-Personen werden weiter geführt und geduldet. Es gilt  jetzt dringend von seiten der Exponenten für eine unabhängige, selbstbestimmende, neutrale und souveräne Schweiz als eigenständigem Rechtsstaat eindeutige Massnahmen einzuleiten die verhindern, dass im gleichen Trott „weitergewurstelt“ wird und unser souveräner Staat schleichend in die Abhängigkeit der EU geführt wird.

Es sind jetzt alle PRO-Schweizer gefordert den PRO-EU-Anhängern Paroli zu bieten. Es gilt nun auf der EU-NO-Seite alle vorhandenen Kräfte zu mobilisieren und alle Möglichkeiten auszuschöpfen, dass die Übersicht erhalten und beibehalten werden kann.

Darum ist die Nachrichten von Brüssel jetzt für das Volk die einmalige und grosse Chance in die Verhandlungen „einzuklicken“ und alles das Mögliche zu tun, dass nicht wieder „still und leise“ mit irgendwelchen verwerflichen „Machenschaften“ das Volk „ausgeklickt“ wird. Die Zielsetzungen für den Souverän sind doch zu 100% klar: 

Wir sind für eine unabhängige, selbstbestimmende, neutrale  und freie Schweiz.

Albertino Pierino Steiner

Für die wichtigste Aufgabe für meine Heimat: Ohne Terror und Gewalt, aber mit Wort und Schrift die Wahrheit auf den Tisch

 

…werden wir abhängig von der EU.

Der neueste endgültige Beweis ist das EU-Waffenrecht

Eine Abhängigkeit wäre auch und automatisch bei einem Rahmen-Abkommen gegeben.

Das EU-Waffenrecht beeinflusst ebenfalls die Schweiz.

Als Schengen-Staat muss die Schweiz eine Verschärfung des EU-Waffenrechts ebenfalls automatisch übernehmen. Denken Sie hier an die Verbände, Vereine und Interessen-Gemeinschaften im Schiess- und Schützenwesen.  Schiessen gehört zu unserem National-Staat Schweiz. Es sollten endlich alle Menschen in diesem Land einsehen, dass die EU unsere Identität “kaputt“ macht.

Was ich als Schweizer Bürger überhaupt nicht verstehen kann, dass sich ein souveräner, starker Rechtsstaat wie die Schweiz und als Nichtmitglied der EU in der Vergangenheit so „unqualifiziert“ und eindeutig „landesverräterisch“ verhalten hat und sich in Zukunft noch mehr an die EU anbinden will.

Das ist eine Unterwerfung an fremde Befehlsgeber, dies gelinde ausgedrückt.

Das wären und werden Verfassungsbrüche wie bei der MEI.

Dadurch ist auch erwiesen, dass die Vereinbarungen und die Verträge mit der EU schwerwiegende Mängel aufweisen und unser Rechtsstaat, unser Souverän massiv unterlaufen wurde und wird.

Mit anderen Worten ausgedruckt: Das Schweizer Volk wurde über den Tisch gezogen. Unser Rechtsstaat wurde und wird mit Füssen getreten. Traurig nicht nur von aussen, sondern auch von Innen.

Nicht nur die Abstimmungs-Unterlagen für Schengen/Dublin waren fehlerhaft und bewusst falsch und unehrlich vorgegeben, sondern es zeigt sich immer mehr, dass ausnahmslos in allen Kontakten mit der EU schwer gesündigt wurde zum nachhaltigen und schmerzlichen Nachteil für unseren Staat.

Und es zeigt sich auch immer wieder die gleiche Problematik, dass in all den Verhandlungen mit der EU nicht glaubwürdig verhandelt wurde und unsere Interessen nicht annähernd optimal wahrgenommen wurde.

Dies geschah auf einer mangelhaften Struktur mit einer nicht akzeptablen Strategie, sondern einer „Unterwerfungs-Strategie“.

Nach wie vor werden die Verträge und die Vereinbarungen zwischen der Schweiz und der EU überbewertet, trotzdem wir mehr geben als wir bekommen.

Das Verhandlungs-Team war nicht unabhängig, sondern war geprägt von PRO-EU Personen und diese Einstellung und Gedankengänge flossen unter der Aufsicht von Bundesbern (Obrigkeit und Establishment) in die Vereinbarungen und Verträge ein, selbstverständlich zuungunsten der Schweiz.

Ich bin „felsenfest“ überzeugt, wenn man alle Aktivitäten zwischen der Schweiz und der EU  überprüfen würde, die Zahl der Verfassungsbrüche und andere Vergehen gegen unseren souveränen Rechtsstaat ins Unermessliche gehen würden.

Es wird sehr viel - was die Kontakte zwischen der Schweiz und der EU anbelangt -  „vertuscht“ und unter dem „Deckel“ gehalten. Aber irgendwann werden weitere Lücken und die Machenschaften aus den abgeschlossenen Verträgen und Vereinbarungen zum Vorschein kommen.

Hoffentlich noch zu einem Zeitpunkt – ohne dass für unserem Land ein allzu grosser Schaden entstanden ist – und wir noch handeln können.

Jeder noch so kleinster Verstoss gegen unsere Unabhängigkeit, Souveränität, Neutralität, Selbstbestimmung und somit gegen unsere Freiheit ist Verrat an unserem Rechtsstaat und seiner einzigartigen Verfassung.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Meine Ausführungen schreiben und sagen das, was andere nicht schreiben und sagen.

Darum ohne Terror und Gewalt, aber mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Warum schlaflose Nächte?

Wenn Sie Nachkommen haben dann ist es mehr als berechtigt, wenn Sie im Moment nicht schlafen können und Sie die Sorgen plagen betreffend der Zukunft Ihrer Töchter und Söhne. Denn Sie wünschen sich selbstverständlich, dass für Selbstbestimmung, Freiheit, Sicherheit, Wohlstand und Gerechtigkeit auch in Zukunft in unserer Schweiz Gewähr vorhanden ist.

Der Druck der EU auf unsere souveräne und unabhängige Heimat ist unverhältnismässig, Existenz bedrohend und die Abhängigkeit gegenüber der EU wird immer grösser und stärker. Die Schweiz muss dringend die kompletten Beziehungen mit der EU aufarbeiten, korrigieren, neu definieren und auf eine andere Basis stellen. Die Schweiz muss sich lösen von der jetzt praktizierten und von einem Teil in der Schweiz akzeptierten Umklammerung durch die EU.

Wie konnte überhaupt eine solche Situation entstehen die unsere Unabhängigkeit dermassen belastet und immer mehr einschränkt??  Niemand hat die Gefahren bei den Kontakten und Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU beachtet. Dies ist mehr als ein Armutszeugnis, das ist ein nicht akzeptables Versäumnis und ein Nichteinhalten der Interessen der Schweiz..Wen wundert dieses Vorgehen der Unterhändler, wenn man weiss von wo und wie sie gesteuert werden.

In erster Linie waren von Anfang an die Kontakte der Schweiz gegenüber der EU nicht eine Partnerschaft auf gleicher Augenhöhe, sondern die Schweiz verhielt sich unterwürfig und mit zu viel Respekt und sogar Angst vor der EU. Dies geschah natürlich auch als Wohlwollen gegenüber der EU.

Es wurden daher katastrophale und unverzeihliche Fehler beim Vorgehen bei den Verhandlungen und somit auch bei den Verträgen gemacht.

Die Schweiz präsentierte der EU – als souveräner Staat – die Möglichkeiten in einer späteren Phase – so wie es jetzt abläuft – unser Land unter Druck zu setzen. Zusätzlich erfolgte ein Druck der Wirtschafts-Verbände bei den Verhandlungen mit der EU im Inneren unseres Landes.

In der Schweiz wie in der EU wusste man, dass bei einer Abstimmung über einen Beitritt der Schweiz in die EU der Souverän ein solches Anliegen ablehnen würde.

Somit mussten die EU-Befürworte der Schweiz und die EU neue Wege suchen um die Schweiz in ihre Richtung zu bringen. Und da die Schweiz bei den Kontakten, Verhandlungen und bei der Ausarbeitung der verschiedenen Verträge sich bereits in jeder Hinsicht „untertänig“ verhielt, war es für die EU sehr einfach ihre Zielsetzungen durchzubringen um die heutige Ausgangslage zu erreichen.

Die Basis war somit geschaffen um kurz-, mittel- und langfristig massiven Druck auf die Schweiz auszuüben bis zu einer endgültigen Kapitulation der Schweiz. Das heisst schlussendlich bis zum Beitritt in die EU. Also ein schleichender EU-Beitritt am Volk vorbei, wie bei der MEI  und dem niemals  akzeptierbaren Verfassungsbruch.

Zwei Punkte sind hier noch erwähnenswert:

- Erstens die Unterhändler waren in einer undankbaren, eingeengten, somit unfreien Verhandlungs-Situation, weil diese von Bundesbern Vorgaben erhielten und diese auch realisieren mussten. Leider in den meisten Fällen zuungunsten der Schweiz.

-  Zweitens war und ist der Informationsstand zwischen der Schweiz und der EU immer der gleiche, da vollumfänglich abgestimmt.

Und hier an dieser Stelle nochmals sehr wichtig zu erwähnen:

- Die Schweiz muss dringend die kompletten Beziehungen mit der EU aufarbeiten, korrigieren, neu definieren und auf eine andere Basis stellen.

- Die Schweiz muss sich lösen von der jetzt praktizierten und von einem Teil der Schweiz akzeptierten Umklammerung durch die EU

Bei den Interview und Analysen durch namhafte Persönlichkeiten zum Jubiläum (25.3.2017)  60 Jahre Römer-Verträge kommt eindeutig zum Ausdruck die EU in der heutigen Form ist eine Fehl-Konstruktion.

Die EU bedarf einer dringenden Revision.

Unter diesen Voraussetzungen und der heutigen Situation gehöre die Schweiz nicht in die EU. Dies ist eine weitere, eindeutige und klare Aussage.

Der Souverän der Schweiz muss mit allen verfügbaren Mitteln verhindern, dass Bundesbern weiterhin  mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln die Schweiz in die EU integrieren will.

Es braucht dringend einen Gegendruck gegen den Druck der EU und den EU-Befürwortern in der Schweiz.

Die nächsten Wochen werden zeigen, wie sich die Obrigkeit und das Establishment in Bundesbern gegen den bekannten und immer stärker werdenden Druck der EU verhalten werden.

Erfolgt keine eindeutige Bejahung für die Unabhängigkeit, Souveränität, Neutralität und Selbstbestimmung und somit für die Freiheit unseres Landes muss der Gegendruck des Volkes mit aller Kraft erfolgen.

Es ist doch einfach unerklärlich und absolut nicht vertretbar, wenn der Bundesrat zum Ausdruck bringt, dass das Rahmenabkommen mit der EU so schnell wie möglich zum Abschluss zu bringen sei.

Dann wird wiederum – wie bei der MEI – unsere Unabhängigkeit, die bereits schon belastet ist   zu Grabe getragen und unser Rechtsstaat zum x-ten Male unterlaufen.

So wäre der Hinweis „Totengräber“ der souveränen Schweiz leider die unumstössliche Wahrheit, wie auch ein neuer Verfassungsbruch Tatsache würde.

Das gilt es – ohne Wenn und Aber  zu verhindern.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ohne Terror und Gewalt, aber mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Im Moment ist es die Installation eines Rahmenvertrages mit der Übernahme von EU-Recht und Recht von fremden Gerichten

Aus der Sicht der EU betreffend den Kontakten und Verhandlungen Schweiz mit der EU.

Die EU wurde gegründet mit einer der Zielsetzungen um zu verhindern, dass in Europa keine Kriege mehr ausbrechen würden. Sicher eine lobenswerte Idee. Nun die Konstruktion der EU wurde in vielen Bereichen komplett falsch realisiert. Dies zeigte sich relativ schnell, indem die EU sehr viele Probleme bekam, die bis zum heutigen Zeitpunkt nicht in Ordnung gebracht werden konnten. Nein im Gegenteil sie vergrössern sich täglich. Das sieht man in erster Linie bei der Nicht- Bewältigung der Asyl- und Flüchtlings-Problematik und bei den qualitativ und erfolglosen systematischen Grenz-Kontrollen (Frontex) rund um Europa.

Diese nicht erfolgreiche Situation in Europa zeigt sich auch  darin, dass die EU mit einigen Mitglied-Staaten immer wieder grössere Probleme hat.

Nun, wie wir alle wissen werden Kriege nicht nur auf dem Schlachtfeld geführt, sondern es gibt verschiedene weitere Arten der Kriegsführung. Es zeigt sich eindeutig, dass die EU auch mit der Schweiz seit Beginn der Kontakte und Verhandlungen im Kriegszustand steht. Ein Krieg – Gott sei Dank – ausserhalb des Schlachtfeldes aber in den Bereichen die zur „Einverleibung“ der Schweiz in die EU führen kann und genau so schmerzlich ist. Druck der EU gegen die Schweiz ist eine eindeutige Art einer Kriegsführung. Insbesondere dann wenn Druck auf einen souveränen Staat wie die Schweiz ausgeübt wird. Im Moment der „Installation“ eines Rahmenvertrages mit der Übernahme von EU-Recht und Recht von fremden Gerichten.

Bei vielen Auseinandersetzungen werden Spione eingesetzt, dass die „Vorhut“ ohne grossen Schwierigkeiten in ein Land eindringen kann.

In der heutigen Situation zwischen der EU und der Schweiz liegt jedoch ein grosser Unterschied im Ablauf zu einer normalen Kriegsführung die wir kennen, indem nämlich erwiesenermassen die Spione der EU bereits im Land tätig sind und von den EU-Befürwortern in der Schweiz massiv unterstützt werden, wie auch die Vorhut seit den ersten Kontakten zwischen der EU und der Schweiz bereits in der Schweiz vollumfänglich etabliert sind. Unter diesen bekannten Punkten sind viele Ereignisse der letzten Monate nicht verwunderlich, sondern das Resultat des schon sehr lange dauernden Prozesses der Kriegsführung zwischen der EU und der Schweiz.

Die Schweiz in die EU zu integrieren wäre natürlich ein Festessen für die EU und es würden einige Probleme in der EU damit gelöst auf dem Rücken der dann nicht mehr souveränen Schweiz.

Traurig ist für jeden Schweizer Bürger, dass er mit ansehen muss, dass am Tisch des Festessens schon die EU-Befürworter aus allen Ebenen in Bundesbern – also aus der Schweiz  - sitzen und „sehnsüchtig“ auf die Gäste aus der EU warten. Der Text der Menü-Karte können sie geschätzte Leserinnen und Leser aus den vorliegenden Ausführungen entnehmen. Bis zum heutigen Zeitpunkt war es für die EU sehr, sehr einfach Verhandlungen mit der Schweiz durchzuführen. Denn die Schweiz kam in jeder Phase der Kontakte untertänig daher um die EU ja nicht zu verärgern. Aus dieser Situation heraus ist es für die EU heute sehr einfach auf die Schweiz Druck auszuüben um zu ihren Zielen zu gelangen, unseren souveränen Staat in die EU zu integrieren.

Die Schweiz quasi mit verschiedenen Vorgehensarten zu zwingen folgsam zu sein und ja nicht aufzumucken, sonst könnte man ja den Druck noch weiter verstärken.

Unter dem heutigen Bundesrat, dem Parlament, den Kommissionen, der Verwaltung und der Gerichte mit der politischen Linkslast weiss die EU (teils auch von bürgerlicher Seite, wie z.B. von BR Burkhalter FDP) dass kein Widerstand aus der Schweiz zu erwarten ist (siehe MEI).

Zusätzlich hat die vorgängig erwähnte Kriegsführung der EU gegen die Schweiz in jeder Situation und zu jedem Zeitpunkt die notwendigen Informationen der EU gebracht. Und wir Bürger dürfen zuschauen wie in Bundesbern beim – vorgängig erwähnten Festessen – unsere Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Neutralität, Souveränität und schlussendlich unsere Freiheit „gegessen“ wird.

Mit anderen Worten ausgedrückt: wir Bürgerinnen und Bürger müssen hilf- und schutzlos zuschauen.

Ich suche schon lange den Weg, wie wir in einem Rechtstaat mit einer vorbildlichen Verfassung mit der direkten Demokratie endlich Widerstand leisten können. Dies bevor wir „verschluckt“ werden.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

An dieser Stelle bestätige ich Ihnen sehr gerne mit grossem Vergnügen und Stolz, dass ich seit meiner Geburt im besten Land der Welt lebe. Eine wunderschöne Heimat mit einem einzigartigen politischen System mit föderalistischen Strukturen (die es seinesgleichen nicht gibt) wirklich das beste Land dieser Welt.

In jeder Hinsicht ein wunderbarer Staat friedlich, stabil und beschützt durch Gottes Hand. Einmalig und begehrenswert.

Ein Rechtsstaat mit einer vorbildlichen Verfassung, die für eine sehr hohe Lebens-Qualität steht und diese auch sicher stellt. Ein Fundament als Basis für ein erfülltes Leben. Sicherheit, Wohlstand und Gerechtigkeit.

Darum ist es mir unverständlich und unerklärlich, warum es Menschen, Organisationen und politische Parteien gibt,  die

- Unseren Rechtsstaat fremdem Recht unterordnen wollen

- Unsere vorbildliche Verfassung brechen

- Unser Land der EU annähern und schlussendlich der EU beitreten möchten (schleichender EU-Beitritt)

- Unser föderalistisches System in Frage stellen

- Zentralistische Strukturen einführen möchten

- Eine gesteuerte und diktatorische Demokratie anstreben

- Die eine optimale Wehrbereitschaft (Armee) nicht unterstützen

- Die keine normale Zuwanderung ermöglichen

- Die keine systematischen Grenz-Kontrollen zulassen

- Die keine ordnungsgemässe Asyl-und Flüchtlings-Politik anstreben

- Die unser kleines Land in verschiedenster Art und Weise überfordern

- Die zuschauen und zulassen, dass unser Land tagtäglich unterlaufen und unser Land finanziell „ausgehöhlt“ wird

- Dass unsere Natur aus übertriebenem Gewinndenken eines Tages zerbricht

- Dass unser Lebensstil immer mehr überhitzt und unter mehr Druck ablaufen „muss“

- Dass die Möglichkeiten der Globalisierung, Digitalisierung und Industrialisierung nicht für den Menschen, sondern gegen den Menschen eingesetzt werden

- Dass endlich im Gesundheitswesen Transparenz geschaffen wird und die Normalität einkehrt

- Dass endlich die Armut mit aller Kraft bekämpft wird

- Dass armen, kranken und alten Personen endlich die Hilfe zukommt die sie verdienen

- Dass Sozialhilfen den Bedürftigen zu Gute kommen (Missstände endlich aufdecken)

- Dass Schwarzarbeit aufgedeckt wird

- Dass die horrenden Kosten für das Asyl-und Flüchtlingswesen abgebaut werden

- Dass in den öffentlichen Verwaltungen Kostenanalysen durchgeführt werden

- Dass überhaupt in allen staatlichen Betrieben und Stellen enger kontrolliert wird

- Dass die Bundes-Verwaltung endlich transparent wird

- Dass öffentliche Gelder die ins Ausland fliessen strenger analysiert und kontrolliert werden

- Nur um einige wenige Punkte zu erwähnen.

Wir müssen unbedingt alles uns Mögliche tun, die Herausforderungen der vorgängig erwähnten Punkte in positiver Art und Weise zu bewältigen, ansonsten sind wir bei der nächsten Umfrage sicherlich nicht mehr die Nr. 1, nämlich das beste Land der Welt.

Es ist sehr bedauerlich und unerklärlich, dass die oberste Ebene unseres Staates mit der Obrigkeit und dem Establishment in Bundesbern eine führende Rolle spielt unser bestes Land, unsere Schweiz, unser Rechtsstaat mit einer vorbildlichen Verfassung an Dritte wie die EU in die Abhängigkeit zu führen und fremdem Recht zu unterstellen.

Die erste Pflicht und Aufgabe einer Regierung ist doch die Verantwortung gegenüber den Menschen in ihrem Staat.

Dagegen muss sich der Souverän mit aller Kraft und allen Möglichkeiten aufbäumen.

Wir wollen frei sein wie die Väter es waren (dies ohne Wenn und Aber).

Unser Rechtsstaat mit der vorbildlichen Verfassung, unsere Unabhängigkeit, unsere Neutralität, unsere Selbstbestimmung, unsere Souveränität und unsere Freiheit darf niemals und durch nichts angetastet werden. Die Gefahr war noch nie so gross wie heute. Denken wir immer wieder daran, es würde nie mehr wie es war und wir würden niemals das wieder bekommen was wir heute haben.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Hier finden sie Ausführungen die sonst nirgends geschrieben oder gesagt werden, kritisch, hart und wahrheitsgetreu.

Eine neue Studie aus Amerika  u. A. erstellt durch die Wirtschaftshochschule Wharton School der Universität Pennsylvania bestätigt hiermit meine schon mehrmals publizierten Ausführungen.

Hinter der Schweiz platzieren sich Kanada und Grossbritannien, also keine EU-Länder. Deutschland landete wegen den politischen Spannungen aufgrund der Asyl- und Flüchtlings-Politik und der Terrorattacken nur auf dem vierten Platz. Die USA erreichen nur Platz 7.

Werte wie der Rechtsstaat (mit einer nur durch das Volk zu veränderten stabilen Verfassung), Demokratie (mit den Mitbestimmungsmöglichkeiten), Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Neutralität, Souveränität und die Freiheit mit der sehr guten Lebensqualität, politischer Stabilität und der Wirtschaft tragen dazu bei, dass die Schweiz als das beste Land der Welt gilt.

Die Umfrage mit dem wunderbaren Ergebnis muss die Schweiz auch in Zukunft unbedingt sicherstellen und es sollte der Start sein für die dringende Umsetzung nachstehender Aktivitäten innerhalb der Schweiz, wie

- Die Überhitzung in allen Bereichen und Gebieten muss dringend normalisiert werden - Die Asyl-und Flüchtlings-Politik bedarf dringend und umgehend einer Revision - Die Landesgrenzen müssen endlich systematisch und mit aller Konsequenz überwacht werden - Die Zuwanderung muss endlich in normale  Bahnen gelenkt werden - Das Sozialwesen bedarf vieler Änderungen nämlich so, dass es den wirklich Bedürftigen hilft - Das tägliche massive Unterlaufen unseres Rechtstaates muss aufgedeckt und verhindert werden - Im Gesundheitswesen sollte endlich in allen Gebieten Transparenz geschaffen werden - Alte, kranke und arme Menschen sollten endlich besser unterstützt werden - Institute und Organisationen die im Sozialbereich tätig sind sollten unbedingt besser kontrolliert werden - Es braucht an allen Orten und in allen Bereichen engere und strengere Kontroll-Mechanismen - Der Personalbestand der Polizei und der Grenzbeamten muss den neuen Gefahren dringend angepasst werden - Die Wehrbereitschaft der Schweiz muss wieder zu den alten Werten zurückkehren - Und viele hier nicht aufgeführte Punkte bedürfen eines sofortigen Handlungs

Die vorgängig erwähnten Aufgaben müssen im Innern der Schweiz mit erster Priorität bearbeitet werden, damit wir das beste Land der Welt bleiben werden.

Die Werte der Schweiz müssen wir mit grösster Sorgfalt behandeln und behüten. Und wir dürfen niemals vergessen warum wir das beste Land der Welt geworden sind.

Wir müssen alle Kraft aufwenden und einsetzen, um die verräterischen und schändlichen Bestrebungen im Innern wie von aussen mit aller Schärfe zurückweisen.

Meine Ausführungen aus der politischen Sicht über die Schweiz das beste Land der Welt folgen Morgen.

Es gibt immer – aber wirklich immer – Lösungen ohne dass man seine Heimat verleugnen und verraten muss.

Es ist eines der höchsten „Güter“ eines Menschen -- neben einer guten Gesundheit  --, wenn man im besten Land der Welt, nämlich in der Schweiz leben darf.

In einem Land das unabhängig, selbstbestimmend, neutral, souverän ist und wo man in Freiheit leben kann. In einem Rechtsstaat, wo nur das Volk die Verfassung  „in Gottes Namen“ verändern darf und kann. Alle anderen durchgeführten Änderungen (mit jeglichem Vorwand) sind – ohne Wenn und Aber - Landes-Verrat.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Wenn nicht endlich der letzte und hinterste Schweizer einsieht, wie die EU mit unserem Land umgeht, dann ist das mehr als sträflich.

Neueste Meldung:

EU schadet Schweizer Wirtschaft. Eine neue Studie der Universität St. Gallen deckt auf, dass es seit dem Jahre 2008  200 Entscheide aus der EU gegeben habe die den Schweizer Handels-Interessen geschadet hätten. Positive Auswirkungen habe es dagegen kaum gegeben. Unsere Nachbarländer Deutschland, Frankreich und Italien führen laut Studie die Liste der schädlichen Massnahmen an.

Die bilateralen Verträge konnten die Schweiz nicht vor dieser Entwicklung schützen.

Dass die EU mit uns in dieser verwerflichen Art und Weise umgehen kann liegt eindeutig in Bundesbern.

Die Politik war noch nie so desolat, undurchsichtig, fragwürdig seit ich mich erinnern kann. Zusammengefasst ausgedrückt: Die Politik in Bern ist unglaubwürdig. Und nun hat uns die „Rot-Blaue“ Koalition in ein neues Dilemma geführt.  Mit Rot-Blaue  meine ich natürlich nicht den FC Basel, sondern die SP mit ihren Verbündeten und die bürgerliche FDP.

Seit Monaten weise ich - ohne Studie von der Universität St. Gallen - auf viele Punkte hin, die die absolut katastrophale Situation zwischen der Schweiz und der EU eindeutig aufzeigen.

Es ist eindeutig und klar erwiesen, dass vom ersten Kontakt der Schweiz mit der EU bis zum heutigen Zeitpunkt ein einmaliges Drama ist, das es in der Geschichte der Eidgenossenschaft noch nie gegeben hat. Nach dem Verfassungsbruch - der ebenfalls eindeutig ist  - denn nur  - und nur – das Volk kann eine Verfassungs-Änderung durchführen, haben wir hier Verrat an unserer Heimat der über Jahrzehnte gedauert hat und nun soll es im gleichen Trott weitergehen.

Es ist nun Pflicht dieser Sache umgehend ein Ende zu bereiten.

Verkehren wir mit den Ländern, die mit uns auch wollen oder noch besser wir machen einen „Brexit“ wie Grossbritannien. Aber wer hat denn so viel Mut wie Frau Ministerin Theresa May hier in der Schweiz, wenn solche tragische Ereignisse immer mehr zum Vorschein kommen?

Ich bin erschüttert wie die Schweiz und ihre Vertreter mit der EU umgegangen sind und weiter umgehen wollen.

Aus diesem Grunde verzichte ich heute auf weitere Ausführungen. Was geschehen ist  erklärt sich selbst und bedarf dringend detaillierter Abklärungen.

Die Politik in Bundesbern ist unglaubwürdig. Lesen sie bitte alle meine Ausführungen, sie werden überrascht sein wie meine sehr gut recherchierten Informationen stimmen.

Meine Informationen sind glaubwürdig, vermutlich weil ich nicht in Bundesbern bin, sondern Bundesbern sehr kritisch beurteile.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

… sind da, um „Alles“ zu sagen.

Der Aussagewert von Statistiken ergibt sich jedoch aus: Wie, wo und wer Wie zum Beispiel: Es geht uns besser

Nachricht Wie Sonntagszeitung und Le Matin Dimanche (SDA) berichten, Burkhalter wollte der EU Milliarde schenken

Es geht uns besser? Diese statistische Aussage scheint richtig zu sein, aber sie gilt nur für die Elite.

Die Schere zwischen oben und unten wird immer grösser. Der Konflikt zwischen der Elite und dem Volk ist nicht herbeigeredet, sondern offensichtlich und bewiesen.

Der Mittelstand verliert immer mehr an Boden. Mit ganz wenigen Ausnahmen geht’s hie und da nach oben, aber in erster Linie wird der Mittelstand nach unten gedrückt.

Wir haben im Innern unseres Landes ausserordentlich viele ungelöste Probleme, die teils aus unverständlichen Gründen vor sich her geschoben werden und eine zeitliche Dimension erreicht haben, die schon lange nicht mehr zu verantworten ist.

Denken wir nun an:    (unvollständige Liste)

- Das Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik mit uferlosen, horrenden und massiv überbordenden Aufwendungen

- An unser Gesundheitswesen mit den unglaublichen Krankenkassen-Prämien. Man weiss zwar wo die Probleme liegen, aber handelt nicht (Filz). Stefan Meierhans sagt klar und deutlich die Schmerzgrenze sei erreicht.

- An die immer grösser werdende Armut in unserem Land

- An die alleinstehenden, alten und kranken Menschen

- An die aus dem Berufsleben ausgesteuerten Menschen, die zwischen alle Stühle und Bänke fallen

- An die nach wie vor offenen Grenzen

- An die nach wie vor zu hohe unkontrollierte Zuwanderung

- An die Zunahme der Grenzgänger

- Und Vielem mehr

Die in erster Linie durch den noch vorhandenen Mittelstand zu tragen sind.

Und trotzdem dürfen wir zufrieden sein.

Es geht uns wirklich noch gut. Aber besser??? wie die am Anfang erwähnte Statistik aussagt.

Und zum Abschluss meiner heutigen Ausführungen eine ganz spezielle Nachricht (eine Bestätigung) aus der Sonntags-Zeitung  und Le Matin Dimanche (SDA) berichten:

Nachricht

BR Burkhalter wollte EU Milliarde schenken

Die Kohäsions-Milliarde, welche die Schweiz an die EU überweist, sorgt im Bundesrat offenbar für Uneinigkeit. FDP-Aussenminister Didier Burkhalter  wollte die 1,3 Milliarden Franken ohne Bedingungen auszahlen, wie die erwähnte Zeitung berichtet.

Zustimmung habe er von seinem Partei-Kollegen, Wirtschafts-Minister Johann Schneider-Ammann, erhalten der befürchtet, Hilfsorganisationen müssten schliessen, wenn das Geld nicht schnell genug überwiesen werde. Doch nach Intervention von Bundes-Präsidentin Doris Leuthard (CVP) entschied die Regierung schliesslich, das Dossier einzufrieren.

Die Mehrheit will mit Brüssel Gegengeschäfte aushandeln, insbesondere, um bessere Rahmen-Bedingungen auszuhandeln.

Diese Nachricht sei kein Scherz zum  „Aschermittwoch“.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Beginn der Session am 27. Februar 2017

Alles vom Volk gewählte Damen und Herren, die den Eid auf unsere Verfassung (Im Namen des Allmächtigen…..::) nach der Wahl geschworen haben.

Wenn es nach Landes- und Verfassungstreue gehen würde so müssten in Bundesbern ab Montag, 27.2.2017 viele, bedauerlicherweise sehr viele Stühle in den Ratssälen nicht besetzt sein, also frei bleiben. Und auch der Bundesrat hätte einige Mitglieder weniger als nach dem Gesetz üblich ist.

Über die von den Damen und Herren nicht eingenommenen Sitzplätze müsste man eine Liste erstellen und diese der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Meine Bedenken gehen leider dahin,  dass in den nächsten Jahren noch einige „Dummheiten“ in Bundesbern geschehen werden, sodass die bereits jetzt vorliegende und vorhandene Liste noch mehr Gewicht erhalten dürfte und dadurch noch aussagefähiger würde und aus diesem Grunde erst vor den nächsten Wahlen veröffentlicht werden sollte.

Wie sie ja wissen,  und wir ja das täglich erleben (hinnehmen müssen), bestimmen die Linken mit ihren Verbündeten (leider auch aus dem bürgerlichen Lager) momentan die Richtung wo es lang geht.

Und wenn man den Gegenvorschlag zu RASA und MEI der GLP zu Kenntnis nimmt, dann muss man sich wirklich sehr ernsthaft die Frage stellen, wie tief die Politik in Bundesbern gefallen ist.

Ich bin sehr gespannt, was nun die neue Session in Bundesbern bringt. Wenn nämlich die Phase des „Neides“ über den Sieg der letzten Wahlen der SVP noch nicht abgeklungen ist, dann gehen die fraglichen und in jeder Hinsicht verwerflichen Spiele „Alle gegen Einen“ weiter.

Und so können auch in Zukunft keine doch für die Schweiz sehr wichtigen konsensfähigen Lösungen entstehen. Die „Dummheiten“ würden zum Schaden unseres Landes weitergehen. Unter solchen miserablen und nicht akzeptierbaren Umständen kann doch die SVP als stärkste Partei des Landes nicht verantwortlich gemacht werden.

Im Gegenteil, die in die Verantwortung genommen werden müssen für die Vorgänge der letzten Monate, und in der Zukunft, sind die Linken mit ihren Verbündeten (leider auch aus dem bürgerlichen Lager).

Diese Koalition sind die, die unserem Rechtsstaat Schaden  zugefügt haben und weiter zufügen werden.

Der dadurch entstandene und weiter bestehende Frust breitet sich nicht nur in der SVP aus, sondern im ganzen Land. Es ist nur zu hoffen, dass die einzige Partei (SVP) die sich für unseren Staat einsetzt, niemals resignieren wird und sich damit schlussendlich selber im Wege stehen würde, zermürbt.

Sehr zu hoffen ist auch, dass bis zu den nächsten Wahlen nicht noch viel „Dummheiten“ geschehen.

Da bin ich mir leider nicht so sicher, nein ich habe sehr grosse Bedenken dass der für unser Land sehr schädliche „Exodus“ der Entscheidungen weiter geführt wird zur Freude von Dritten.

Die neue Session wird es zeigen inwieweit und ob überhaupt wieder „Vernunft“ eingekehrt ist zum Wohle unseres Rechtsstaates.

Es liegt nun am Volk die weitere Entwicklung minutiös zu beobachten und daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Anruf eines Lesers aufgrund meiner Ausführungen ab 9. August 2016

Der Anrufer äussert sich wie folgt: Herr Steiner ihr Engagement ist sehr lobenswert. Ich schätze und respektiere ihre Arbeit und ich bin sehr zufrieden mit ihnen (Thematik, kritische Ausführungen  - ohne zu verletzen -, fachlich fundiert und gut recherchiert) Alles in bester Ordnung. Aber glauben sie mir werter Herr Steiner, es ist wie bei den Abstimmungen in unserem Land das Establishment, die Obrigkeit, die Parteien, die Interessen-Verbindungen die machen was sie wollen und für richtig halten (siehe Verfassungsbruch MEI). Ihre Bemühungen Herr Steiner sind sehr lobenswert, aber absolut nutzlos. Gehen sie lieber spazieren und pflegen sie ihre Gesundheit. Ein sehr langes Telefonat mit dem Anrufer und mir, immer mit dem gleichen Grundtenor. „Die machen was sie wollen und da können sie tun was sie wollen ihre grossen Bemühungen Herr Steiner sind absolut nutzlos. Aber senden sie mir bitte trotzdem auch in Zukunft ihre Ausführungen, sofern sie weiterhin schreiben werden.

Meine Antworten auf den Anruf eines Lesers aufgrund meiner bisherigen Ausführungen.

Mein lieber Herr Gerade deshalb weil das Establishment, die Obrigkeit, ganz Bundesbern machen was sie wollen, gerade deshalb habe ich angefangen zu schreiben und ich werde weiterfahren.

- Kritisch

- Fundiert recherchiert

- Über aktuelle Themen und Ereignisse

- Ich will auch meine langjährige n Erfahrungen aus meinen Tätigkeiten einbringen in meine Ausführungen.

Wenn aus Recht Unrecht wird, will ich Widerstand leisten und Ungerechtigkeiten aufdecken. Ich will das sagen (mit Referaten) und schreiben (meine Ausführungen) was Andere nicht sagen und nicht schreiben (dürfen) Ohne Terror und Gewalt, mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Mein Ziel ist es auch ganz wenig mitzuhelfen (mitzukämpfen), dass die Schweiz  unabhängig, selbstbestimmend, neutral und souverän bleibt, also die Freiheit behält. Denn es sind massive und sehr gefährliche Strömungen im Gange die unsere Werte zerstören wollen, nachdem diese Kreise unseren Rechtsstaat dauernd unterlaufen. Die Undurchsichtigkeit in allen Bereichen unseres Staates (insbesondere in Bundesbern) Muss endlich wieder durchsichtig und über Blick bar werden. Dass der Rechtstaat mit seiner Verfassung zu 100% respektiert wird, das ist eine weitere Zielsetzung meiner Ausführungen.

Ich bin kein „Wutbürger“. Siehe auch die Sendung die Rundschau des srf. vom 22.2.2017, sondern ich will auf der Basis von fundierten Recherchen und investigativen Tätigkeiten aktiv sein für unsere Heimat die Schweiz mit ihrem einzigartigen System und ihrer einmaligen, unerreichten ebenfalls einzigartigen Identität. Für meine aussergewöhnliche Heimat  werde ich schreiben (meine Ausführungen) und reden (meine Referate), solange Blut durch meine Adern fliessen wird. Davon kann mich niemand abhalten, im Gegenteil mit jedem Widerstand – egal von wem und von welcher Seite – werde ich mich noch mehr engagieren.

Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Neutralität,  Souveränität und somit Freiheit wie in der Schweiz gibt es nur ein einziges Mal. Es ist mehr als ein Muss, es ist Würde sich für diese einmaligen Werte einzusetzen. Es ist Pflicht meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Hinweis

Die Resonanz auf meine Ausführungen sind bemerkenswert und ausserordentlich gut. Auf grosses Interesse stösst das kritische Auseinandersetzen mit den aktuellen Themen.

Während meinen beruflichen Tätigkeiten ist meine Bibliothek immer grösser und wertvoller geworden. Im Moment sind es ca. 5000  aussergewöhnliche Bücher. Aufgeteilt über die Bereiche:

- Wirtschaft  (Wirtschafts- und Computer

- Kriminalität, Datenschutz und Datensicherheit, Revision und Sicherheit, Auto‘s

- Politik

- Gesellschaft mit vielen Bibliographien

- Kultur

- Sport  (GOLF, Schiessen)

- Wissenschaft

- Medien

Ich habe mich entschlossen die Bibliothek zu verkaufen. Alle Bücher sind in einwandfreiem Zustand. Falls Sie Interesse haben so lassen sie mich dies bitte wissen über meine E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Oder über meine Natel-Nr. 079 596 40 41 Es würde mich freuen von Ihnen zu hören. Besten Dank  für Ihr Interesse und Ihre Bemühungen-

 

Wie recht NR Ulrich Giezendanner hat Ein Mann der harten Worte, aber wenn er etwas sagt dann realisiert er es auch. Harte Schale, weicher Kern aber er ist sehr beharrlich mit Kontrollen

Man glaubt es nicht, aber es ist die Wahrheit Der EDA-Bundesrat Didier Burkhalter (FDP) empfiehlt dem Bundesrat eine SP-Politikerin als Verhandlungsführerin mit der EU.

Spitzen-Diplomat Jakob Kellenberger sagt in seinem heutigen Interview in der Tageszeitung Blick „Der Boden der EU ist morsch“

NR Ulrich Giezendanner fordert schärfere Kontrollen für Transporte auf unseren Strassen. Es unglaublich was alles auf unseren Strassen passiert. Eine grosse Gefahr für Menschen und der Umwelt. Wir haben im ganzen Land, egal um welchen Bereich es sich handelt, zu wenig Kontrollen.

Nehmen sie sich einmal Zeit und betrachten sie, wie in allen Bereichen unser Rechtsstaat unterlaufen wird. Hauptgrund ist der, dass viel zu wenige und zu harmlose Kontrollen durchgeführt werden.

Die Freiheit wird ausgenutzt, so wie man es gerade braucht. Es kreucht und fleucht  immer mehr in unserem Land und durch unser Land. Es gibt sehr viele Menschen in unserem Land die kennen keine Gesetze mehr oder respektieren den Mitmenschen nicht. Das ist eine sehr beängstigte Situation.

Und denken sie immer wieder an die nach wie vor offenen Grenzen.

Und in allen Bereichen eskaliert die Gewalt in verschiedenster Art und Weise. Es fehlt einfach – wie bereits mehrmals festgehalten - an Kontrollen, dass durchgegriffen werden kann.

Und da die Kluft zwischen der Regierung und dem Volk immer grösser wird,  wird es so weit kommen, dass auch Kontrollen nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen werden.

Die Obrigkeit lässt es laufen, weil man es ja nicht feststellen kann, da man zu weit weg vom Geschehen ist. Eine absolut katastrophale Entwicklung für unser Land mit dem Resultat, dass die Gefahren für die Menschen und die Umwelt eskalieren werden. Einen grossen Anteil an dieser „schrecklichen“ Entwicklung trägt die immer mehr linkslastige Situation in allen Bereichen in unserem Land und natürlich vor allem im Bundesrat und im Parlament.

Wie ich in vielen Ausführungen immer wieder erwähnt habe wird die linke Mehrheit in unserem Bundesrat, in unserem Parlament, in den Kommissionen, in den Gerichten und in der Verwaltung unseren Staat vor sehr schwere Aufgaben stellen. Ebenso habe ich immer wieder festgehalten, dass diese Situation von der linken Seite benützt wird, jetzt alles“ durchzuboxen“ was möglich sein wird.

Und schon liegt wieder eine unglaubliche Entscheidung des linken Bundesrates vor uns.

Eine SP-Exponentin wird die Verhandlungen mit der EU führen. Das wichtigste Dossier in der Aussenpolitik der Schweiz in den Händen einer Exponentin der SP. Nachdem man weiss, dass die SP mit allen Mitteln in die EU will.

Zweitens ist es doch mehr als schlimm, wenn der Vorschlag von einem bürgerlichen? Bundesrat empfohlen wurde. Dass der Bundesrat zustimmen würde war ja zu erwarten. Man hätte ruhig auf eine Abstimmung verzichten können.

Es sollte eigentlich jedermann klar sein, dass es zu den Verhandlungen mit der EU einer ausserordentlichen, unabhängigen und neutralen Verhandlungs-Delegation bedarf.

Wie sie sehen haben wir in ganz Bundesbern in jedem Bereich Schwächen über Schwächen.

Die Souveränität, Selbstbestimmung, Neutralität, die Unabhängigkeit und somit unsere Freiheit wird von den gewählten Vertretern des Volkes mit Füssen getreten.

Wie lange schauen wir noch zu wie unsere Schweiz verkauft wird? Wie lange noch? Hoffentlich nicht so lange bis es zu spät sein wird.

Ja, ja meine Damen und Herren, Herr Jakob Kellenberger war Chef-Unterhändler für die Schweiz bei der EU. An dieser Stelle möchte ich bewusst nicht auf seine Antworten eintreten, denn seine Äusserungen werde ich zu einem späteren Zeitpunkt auswerten und ihnen anschliessend meine Ausführungen von meiner Analyse hier festhalten.

Denn das bisherige Vorgehen betreffend den Verhandlungen mit der EU und auch die kommenden Schritte werden immer mehr zu einem sehr „schwarzen“ Kapitel im „Leben“ der Eidgenossenschaft.

Solche katastrophalen Fehler im wichtigsten Dossier unseres Rechtsstaates dürfen einfach nicht geschehen. Das kann nur passieren, wenn die Verantwortlichen unser Land schon zum vorn herein in die EU geführt haben und nicht bereit sind für unsere Freiheit einzustehen. Und vergessen sie nie, die „Totengräber“ sind vom Volk mit Eid gewählt.

Auch hier gilt wie lange schauen wir zu wie unsere Schweiz verkauft wird? Wie lange noch? Hoffentlich nicht so lange bis es zu spät sein wird.

Heute ist wirklich ein schwarzer Tag für unseren Rechtsstaat. Ein sehr schwarzer Tag.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Vimentis-Umfrage mit deutlichem Ergebnis

Economiesuisse der frühere Präsident Dr. G. Bührer meldet sich zu Wort

FEDPOL und Sicherheitspolitische Kommission Wann endlich hört und sieht man etwas über ihre Tätigkeiten?

Deutlicher kann sich ein Volk für systematische Grenzkontrollen nicht aussprechen. Sechsundsiebzig (76%)  Prozent haben sich für die sofortige Einführung von Grenz-Kontrollen ausgesprochen.

Bei der gleichen Umfrage von rund 20‘000 Personen unter dem Patronat der Partei-Präsidenten haben eindeutig kund getan, dass ihnen die Asyl- und Flüchtlings-Politik sehr grosse Sorge mache.

Anstatt dass sich die BR Frau Sommaruga diesen echten und grossen inneren Problemen endlich annimmt, und dem Souverän eine akzeptable Lösung präsentiert, fliegt die Bundesrätin wiederum nach Brüssel, um uns neue „Hiobs-Botschaften“ (in Form von Wünschen der EU mit Belastungen für unser Land) mit nach Hause zu bringen.

Weitere grosse Sorgen der Bevölkerung sind die Arbeitslosigkeit, das Gesundheitswesen, allgemeine Ausländerfragen, die Altersvorsorge und die Umsetzung eines Energie-Konzeptes. Ein grosser Korb voller interner Sorgen. Man läuft am „Kratten“ vorbei - ohne hinein zu sehen  - und guckt so gerne über die Grenzen, am liebsten natürlich nach Brüssel. Bei den linken Parteien mit ihren Verbündeten finden natürlich die Sorgen der Bevölkerung keine mehrheitsfähige Bejahung und  Beachtung. Toujours la meme chose.

Der frühere Präsident Dr. G. Bührer hat sich nach der Abstimmung betreffend der Unternehmenssteuerreform zu Wort gemeldet. Er will Politiker und Unternehmer in einer Person. Unternehmer in der Politik kann erfolgreich sein, aber auch extrem schief gehen. Wir haben viele Beispiele negativer Art und einige wenige Positive.

Es gibt nicht viele Personen die „Blocher“ heissen. Alt Bundesrat Blocher war  - und ist es heute noch - eine Ausnahme-Erscheinung und er hat bewiesen wie man in der Politik und als Unternehmer sehr erfolgreich wirken kann. Noch heute ist der Alt-Bundesrat einsame  Spitze auf einsamer Höhe in der Politik und in der Wirtschaft.

Man macht es sich zu leicht, wenn man die heutige Führung der economiesuisse für das Abstimmungs-Desaster bei der Unternehmenssteuerreform dafür verantwortlich macht.

Die Politik der economiesuisse unter ihrem früheren Präsidenten Dr. G. Bührer und seiner damaligen Geschäftsleitung (Herren Gentinetta, Rellstab und Bradke) trägt hier eine grosse Schuld, wenn nicht sogar die Grösste.  Sie erinnern sich sicherlich noch, dass Dr. Bührer mit aller Kraft Schengen/Dublin unterstützt und durchgeboxt hat. Dies mit dem Einsatz von horrenden finanziellen Mitteln der Wirtschaft.  Zusätzlich war er noch Kommissions-Präsident der Eidgenössischen Kommission betreffend Schengen/Dublin. Bei der Abstimmung betreffend der Personen-Freizügigkeit war Dr. Bührer ebenfalls in verschiedenen Funktionen massgeblich an der Front aktiv.

Wenn man von der Kluft zwischen der Politik und der Wirtschaft einerseits und zwischen der Wirtschaft und dem Volk andererseits spricht, hat Dr. Bührer mit seinem Wirken in der Politik und in der Wirtschaft entscheidend mitgeholfen, dass diese Kluft so gross geworden ist und leider immer noch besteht.

Aus diesen Gründen ist Dr. Bührer mit seinen Äusserungen ins eigene „Fettnäpfchen“ getreten und hat die heutige Führung der economiesuisse bis zu einem hohen Grade entlastet. Ein Eigengoal Herr Alt-Präsident Dr. G. Bührer. Sie haben damals den Graben aufgebrochen und nicht zugeschüttet. Und in diese „Spalte“ sind schon viele gefallen unter anderem eben auch die Unternehmenssteuerreform.

Die Schweiz hat grosse Sicherheits-Probleme verschiedenster Art und Weise im Innern wie gegen aussen. Die Grenzen sind offen wie Scheunentore und niemand unternimmt Massnahmen, dass sich dies ändert. Der Souverän verlangt immer wieder systematische Grenz-Kontrollen, nichts geschieht.

Im Gegenteil von Bundesbern hört man, dass an dieser Situation nichts, aber auch gar nichts geändert werde. Die Obrigkeit in Bern hat vermutlich Angst, dass bei geschlossenen Grenzen der Goodwill von Bern des Gefallens nicht mehr bis nach Brüssel strahle, sondern aufgehalten werde an der Schweizer Grenze.

Ich frage mich immer wieder warum wir eine FEDPOL  und eine Sicherheits-politische Kommission haben.

Diese Frage hat man dem Schweizer Volk bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht beantwortet, denn die Situation hat sich in Sachen Sicherheit nicht verändert, sondern wird immer schlechter.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Eine Frage die eigentlich die dümmste Frage ist die man stellen kann, weil die Beantwortung zu leicht ist.

Trotzdem erlaube ich mir nachstehend ein paar kurze Ausführungen zu diesem Thema.

Nachdem der Bundesrat und das Parlament zugunsten und mit der aktiven Mitwirkung der EU einen eindeutigen Verfassungsbruch bei der MEI begangen haben trifft nun genau das ein was im Voraus zu erwarten war, nämlich dass die EU eine Bestätigung erhalten hat, dass die Schweiz im Moment einen sehr schwachen (immer links abstimmenden  5 zu 2 und 4 zu 3) Bundesrat und ein linkes Parlament hat.

Dass die politisch Linken mit ihren Verbündeten die gesamte politische Szene (inklusive der Kommissionen und der Verwaltung)  in Bundesbern beherrscht. Das heisst, dass jetzt der Moment für die EU da ist alles zu tun, ihre Forderungen an die Schweiz mit allem Druck durchzusetzen. Man denkt auch schon daran bei der EU die MEI noch mehr EU kompatibel zu machen. Als Grundlage dient der erste Umsetzungs-Schritt mit dem Verfassungsbruch in der Schweiz.

Aber man sollte einfach wissen, dass ein Mitglied Schweiz in der EU einige Probleme der EU schlagartig lösen würde.

Zusätzlich hat die EU ja auch die Unterstützung der Obrigkeit, des Establishment und von ganz Bundesbern. Die stark linkslastige, politische Situation ist sehr gefährlich für die Umsetzung aller politischen Forderungen der EU.

Warum die EU alles unternimmt, um die souveräne Schweiz sukzessive in ihre Organisation integrieren zu können, liegt natürlich eindeutig auf der Hand. In jeder Hinsicht wäre die Schweiz äusserst willkommen, um die Probleme der EU mithelfen zu verbessern. Ich denke da an eigentlich alle Bereiche, aber natürlich denkt die EU in erster Linie an die finanzielle Seite.

Die Befürworter eines EU-Beitrittes in der Schweiz erwähnen ja immer wieder, dass wir uns nicht abschotten können, dass wir mitten in Europa liegen, dass wir dann eine Stimme in Brüssel hätten und somit mitbestimmen könnten und so weiter. Diese Befürworter sind wirklich in ihren Ansichten mehr als kurzsichtig, sie sind blind. Wir hätten alles gegeben und würden nichts aber auch gar nichts Gleichwertiges bekommen.

Sind wir doch endlich ehrlich miteinander, die kleine aber sehr feine Schweiz wurde schon lange von vielen Seiten „beneidet“. Und jetzt bietet sich der EU mit ihren Mitgliedstaaten die Chance dazu, weil wir eben eine schwache, linkslastige Führung haben. Und mit der Mehrheit dieser Linkslast auf allen Ebenen will nun die EU ihre Ziele die Schweiz in ihre Organisation zu integrieren, erfüllen.

Meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger dies darf niemals geschehen. Wehren wir uns den Anfängen – es ist zwar durch unsere Obrigkeit schon sehr viel „gegeben“ worden und setzen wir uns mit aller Kraft dagegen zur Wehr für unsere Heimat.

Wir würden mit einer weiteren Annäherung oder sogar mit einer Mitgliedschaft auf einen Schlag alles verlieren, nämlich die Unabhängigkeit, die Neutralität, die Selbstbestimmung, die Souveränität also unsere gesamte Freiheit.

Und glauben sie mir, alle heutigen Werte die die Schweiz so einzigartig machen, würden wir ebenfalls verlieren und diese würden wir auch niemals mehr nur annähernd zurückbekommen.

Können sie es verantworten, liebe Schweizerinnen und Schweizer, unseren Nachkommen, den nächsten Generationen ein Land zu hinterlassen, welches abhängig ist und von fremden „Vögten“ vom zentralistischen Brüssel aus „diktatorisch“ verwaltet wird?

Hier ist eine kurzsichtige Denkweise der Tod jedes einzelnen souveränen Staates.

Die Schweiz darf niemals dazu gehören. Die Schweiz hat noch heute die Stärke alleine vorwärts in die Zukunft zu gehen.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Der Verfassungsbruch hat scheinbar nur das Volk schockiert.

Scheinbar hat der Verfassungsbruch vom Bundesrat und vom Parlament die Obrigkeit, das Establishment und Bundesbern in keiner Art und Weise beeindruckt. Frau BR Sommaruga reist bereits wiederum nach Brüssel

Denn unsere Bundesrätin Frau S. Sommaruga fliegt bereits 10 Tage nachdem Verfassungsbruch wieder nach Brüssel für Besprechungen betreffend eines Institutionellen Rahmenabkommen Schweiz/EU.  Frau BR Sommaruga betont in der Samstags-Rundschau des Schweizer Radios, dass nach der Umsetzung der Zuwanderungs-Initiative mit Inländer-Vorrang die Ausgangslage für Verhandlungen mit der EU sehr gut seien.

Frau BR Sommaruga macht also bereits wiederum die ersten Schritte um sich der EU anzunähern.

Sie belastet schon wieder unsere Unabhängigkeit, Neutralität, Selbstbestimmung und die Souveränität unseres freien Staates.

Abgesehen davon hätte Frau BR Sommaruga im Innern unseres Landes „haufenweise“ Probleme zu lösen, wie z.B. stärkere Grenz-Kontrollen und das lösen des Chaos im Asyl- und Flüchtlings-Bereich.

Oder gut wäre auch, wenn Frau BR Sommaruga das FEDPOL endlich anweisen würde für eine innere bessere Sicherheit zu sorgen. Ebenso wichtig wäre natürlich, wenn die Sicherheits-politische Kommission der Schweiz die ihr zugedachten Aufgaben endlich realisieren könnte. Und nicht dauernd durch Frau BR Sommaruga und BR Didier Burkhalter an ihrer Arbeit behindert würde.

Aber Frau Sommaruga weiss natürlich aus Erfahrung, wenn man stärkere Grenz-Kontrollen durchführt, so wird man in Brüssel nicht mit „Küsschen“ und offenen Armen empfangen.

Es würde mich sehr freuen und es wäre sicherlich für unser Land ein Erfolg, wenn Frau BR Sommaruga in Brüssel bleiben würde. Denn Frau BR Sommaruga wäre für die EU die richtige Ministerin und Botschafterin souveräne Staaten in die EU zu integrieren.

Nach den provokativen und bösartigen Neuigkeiten von BR Sommaruga betreffend ihrer Reise nach Brüssel finden sie nachstehend ein paar erfreulichere Informationen aus dem Bundesrat.

BR Johann Schneider-Ammann hat die Absicht, Ende dieses Jahres in Pension zu gehen. Ja diese Rückendeckung wird vor allem dem Wirtschafts-Verband economiesuisse fehlen.

Doris Leuthard möchte gerne Ende Jahr als Präsidentin nach Genf gehen, um dort die Nachfolge des Gründers des WEF zu übernehmen. Noch mehr illustre Teilnehmer am Forum in Davos sind damit automatisch sicher.

BR Didier Burkhalter wollte in der UNO eine Position übernehmen, was dann leider nicht möglich war.

Im Jahre 2019 wird der Posten des General-Sekretärs des Europarates frei. Als General-Sekretär könnte Herrn BR Burkhalter das tun, was er am liebsten macht - Reisen und Magistraten treffen.

Zwei Sachen würden ihm sicher fehlen, seine Polit-Partnerin BR Sommaruga und ein Departement wo man Geld ausgeben (verschenken) könnte.

Und nun zu BR Berset, da ist es ja von Anfang an sehr ruhig. BR Berset sollte endlich die Resultate seines Wirkens in der Politik der Sozial-Bereiche an die Öffentlichkeit bringen, damit der Bürger von seiner Arbeit endlich profitieren kann. Lassen wir BR Berset noch ein wenig Zeit, seine Bereiche sind sicher nicht einfach zu bearbeiten.

BR Maurer lassen wir in meinen Ausführungen in Ruhe. Aber man sollte ehrlich sein, dass er die Unternehmenssteuerreform in den Grundzügen übernommen hat. Die Abstimmung kam zu früh.

BR Parmelin ist im Moment an der Sicherheits-Konferenz in München und äussert sich ganz klar, dass er mit allen Ländern dieser Welt reden will um eine freundschaftliche und partnerschaftliche Zusammenarbeit zu schaffen. Nicht unterwerfen, oh nein, auf gleicher Höhe – auch als kleines Land – verhandeln und Stärke zeigen.

Es bleibt also im Moment leider alles noch beim Alten. Das heisst für uns Bürger - sehr aufmerksam sein und in irgendeiner Form handeln.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ohne Terror und Gewalt, aber mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Und ein kurzer Überblick über die Schwarzarbeit in der Schweiz

Nach meinen Erfahrungen und Analysen ist die Korruptionsaffäre im Tessin nur die Spitze des Eisberges. Das Grundübel liegt darin, dass wir die Übersicht in allen Bereichen komplett verloren haben. Alle Vorgänge laufen überhitzt ab. Dazu kommt die Situation, dass wir es hier mit einer multikulturellen Problematik zu tun haben. Jeder denkt anders als der Andere und schon ist es nicht mehr überblickbar. Zusätzlich fliessen verschiedene Interessen ein und das Desaster ist da.

Aber die ganz grosse Problematik ist die, dass zu wenig und zu unabhängig geprüft wird. Die Kontrollen insbesondere in den Staats-Betrieben sind in den letzten Jahren stark vernachlässigt worden. Die meisten sogenannten „unabhängigen“ Kontrollstellen sind in irgendeiner Form nicht mehr frei in ihren Aktivitäten. Dazu hat man Angst Miesstände aufzudecken, weil man Repressalien fürchtet. Externe Kontroll-Organe fürchten sich davor, wenn Sie etwas „aufdecken“ keine neuen Aufträge mehr zu erhalten.

Schlussendlich hängt auch die Problematik der Schwarzarbeit mit den vorgängig erwähnten Ausführungen zusammen. Die Schwarzarbeit hat in den letzten Jahren in der Schweiz enorm zugenommen. Man darf mit ruhigem Gewissen festhalten, dass in jedem Bereich Schwarzarbeit „geleistet“ wird. In den einzelnen Gebieten mehr und in den anderen weniger, aber kein Bereich ist sauber.

Ich denke da in erster Linie an den Informatik-Bereich, an das Bauwesen, an den Dienstleistungs-Bereich, im Gesundheitswesen und in der Castro-Branche.

Seit Jahren ist bekannt, dass in jedem grösseren Mehrfamilienhaus „Badewanne-Coiffeure“ an der Arbeit sind. Neuerdings gibt es grössere „Ketten“ von Coiffeur-Geschäften die ihre Arbeit mit „Dumping-Preisen“ anbieten und alle drei Monate neue Mitarbeiter aus der Heimat kommen lassen.

Varianten über Varianten nur um den Gesetzgeber zu umgehen. Und auch hier haben wir wiederum das grosse Problem, dass viel zu wenig Kontrollen durchgeführt werden. Dabei ist erwiesen, dass der Staat durch die Schwarzarbeit sehr stark geschädigt wird.

Wenn man sieht, was da alles über die Grenzen kommt (nicht nur Reise-Touristen) und nicht nur physische Produkte, sondern Menschen die in der Schweiz unbekannt und unerkannt arbeiten und nachher wieder retour über die Grenzen in ihren Wohnort gehen. Dann ist das eine weitere Möglichkeit die Schwarzarbeit auszuüben.

Wie wir im Kanton Tessin sehen funktioniert das nachstehend beschriebene  System ausgezeichnet. Wir haben ja viele eingebürgerte  Personen die an Positionen arbeiten welche Personal rekrutieren. Wenn nun eine Landsmännin oder ein Landsmann der eingebürgerten, verantwortlichen Person sich meldet, bekommen diese in den meisten Fällen den Vorzug gegenüber Schweizerinnen und Schweizer. Dies nicht nur bei Privat-Gesellschaften, sondern auch in staatlichen Firmen. Das stellt man immer mehr fest, wenn man sieht, kaum in der Schweiz und unglaublich schnell eine Anstellung, Auf der anderen Seite suchen qualifizierte Schweizerinnen und Schweizer über Monate, ja Jahre eine Arbeit.

Und auch hier müssen wir wiederum feststellen, dass in verschiedensten Bereichen einfach keine unabhängige Kontrolle erfolgt.

Interessant ist es auch, dass in vielen Staaten Schwarzarbeit einen sehr hohen prozentualen Anteil haben und gerade diese Länder von der Schweiz finanziell unterstützt werden.  Und durch die massive, überbordende Zuwanderung in unser Land werden natürlich verschiedene Arten von Systemen mit eingeführt. Die Beschissenen sind immer die ehrlichen Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen.

Wir haben also in der Schweiz viele offene Aufgaben die einer Kontrolle und der Lösung harren. Lösen wir zuerst die Probleme in Innern, bevor wir unsere Kräfte und Finanzen ausserhalb der Grenzen einsetzen. So könnten wir auch die stark steigende Armut in unserem Land bekämpfen,  beziehungsweise in den „Griff“ bekommen.

Albertino Pierino Steiner

Parteiunabhängig

Das Volk hat das Vertrauen in die Obrigkeit verloren

An allen Stellen werden die Gründe gesucht, warum die Abstimmung betreffend der Unternehmenssteuerreform gescheitert ist.

Was man da alles für Gründe, Schuldzuweisungen usw. lesen und hören kann, zeigt die momentane verworrene Situation der Politik in der Schweiz. Dabei kann man sich die Mühe für die Suche ersparen, denn der Hauptgrund ist eindeutig, nämlich das Volk hat das Vertrauen in die Obrigkeit komplett verloren.

Weitere schwerwiegende Gründe sind natürlich das Versagen der Wirtschaft unter der Führung der Wirtschafts-Verbände. So hat Economiesuisse  ein katastrophales Verhalten gezeigt, dies trotz Einsatz von sehr grossen finanziellen Mitteln.

Ich bin überzeugt, dass das Volk ausnahmslos alle Abstimmungs-Unterlagen – wenn es sich um  die EU handelt oder sonst Forderungen von aussen an die Schweiz gestellt werden – wuchtig ablehnt.

Es ist doch wirklich blauäugig  wenn man in Bundesbern denkt, dass das Volk den Verfassungsbruch bei der Nichtumsetzung der MEI einfach so tolerieren würde, als wäre nichts geschehen. Denn da wurde der Volkswillen unter gesuchtem Vorwand nicht akzeptiert.

Und zum wiederholten Male: Nur das Volk hat das alleinige Recht unsere Verfassung zu ändern.

Und das Volk vergisst auch nachstehende Ereignisse nicht, wie

- Aufenthalt von über 40‘000 Eritreer in unserem kleinen Land

- Offene Grenzen

- Offizielle und aber auch inoffizielle Kontakte mit der EU unter anderem um Abstimmungen vorzunehmen

- Geplanter Rahmenvertrag mit der EU

- Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik mit überborenden, horrenden finanziellen Belastungen und dementsprechenden Folgen

- Gescheitertes Construct Schengen/Dublin und Frontex mit bereits mehreren 100 Mio. sfr. Kosten für die Schweiz

- Abstimmungs-Resultate im Bundesrat ausnahmslos 4 zu 3 und 5 zu 2 unter der Führung der SP und der FDP

- Liaison der SP mit der FDP im Bundesrat, Parlament. Auswirkungen auch in anderen Bereichen wie in den Kommissionen und in der Verwaltung

- Zu starke Nähe zur EU mit unübersehbaren Entscheidungen und anderen negativen Folgen

Das sind nur einige Punkte aus einer grossen Reihe von Begebenheiten für das Volk undurchsichtiger Art und Weise.

Schuldzuweisungen an den verantwortlichen BR U. Maurer sind bösartige Unterstellungen.

Zuerst muss in Bundesbern in allen Bereichen und Ebenen Ordnung und  Durchblick geschaffen werden.

Das Volk will unbedingt den Durchblick über die vielen „ dunklen“ Vorgänge (Machenschaften?) in Bern.

Auf der Basis einer sauberen Ausgangslage müssen dem Volk klare, saubere und ehrliche Informationen  geliefert werden. Dann ist das Volk in der Lage seine Meinung zu bilden und zu entscheiden.

Ohne diese Grundlage wird es weitere „ Fiaskos“ geben zum Schaden unseres Rechtsstaates.

Unter keinem Vorwand darf ein Verfassungsbruch toleriert werden, auch nicht mit dem Hintergrund der Bilateralen.

Der Souverän lebt im Moment unter dem Druck und dem Statement des von der Obrigkeit begangenen Verfassungsbruchs. Das ist die Wirklichkeit.

Hier muss dringend die Richtigstellung und Bereinigung anfangen und zusätzlich müssen die Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden.

Ohne sauberen Boden bleibt das Haus „Schweiz“ wackelig.

Das Volk will die Umsetzung der MEI und somit die Umsetzung des Volkwillens.

Das wäre auch dann die Basis für ein faires, hartes, offenes und somit normalen Gesprächs- und Verhandlungs-Verhalten mit der EU.

Wie es seit Beginn hätte ablaufen müssen  und wie es das Volk mit vollem Recht erwarten darf.

Aufrecht als souveräner Staat nach Brüssel gehen und nicht auf den Knien  rutschend nachfragen, wie es eigentlich am besten zu machen wäre.

Albertino Pierino Steiner Parteiunabhängig  

... läuft von Zürich, via Aargau (Zofingen), Bern, Brüssel

Die Achse des Films vom srf vom 9.02.2017 läuft wie die der SP

Die Achse der ARENA vom 10.02.2017 läuft ebenfalls wie die der SP

Ja der ausgestrahlte Film von Donnerstag-Abend 9. Februar 2017 hat einige wenige Bestätigungen gebracht betreffend dem Ablauf der letzten Monate betreffend MEI, wie zum Beispiel, dass Frau BR S. Sommaruga immer das Einverständnis der EU einholt, egal um was es geht.

Dass die Totengräber  des Rechtsstaates sich zu einer „heimlichen“ Sitzung getroffen haben, um das Vorgehen betreffend der Nichtumsetzung der MEI festzulegen. Die Vorgehensweise hat Ähnlichkeit mit der Absetzung des damaligen Bundesrates Chr. Blocher. Erinnern sie sich noch? Hier handelt es sich um die Parteien der SP, der Grünen, der GLP, der „Zwitterpartei“ BDP und der bürgerlichen FDP, dies unter der Führung der Ständeräte Flury,  Müller und des SP-Exponenten Wermuth.   Gearbeitet wurde so, dass die Vorgaben der BR S. Sommaruga erfüllt werden konnten. Von den ständigen und intensiven, zusätzlichen Kontakten (Lobbierens) von diversen Personen mit der EU wurde natürlich nichts erwähnt.

Aus sicherer und vertraulicher Quelle von Brüssel wird klar bestätigt, dass die Bilateralen nie in Gefahr waren. Die Bilateralen dienten nur als Druckmittel, dass keine vollständige Umsetzung  (wie vom Volk gewünscht) der MEI erfolgen konnte, sondern die von der EU mit der Schweiz festgelegten heutigen Version der MEI. Der Film zeigte eindeutig die SP und die FDP-Linie. Alle anderen Informationen waren „Zugemüse“. Die wahren und richtigen Begebenheiten mit allen involvierten Personen hatten in diesem Film keinen Platz, weil man schlichtweg nicht wollte und durfte.

CVP soll in dieser Affäre die Verliererin sein, das ist der Witz des Jahres. Auch wenn die CVP nicht standhaft zur vom Volk gewünschten Umsetzung der MEI gestanden ist, ist die CVP für mich die Gewinnerin. Eindeutige Verliererin in dieser Sache mit dem Verfassungsbruch ist unser Rechtsstaat und somit unser Souverän.

Noch ein paar Worte zur Sendung ARENA vom 10. Februar 2017. Es ist schon unglaublich wie man dauernd und ohne Ausnahme um die Wahrheit herum redet. Es werden Thesen aufgestellt von verschiedensten Seiten und Stellungnahmen abgegeben, und man läuft dauernd um die Wahrheit herum. Aber was kann man erwarten von einem „roten“ Raum in den Gebäuden des  srf. als Ausgangs-Punkt der roten Welle auf der Achse Zürich, Aargau (Zofingen) nach Bern und dann Brüssel hin und zurück? Man hat aber auch gesehen, dass es die Professoren unserer Universitäten es mit der Wahrheit auch nicht so genau nehmen. Gut, dass es nun erwiesen ist, auf welcher Seite die meisten Professoren  „sitzen“. Auch hier könnte man mit ruhigem Gewissen die SP-Achse als Fahrstrecke zu Hilfe nehmen.

Es ist kaum zu glauben wie tief unsere Politiker gefallen sind. Das Wort   „Lügen“ liegt hier auch ganz nahe an der Wahrheit meiner Aussagen.

Die Wahrheit betreffend MEI ist ganz klar und eindeutig:

- Die Umsetzung des Volks-Willens der MEI ist/war der einzige Weg

- Da der Volkswille nicht umgesetzt wurde ist das Vorgehen ein Verfassungsbruch

- Und die Befürworter der heutigen Lösung haben einen Verfassungsbruch begangen, somit Verrat am Rechtsstaat und am Souverän.

- Die Bilateralen waren zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Sie wurden benutzt um der EU durch den Bundesrat und des Parlamentes einen Gefallen zu tun. So einfach wäre es gewesen.

Das ist die Wahrheit meine Damen und Herren.

Albertino Pierino Steiner

Was in Bundesbern geschieht, darf das Schweizer Volk nicht tolerieren

Seit Monaten schreibe ich wahrheitsgetreu (da gut recherchiert und aus ersten vertraulichen Quellen) was sich in Bundesbern auf allen Ebenen abspielt, dies zuungunsten unseres Souveräns. Wie sich immer mehr zeigt ist das nur die Spitze des Eisberges.

Man wusste es schon seit einigen Jahren, dass der Filz in Bundesbern enorm und nicht zu überbieten  ist. Man hat es leider laufen gelassen und alle Hinweise wurden verniedlicht. Vetterliwirtschaft ist nur der Vorname der Ereignisse.  Zusätzlich hat man das Gefühl, dass die Kontroll-Mechanismen in Bern total versagen, das heisst, ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen oder nicht mehr erfüllen können (aus welchen Gründen auch immer).

Warum sind gerade in den letzten Jahren (und gerade von den drei vergangenen Jahren und momentan) so viele negative Informationen zum Vorschein gekommen?

Erstens, wenn die oberste Führung schwach ist und dauernd Entscheidungen gegen unser Land fällt, dann werden alle Früchte auf allen Ebenen faul. Alle tun was sie wollen, weil Führung und Kontrolle fehle. Und schon ist das Desaster perfekt.  Es ist keine Achtung und kein Respekt mehr da und da keiner mehr führt, macht jeder was er will.

Zweitens wissen wir, dass der Bundesrat sehr schwach ist und er von der SP (Frau BR Sommaruga mit ihrem Polit-Partner Herrn BR Didier Burkhalter, FDP) gesteuert wird. Denken sie an die Abstimmungs-Resultate im Bundesrat 5 zu 2 und 4 zu 3. Andere Resultate kennt man im Bundesrat nicht.

Die zwei SVP-Vertreter haben nie, aber gar nie die Möglichkeit eine Abstimmung zu gewinnen oder zu beeinflussen.

Auch hier eine eindeutige Situation, die SP sagt in Zusammenarbeit mit der FDP wo’s lang geht.

Über die Liaison SP mit der FDP habe ich schon mehrmals ausführlich berichtet. Eine Zusammenarbeit die man niemals erwartet hätte. Diese „Heirat“ hat natürlich unter anderem das Ziel, die SVP zu schwächen und damit zu schädigen. Auch hier gewinnen im Parlament wie im Bundesrat die Linken mit der Hilfe der FDP.

Drittens heisst das, dass die Linke unser Land regiert im Bundesrat wie im Parlament.

Viertens sind dadurch auch die Linken in den Kommissionen wiederum mit der FDP  in der Mehrheit.

Fünftens heisst das, dass wir auf Gedeih und Verderben bis zu den nächsten Wahlen dieser Linken Allianz „ausgeliefert“ sind.

Sechstens – wie ich auch schon mehrmals behandelt habe – werden die Exponenten der Link-Allianz mit aller „Brutalität“  alles ausnützen, um ihre Zielsetzungen zu erreichen.

Neuster Hit von Frau BR Sommaruga mit ihrem Polit-Partner BR Burkhalter. Der Entscheid, die Grenzen der Schweiz werden nach Sommarugischen Offenem Scheunentor-Konzept weiterhin offen gelassen und nicht durch zusätzliche Kräfte verstärkt.

Die gezielten Aktionen vor den Wahlen am 12.2.2017 sind auf das Schärfste zu verurteilen. Wie auch in Zukunft die Abstimmungsbüchlein für den Souverän seriös und wahrheitsgetreu erstellt werden müssen.

Wenn man sieht was alles um unser Land abläuft und alle Schengen Staaten die Grenz-Kontrollen massiv verstärken, dann ist das eine dem Land schädigende Entscheidung zugunsten und Freude der EU.

Diese Entscheidungen werden „ohne mit der Wimper zu zucken“ gefällt und es stellt sich die Frage für was haben wir zum Beispiel eine sicherheits-politische Kommission? Das sind aufgrund der vorgängig beschriebenen Situation nur noch Statisten und zusätzlich sitzt nicht nur Frau BR Sommaruga in dieser Kommission, sondern auch ihr Polit-Partner BR Burkhalter (FDP).

Um in unserem Rechtsstaat wieder Ordnung zu bringen und, dass nach unserer Verfassung entschieden wird, gibt es nach meiner Ansicht nur folgende Möglichkeiten:

- Rücktritt des Bundesrates (Auch wegen dem Verfassungsbruch)

- Rücktritt des Parlamentes (Auch wegen dem Verfassungsbruch)

- Mitglieder des Bundesrates und des Parlamentes, die Verfassungsbruch gemacht haben, sind zur Rechenschaft zu ziehen und zu verurteilen

- Neuwahlen auf eidgenössischer Ebene

- Neubestellung aller Kommissionen

- Schaffen einer durchsichtigen Bundes-Verwaltung

- Respektierung der Verfassung und nur Veränderung durch Volks-Entscheide. Jede Änderung der Verfassung hat nur Gültigkeit, wenn ein Volks-Entscheid vorliegt

- MEI ist mit aller Konsequenz nach dem Volks-Willen in Kraft zu setzen

Es ist eine mehr als unschweizerische Mentalität, wenn Mitglieder der Regierung, des Parlamentes und der Kommissionen, die den Eid auf unser Land geschworen haben, unsere Heimat und somit das Schweizer Volk verraten. Das sind Staatsstreiche und somit ist das Landes-Verrat.

Auch an den Gerichten und in der Verwaltung sollte das Dienen für den Souverän – ohne Wenn und Aber – erste Priorität haben.

Albertino Pierino Steiner

 

Dies hat der EU-Rat am Dienstag in Brüssel beschlossen. Ansonsten laufen die Informationen zwischen Brüssel und Bern mit schnellster Geschwindigkeit, aber diese Meldung scheint in Bern nicht angekommen zu sein. Die Nachricht wurde mit Sicherheit irgendwo schubladisiert.

Wien meldet, dass die Balkan-Route immer noch nicht dicht wäre. Es gebe weiterhin erhebliche Aktivitäten von kriminellen Schleusern und eine signifikante Zahl von Migranten.

Erwiesen ist auch, dass rund um die Schweiz versucht wird illegal über die Grenzen in unser Land zu gelangen. Es handle sich nach wie vor um eine markante Zahl von Übertritten.

Wie reagiert die Schweiz betreffend einer Verstärkung der Grenz-Kontrollen??

Wenn man die Stellungnahmen von der SP in den Medien liest, bekommt man die Antwort umgehend. Man muss sich ernsthaft fragen, ob die Schweiz wirklich nur noch von linken Exponenten regiert wird.

Und wenn man die linke politische Situation kennt, dass die linke Seite offene Grenzen, Annäherung und Beitritt zur EU als prioritäre Zielsetzungen kennt, ist es nicht verwunderlich, dass die Grenzen offen bleiben, die immer nähere Anbindung an die EU weiter geht.

Die Befürchtungen muss man leider bejahen, dass die linke Seite mit vollster Unterstützung des Bundesrates und des Parlamentes, der Gerichte und der Verwaltung,  die Schweiz wirklich von der linken politischen Seite geführt wird.

Wo ist da der Widerstand der bürgerlichen Seite?? Die Situation der FDP mit der Verbundenheit der meisten Wirtschafts-Verbände und einzelner Gewerkschaften kennen wir ja jetzt bereits zur Genüge.

Wie auch die vorliegende Liste der Damen und Herren die den Verfassungsbruch mitgetragen haben zeigt, dass der bürgerliche Widerstand der FDP gebrochen ist und weiter bröckelt.

Und jetzt meine Damen und Herren??

Wir akzeptieren die linke Übermacht  nie, niemals. Die SP gehört natürlich in die „Politik-Welt“, aber niemals als erste  Entscheidungs-Geberin in der Schweiz.

Mit einer solchen momentanen Situation, ist, beziehungsweise wäre, die Schweiz schnell in der EU und noch schneller bankrott. Die „Zitrone“ Schweiz  wird schon seit Jahren von allen Seiten ausgepresst.

Der Rechtsstaat wird dauernd und massiv unterlaufen, dies bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

Denken sie auch hier wiederum an das Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik mit nicht mehr kontrollierbaren, horrenden Kosten. Alles auf dem Buckel unseres Volkes.

Wo ist hier der Widerstand gegen die bekannten Machenschaften??

Wo ist die sicherheits-politische Kommission, das FEDPOL und weitere Institutionen, die die Pflicht und Aufgabe haben, gegen die Ungerechtigkeiten, dem Land schädlichen Vorkommnisse vorzugehen? Wo ??

Gut das FEDPOL ist ja dem Departement  Justiz geführt von Frau BR S. Sommaruga unterstellt.

Sind auch diese „Abwehrpfeiler“ schon im Wasser mit dem Gewicht des „Linksdralls“  „versunken“ oder bereits „versoffen“ damit  sie nicht mehr reagieren können. Oder können sie sich nicht mehr vom „Filz“ loslösen.

Die Schweizer Bürgerinnen und Bürger haben bürgerlich gewählt. Und jetzt nach den Wahlen werden sie durch den Bundesrat, vom Parlament mit seinen Kommissionen, von den Gerichten und von der Verwaltung betrogen.

Mit anderen Worten der Rechtsstaat mit seiner Verfassung, unsere wunderbare Heimat mit dem einzigartigen System wird sukzessive „zerstört“.

Und wie hat dieser negative Prozess angefangen?? Wie wurde er ausgelöst??

Durch die Unwahrheiten im Abstimmungsbüchlein zum Beispiel bei der Abstimmung Schengen/Dublin.

Da wurde der Souverän angelogen und in die offenen Arme der EU geführt.

Offene Grenzen heisst nämlich, dass die Nationen zuerst krank werden und nachher werden sie „sterben“. Sterben heisst in diesem Falle: Die EU schliesst dann die Arme um jeden National-Staat.

Denken sie doch an die Ereignisse in und um die EU mit den Mitglied-Staaten

Und dann müssen sie mir – ob sie wollen oder nicht – zustimmen, da meine Aussagen auf Tatsachen beruhen.

Darum dringend zuerst: Ohne Terror und Gewalt, aber mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Anschliessend: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Agieren, ja: Mit der bewährten, sehr erfolgreichen schweizerischen Stärke gegen Innen und gegen Aussen agieren.

Albertino Pierino Steiner Parteiunabhängig

- Weil wir unabhängig sind

- Weil wir selbst bestimmen können

- Weil wir neutral sind - Weil wir ein souveränes Land sind

- Weil wir in Freiheit leben

Darum ist die Schweiz die Schweiz

Darum ist die Schweiz das lebenswerteste Land der Welt und darum ist es mehr als ein Privileg in diesem Land zu leben. Und darum müssen wir zu den Werten  Sorge tragen und sie pflegen, zu den Werten, die unser Land so erfolgreich und begehrenswert gemacht haben.

Wir müssen um diese Werte (heldenhaft) kämpfen, dass sie nicht durch innere und äussere Beeinflussungen zerstört werden.

Dass uns viele von aussen um unsere wunderbare Heimat beneiden, das kann man ja noch einigermassen verstehen. Aber dass es von innen Strömungen gibt, die unsere Werte in Frage stellen, das ist mehr als unbegreiflich. Ja es ist eine Verletzung und ein Angriff auf unseren Staat, auf die Verfassung und somit gegen unseren Rechtsstaat.

Ja, es ist die erste Stufe unsere Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Neutralität, Souveränität und unsere Freiheit preis zu geben, ja zu zerstören. Werte wenn man sie besitzt die man nie mehr verlieren darf.

Hat man sie einmal verloren, so ist ein zurückholen sehr schwierig. Ja sagen wir es offen, überhaupt nicht mehr möglich.

Es gibt also für die Bürgerinnen und Bürger unserer Heimat nur einen einzigen Weg, nämlich Widerstand.  Wenn  Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht meine lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger. Diesen Widerstand brauchen wir in Zukunft um dafür zu sorgen, dass die inneren Strömungen gegen unseren Rechtsstaat uns nicht entmachten können.

Es wird alle unsere Kraft erforderlich sein dafür, denn in der obersten Ebene in unserem Land sind die Strömungen am allergrössten, unsere Heimat mit ihren ausserordentlichen und unersetzbaren Werten preis zu geben. Denke an die Annäherung an die EU, an die Missachtung des Volkswillens (MEI) und neuerdings mit einem Rahmen-Vertrag mit der EU, Schengen/Dublin, die Personen-Freizügigkeit, und so weiter.

Gerade weil die Elite, die Obrigkeit, das Establishment, immer weiter vom Volk weg ist wissen sie nicht was sie tun. Oder sie wissen es und haben das Gefühl, das Volk, die Bürgerinnen und Bürger, merken diese von langer Hand geplanten willkürlichen Aktionen nicht.

Diesen landesverräterischen Aktionen müssen wir mit Leib und Seele entgegentreten. Personen in der Regierung, im Parlament, in Institutionen und Parteien die nur den Gedanken  an solche landesfeindliche Aktionen tragen sind Verräter an unseren Werten und an unserer  Schweiz.

Sie sind vom Volk an den „Pranger“ zu stellen.

In diesem Jahr wird Widerstand dringend notwendig sei, wenn wir, das Schweizer-Volk, unsere Werte Unabhängigkeit, Selbstbestimmung,  Neutralität, Souveränität und die Freiheit nicht verlieren wollen.

Wir müssen mehr als achtsam sein, denn die Obrigkeit, die Elite, das Establishment wird alles versuchen um uns,  das Volk zu täuschen. Denn in der Täuschung sind sie in Bundesbern meisterlich.

Jede und jeder das Land liebende Bürgerin und Bürger muss bei jeder sich bietenden Gelegenheit den „Verrätern“ gegen unsere Werte,  die Werte unseres Seins in der Schweiz aufzeigen, damit ein geballter Widerstand gegen den Verrat entsteht.

Damit wir auch in der Zukunft unabhängig, selbstbestimmend, neutral, souverän und frei bleiben.

Denn es gibt für unsere Heimat, unsere Schweiz keine höheren und besseren Werte. Dafür lohnt sich jeder Einsatz.

Albertino Pierino Steiner

Die Wahrheit vom Chaos betreffend Asylanten und Flüchtlinge in Bundesbern. Zusätzlich sind im Jahre 2016,  143‘000 Menschen in unser kleines Land eingewandert.

Erleben wir gerade nur „ ie Vorhut der grössten Völkerwanderung der Geschichte“?

Obwohl der Ansturm an den EU-Grenzen abgeflaut ist, die Kriege treiben weitere Massen in die Flucht. Auch in Afrika hoffen Millionen auf ein besseres Leben. Ihr Ziel: Europa. Auch in diesem Jahr wird eine neue Welle von Flüchtlingen erwartet.

Europa ist nach wie vor nicht darauf vorbereitet. Die Grenzen rund um Europa sind nach wie vor löchrig wie ein Emmentaler Käse. Schengen/Dublin mit FRONTEX ist wie bisher in erster Linie eine geldfressende Maschinerie, das Preis-, Leistungs-Verhältnis  miserabel. Europa wird auch dieses Jahr von Menschen überrollt werden und die Lage wird in jeder Hinsicht noch unübersichtlicher werden.

Was heisst der neue Flüchtlingsstrom für die Schweiz?

Im Asyl- und Flüchtlingswesen besteht nach wie vor ein Chaos in Bundesbern. Mit Nachdruck muss man leider festhalten, dass unter den Asylanten und Flüchtlingen über 90% Wirtschafts-Flüchtlinge sind.

Es ist einfach immer wieder sehr wertvoll und wichtig sich auch nachstehende Zahlen vor die Augen zu führen:

- Über 600‘000  Personen befinden sich illegal in unserem sehr kleinen Land (Dies zusätzlich zu allen anderen Gruppierungen)

Und im Jahre 2016 sind 143‘000 Menschen in unser kleines Land eingewandert

Eine unglaubliche Situation, die unser Land und unsere Bevölkerung verkraften muss.

Da die EU nicht in der Lage sein wird, die zu erwartende Masse von Menschen an den Grenzen aufzuhalten und zu identifizieren, wird die Schweiz ebenfalls Zielscheibe der Einwanderung sein.

Bis zum heutigen Zeitpunkt existiert an den Grenzen immer noch das Sommarugaische Offene-Scheunentor-Sicherheits-Konzept.  Und nichts deutet daraufhin, dass an unseren Landes-Grenzen endlich wieder ordentliche Kontrollen durchgeführt werden.

Ich bin überzeugt, dass wir beim nächsten Ansturm nicht mehr mit einem blauen Auge davon kommen werden. Wir werden die Lage nicht mehr kontrollieren können. Das kleine Land wird überfahren.

Es ist doch wirklich die Aufgabe der Bundesrätin S. Sommaruga endlich das bestehende Chaos in Ordnung zu bringen und umgehend Vorbereitungen zu treffen, damit die Schweiz nicht überrollt wird.  Zuwanderung, Einwanderung, Illegale, Asylanten und Flüchtlinge und weitere „Aufenthalter“ ein Desaster ersten Ranges. Die ganze Situation hatte und hat unsere Frau BR Sommaruga nicht annähernd im Griff.

Es ist schlichtweg eine grosse Katastrophe und eine grosse Bedrohung für unser Land. Für solche Aufgaben braucht es mehr als nur Lächeln und diplomatische Auftritte.

Die Situation im Departement von Frau BR S. Sommaruga zeigt deutlich die Situation im Bundesrat und im Parlament auf. Schwach, schwächer am schwächsten.

Hier fehlt einfach die echte, erfolgreiche schweizerische Mentalität.

Starke Frauen und Männer braucht unser Land. Immer wieder denke ich an Frau Theresa May.

Albertino Pierino Steiner

Durch die Nichtumsetzung der Massen-Einwanderungs-Initiative wurde ein krasser Verfassungsbruch begangen. Weder der Bundesrat, noch das Parlament, noch Gerichte oder andere Institutionen oder Personen haben eine Berechtigung  an der schweizerischen Verfassung  nur das Geringste - ohne eine entsprechende  Volks-Abstimmung abzuändern.

Nur das Schweizer Volk hat das alleinige Recht die Verfassung mit Abstimmungen zu ändern.

Dies ist geschehen indem die Massen-Einwanderungs-Initiative  von Volk und Ständen gutgeheissen wurde. Die Ersatz-Variante des Bundesrates und des Parlamentes ist in jeder Hinsicht als ungültig zu erklären.

Das Schweizer Volk darf diesen krassen Verfassungsbruch durch den Bundesrat und das Parlament niemals akzeptieren.

Dies ist ein willkürliches Vorgehen der Obrigkeit unter der vollen Missachtung des Volkswillens.

Es gibt nur einen einzigen Weg für die Regierung und das Parlament die MEI bis am 9. Februar 2017 umzusetzen.

Ansonsten ist das bisherige Vorgehen ein Verrat am Rechtsstaat und am schweizerischen Souverän. Und man dient damit fremden „Vögten“.

Wenn das Schweizer Volk das bisherige Vorgehen des Establishments akzeptieren würde ist dies nebst dem schon erwähnten Verfassungsbruch ein Präjudiz für die Zukunft. Ich bin überzeugt, dass unter der momentanen Situation im Bundesrat und im Parlament weitere solche verräterischen – ja kriminellen Aktionen – in Vorbereitung sind. Ich danke da im Moment an den schon einige Male in Bundesbern erwähnten Rahmen-Vertrag mit der EU.

Die Wahlen sind eben noch weit weg und somit sind uns, dem Volk, die „Hände“ gebunden und wir müssen zuschauen wie die linken Kreise mit Hilfe von weiteren Parteien - wie die bürgerliche FDP - diese Situation in verschiedenster Hinsicht ausnützen werden.

An dieser Stelle ist erwähnenswert, dass auch die Stände der MEI zugestimmt haben und trotzdem hat der Ständerat ebenfalls Verfassungsbruch begangen und der Ersatz-Variante für die Umsetzung der MEI zugestimmt.  Ebenfalls ein unfassbares Verhalten des Ständerates.

Die schweizerische Verfassung ist über alle Vorgehen mit negativen oder positiven Folgen zu stellen, wenn das Volk abgestimmt hat. Auch haben hier juristische „Spielchen“ ebenfalls keinen Platz und keine Gültigkeit.

Jegliches in jeder Hinsicht anderes Verhalten ist ein Verfassungsbruch und ein Verrat an unserem Rechtsstaat. Man kann es drehen wie man will, es gibt keinen Weg unserer Verfassung vorbei.

Albertino Pierino Steiner

Sie erinnern sich an meine letzten Ausführungen „Innere Stärke der Schweiz“ und wie diese immer mehr von der Obrigkeit in Bundesbern verwässert, verleugnet und preis gegeben wird. Um eben unserem Volk Angst zu machen und die der Obrigkeit dienenden Entscheide zu rechtfertigen.

Und siehe da heute Morgen im Sonntags-Blick der nächste „Hammerschlag“ gegen die Innere Stärke der Schweiz Interessanterweise von unserer neuen Bundes-Präsidentin Frau Doris Leuthard mit der Aussage: Trump kann unserem Land schaden.

Niemand kann unserem Land schaden, wenn wir auf der Grundlage der Inneren Stärke gegen Aussen auftreten und verhandeln. Die Schweiz ist auf der ganzen Welt akzeptiert und respektiert und ist eines der stärksten Länder der Welt.

Das Establishment in Bern sollte endlich aufhören mit der übertriebenen, durchschaubaren Diplomatie und mit dem Kniefall gegenüber Dritten aufzutreten. Mit diesem Verhalten schwächen wir unser Land und stärken das Gegenüber. Wir haben schon verloren bevor wir am Verhandlungs-Tisch sitzen.

Nachdem wir bis zum heutigen Zeitpunkt gegenüber der EU so grausam unterwürfig entgegen getreten sind, sollten wir endlich auf der Basis unserer innerer Stärke gegen aussen auftreten dies auch gegenüber den Vereinigten Staaten von Amerika.

Aber dieses bisherige, verwerfliche Verhalten von Bundesbern zeigt eindeutig die eklatante Schwäche unserer Regierung und des Parlamentes in Bundesbern.

Was die bisherigen Aktivitäten mit der EU anbelangt wird leider von den Medien nicht offen und ehrlich dem Bürger mitgeteilt. Der grösste Teil der schweizerischen Medien-Landschaft unterstützt die Bestrebungen – vornehmlich der Linken, der Gewerkschaften und der sogenannten Wirtschafts-Verbände  – die Nähe der Schweiz mit der EU.  Ja sie befürworten mehrheitlich sogar einen Beitritt zur EU.

So entsteht im Volk ein unwahrer, nicht überblickbarer Eindruck der Sachverhalte rund um die Schweiz und der EU.

Wir haben auch hier wiederum eine Verwässerung der Informations-Pflicht der Medien  gegenüber dem Souverän. Getragen und gefördert wird diese unehrliche Vorgehensweise durch grössere Medien-Gruppierungen (wie z.B. von Ringier, Tages-Anzeiger und der NZZ) und auch vom Schweizer Fernsehen und weiteren Fernseh-Anstalten.

Zusammenfassend darf man festhalten, dass die Medien die Obrigkeit in Bern unterstützen, die Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Freiheit der Schweiz zugunsten eines Beitritts in die EU zu forcieren.

Die wenigen Medien die sich für die Unabhängigkeit der Schweiz stark machen haben zu wenig Kraft gegen die Übermacht der Befürworter. Zusätzlich kommt dazu, dass die Medien, die gegen eine Annäherung und einen Beitritt zur EU sind, teils auch aus wirtschaftlichen Gründen, viel zu wenig hart argumentieren können (dürfen).

Vor einiger Zeit war ich an einer Presse-Konferenz im Bundeshaus. Empfangen wurde ich von einem Offiziellen des Bundes, der mir klar und deutlich zu verstehen gab, dass journalistisch tätige Leute wie ich, die kritisch hinterfragen und noch kritischer schreiben, nicht erwünscht seien.

Dank meiner Identifizierung durch meine Presse-Ausweise wurde ich dann trotzdem zur Presse-Konferenz zugelassen.

Wie schon viele Male erwähnt, hat es im Bundeshaus viele Angestellte die für Aufgaben eingesetzt werden wie z.B. um die Presse-Freiheit zu unterlaufen. Wie auch viele Bundes-Mitarbeiter an Projekten arbeiten (wie z.B. für die Sache EU) von denen der Souverän keine Kenntnis hat.

Die Schweiz braucht eine saubere, sachliche, unabhängige Medien-Landschaft die wahrheitsgetreu das Schweizer Volk informieren.

Albertino Pierino Steiner

… und unser Parlament sehr schwach sind, das ist mehr als erwiesen. Aber was Frau Bundesrätin Sommaruga für „Kapriolen“ macht, das ist mehr als Schwäche, das ist ein kapitales Versagen.

Alle Länder rund um uns herum verstärken ihre Grenz-Kontrollen massiv. Verschärfen ihre Asyl- und Flüchtlings-Politik. Im Innern der einzelnen Länder werden Kontrollen über Kontrollen gemacht. Wohl verstanden alles Mitglieds-Staaten der EU ausgestattet mit dem Schengen/Dublin-Vertrag. Der Vertrag lässt zu, in ausserordentlichen Situationen die Grenzen strikte zu bewachen und engmaschige  lückenlose Kontrollen durch zu führen.

Was macht die Schweiz? Frau BR Sommaruga als Verantwortliche für den Bereich Asyl und Flüchtlinge hat von Anfang an – wie Frau Merkel – die Rolle der Mutter Theresa übernommen. Alle die kommen wollen rein lassen mit dem Slogan: Wir schaffen das. So ist Frau Sommaruga nach Aussen – besonders in den Augen der EU beliebt, gefeiert und immer willkommen.

Im Innern da wendet  Frau BR Sommaruga ganz andere Kriterien an, indem sie Asyl- und Flüchtlings-Unterkünfte nach ihrer Wahl bestimmt, teils mit Zwang für den Inhaber der Wohnungen und Liegenschaften. Das ist unsere Frau BR Sommaruga mit der Unterstützung Ihres Departementes und des FEDPOL.

Das Verhalten der BR Sommaruga zeigt eine markante Unsicherheit im Ausüben ihrer Aufgaben als Bundesrätin. Mehr als ein Kopfschütteln kann man für ihre Entscheidungen nicht haben. Als Sonderfall im Bundesrat ist Frau BR Sommaruga auch in anderen Bereichen ein wirklicher Sonderfall.

Für unser Land eine absolut katastrophale, untragbare  Situation. Sollte – was hoffentlich nie eintritt – in unserem Land ein Ereignis wie in Paris oder Berlin geschehen, würde das vermutlich von Frau BR Sommaruga wiederum als Sonderfall dargestellt, anstatt dass sie als verantwortliche Person für die Vorsorge und das Durchsetzen von Präventiv-Massnahmen zur vollen Rechenschaft gezogen werden müsste.

Frau BR Sommaruga repräsentiert den Sonderfall Bundesrat und das Parlament in einzigartiger Art und Weise, solange bis es zu spät ist. Frau BR Sommaruga als Verantwortliche hat keine Ahnung wer sich alles in unserem Land aufhält und wer tagtäglich  weiter einmarschiert.

Sie wollte es nie wissen und sie  will es nicht wissen, weil sie ganz andere Zielsetzungen hat, als in ihrer Funktion als Regierungs-Mitglied unseres Landes und unsere Bürger vor Unheil zu schützen. Dazu braucht es Qualitäten wie die der Premier-Ministerin Theresa May aufrecht, standhaft, gradlinig offen und ehrlich.

Keine inoffiziellen Kontakte mit der EU, sondern klare Worte direkt ins „Gesicht“ vor und in Anwesenheit des Volkes. Das ist Einsatz in jeder Beziehung für das Vaterland.

Albertino Pierino Steiner

Alle abstimmen und an die Urne gehen

Wenn man sich im Volk umhört hört man diverse Aussagen, wie

- Für was sollen wir noch abstimmen gehen, die machen ja doch was sie wollen mit uns - Der Volkswille wird ja nicht mehr respektiert - Die Abstimmungsresultate werden missachtet - Und so weiter

Es ist mehr als begreiflich, wenn viele Menschen so reagieren nach der Missachtung des Volkwillens wie bei der MEI.  Auch die offiziellen und vor allem die inoffiziellen Kontakte hinter dem Rücken des Volkes mit der starken und gefährlichen Annäherung an die EU helfen mit zu einer massiven negativen Meinungsbildung betreffend einer aktiven Teilnahme an den Abstimmungen.

Lesen Sie aufmerksam das Abstimmungs-Büchlein und vergleichen sie die dort festgehaltenen Informationen mit anderen Informations-Quellen in den Medien und gehen sie wenn immer möglich an Wahl-Veranstaltungen bevor sie ihre Wahl treffen.

Es hat sich bei den Abstimmungen bei der Personen-Freizügigkeit und vor allem bei Schengen/Dublin gezeigt, dass im Abstimmungs-Büchlein falsche oder irreführende Angaben gemacht wurden. Informationen die von Bundesbern bewusst so gestaltet wurden, nämlich für einen Wahlgewinn für die eigenen Zielsetzungen der Obrigkeit in Bern. Die Inhalte des Abstimmungs-Büchleins müssen also mit Vorsicht entgegen genommen werden.

Nehmen sie sich Zeit und informieren sie sich gut und gehen sie wählen. Wenn sie nicht wählen gehen, haben die Kreise schon gewonnen die den Volkswillen missachtet haben oder noch missachten wollen.

Es geht um unsere wunderschöne Heimat mit einem einzigartigen politischen System. Richtig eingesetzt und angewendet bringt es uns Wohlstand und Freiheit. Mit ihrer Wahl unterstützen und sichern  sie auch unsere Unabhängigkeit und unsere Selbstbestimmung.

Wenn Sie in Zukunft wählen gehen denken sie immer an die Grundsatzrede der Premier-Ministerin Frau Theresa May  von Grossbritannien am WEF in Davos. Offen, ehrlich, selbstbewusst, standhaft, aufrichtig und mit Zuversicht für die Freiheit ihrer Heimat.

So habe ich mir unseren Bundesrat und unser Parlament immer vorgestellt.  So wären wir heute betreffend der EU in einer anderen und positiven Situation. Es hätte viele andere Wege für eine Partnerschaft mit der EU gegeben, diese ohne unsere Unabhängigkeit und Selbstbestimmung zu einem grossen Teil preis zu geben.

Jetzt erst recht Es ist ein Muss an die Urne zu gehen und abzustimmen.

Albertino Pierino Steiner

 

… hat mit Ihrer – in die Geschichte eingehenden – offenen und ehrlichen Grundsatzrede am WEF in Davos gezeigt was bisher zwischen der Schweiz und der EU alles falsch gelaufen ist. Frau Theresa May hat den Verantwortlichen in der Schweiz hoffentlich und endlich die Augen geöffnet, dass die bisherigen Kontakte mit der EU für einen souveränen Staat wie die Schweiz in jeder Hinsicht tragisch und unakzeptabel sind.

Frau Theresa May sagte unter anderem in ihrer Grundsatzrede:

- Ihr Ziel sei keine teilweise Mitgliedschaft in der EU - Keine assoziierte Mitgliedschaft in der EU - Oder irgendwas, durch das wir halb drinnen und halb draussen sind - Wir streben nicht danach, an Häppchen der Mitgliedschaft festzuhalten - Am Ende solle eine neue Partnerschaft mit der EU auf Augenhöhe stehen - Grossbritannien wolle zwar die EU verlassen, nicht aber Europa - Es liege auch nicht im Interesse des Landes, dass die EU zusammenbreche - Der Brexit sei nicht darauf gerichtet der EU zu schaden - Die Europäer würden künftig auch in Grossbritannien willkommen sein, die Briten hoffentlich auch in der EU - Grossbritannien strebe einen Freihandels-Vertrag mit der EU an - Grossbritannien wolle als freier, souveränes Land jedoch selber bestimmen wie zum Beispiel die Zuwanderung mit der EU

Frau Theresa May zeigt mit Ihren harten, gnadenlosen und selbstbewussten Ausführungen Standfestigkeit. Grossbritannien will selbstbestimmen, unabhängig und frei sein.

Die Grundsatzrede der Premier-Ministerin deckt das falsche Vorgehen und das hinknien (unterwerfen) der Schweiz vor der EU schonungslos auf. Es zeigt sich immer mehr dass die bisherigen Aktivitäten mit der EU für ein souveränes Land wie die Schweiz sehr schädlich sind.

Es kommt eine tragische, verantwortungslose Unterwerfung der Schweiz zur EU voll zum Vorschein. Die Grundsatzrede der britischen Premier-Ministerin muss für die Schweiz richtungsweisend sein.

Die bisherigen offiziellen und inoffiziellen Kontakte und Vereinbarungen sind für das Schweizer Volk nicht annehmbar. Der Souverän wurde vollends hintergangen.

Die Partnerschaft mit der EU hätte man in einer anderen Form lösen müssen, das gilt auch für die immer wieder erwähnten bilateralen Verträge, für die Personen-Freizügigkeit und für Schengen/Dublin mit FRONTEX. Offene Grenzen sind der Tod für einen souveränen National-Staat.

Und so soll es weitergehen? Untragbar, absolut untragbar.

Die Grundsatz-Rede von Frau Theresa Max ist eine schwere Schlappe und Schmach für die Schweiz und es zeigt eindeutig die Schwäche des Bundesrates und des Parlamentes auf. 

Die Fragen die sich für die Schweiz dringend stellen sind die: Was können wir noch in die positive Richtung zurück bringen.

Albertino Pierino Steiner

Nachdem die neue Bundes-Präsidentin in letzter Zeit bei verschiedenen Interview schon bekanntgegeben hat, dass für die Schweiz ein institutionelles Rahmen-Abkommen mit der EU im 2017 erste Priorität habe, folgt von seiten der Bundes-Präsidentin eine weitere „erschütternde und unglaubliche“ Aussage in einem Interview nämlich im Rheintaler, indem Frau Doris Leuthard aussagt, dass es in der Schweiz keinen Konflikt zwischen Volk und Elite gebe. Der Graben werde herbeigeredet.

Gerade diese Aussage macht doch die Kluft zwischen dem Volk und dem Establishment noch breiter. Weil schlichtweg die Aussage von der Bundes-Präsidentin überhaupt nicht stimmt.

Bundesbern ist immer weiter weg vom Volk und man hat in Bern das Gefühl, dass das Volk die Situation im Bundesrat, im Parlament und in der Verwaltung nicht wahrnehmen könne. Die Obrigkeit ist wirklich der Ansicht, dass die verschiedenen Ereignisse wie das schreckliche „Geplänkel“ betreffend der MEI, das katastrophale Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik, die offenen Grenzen und die immer grösser werdende Annäherung an die EU selbstverständlich auch mit Hintergrund-Gesprächen  (siehe die erste Aussage der Bundes-Präsidentin) spurlos am Volk vorbei gegangen sei und immer noch gehe. Das Gegenteil ist doch der Fall Frau Bundes-Präsidentin.

Dies nur ein paar wenige Beispiele.

Ihre Aussagen zeigen immer mehr, dass der Bundesrat eine „freundschaftliche Truppe“ ist. So ein Manipulations-Gebilde, das gerade so „wackelt“ wie es gewisse Kreise brauchen oder haben wollen. Fünf Bundesräte tun sich nicht  weh und nur die zwei SVP-Bundesräte trinken den Tee.

Was da im Bundesrat abläuft ist wirklich dem Schweizer Souverän nicht zumutbar. Und zu guter Letzt noch ihre verschiedenen Aussagen als Bestätigung über den Zustand unserer Regierung.

Von Standfestigkeit vor allem gegen aussen wie z.B. gegenüber der EU hat der heutige Bundesrat noch nie etwas gehört. Schön den Weg des geringsten Widerstandes gehen, dass ja niemand (z.B. bei der EU) böse wird. Alles zum Schaden für die Schweiz. Diese Situation ist sehr bedauerlich.

Es gibt für die Zukunft nur eine Lösung: Öffentliche Bundesrats-Sitzungen. Auch mit einer solchen Lösung hätte es doch noch genügend Spielraum, die Freundschaft im Bundesrat zu pflegen.

Das Volk will einen Bundesrat, der sich gnadenlos, knall hart einsetzt für unser Land.

Albertino Pierino Steiner

Aber bitte nicht das Vorgehen so wie jetzt vorgesehen, denn das ist eine „Pflästerli und Alibi-Übung“ um dem Bürger Sand in die Augen zu streuen.

Es wäre wirklich längstens und wieder einmal an der Zeit die gesamte Bundes-Verwaltung minutiös zu durchleuchten zum Beispiel durch Organigramm-Erstellung, Zielsetzungen zu definieren, Aufgaben-Umschreibungen, Personal-Bedarf festlegen, Pflichtenhefte  erstellen. Unterstellung und Bericht Erstattungs-Richtlinien, Dienstweg-Optimierung und so weiter.

Ich garantiere Ihnen mit dieser Analyse, dass  die Einsparungen  die jetzt vorgegebenen Zielsetzungen beim Bundes-Personal  50 Mio. einzusparen bei weitem übertroffen würden. Es  würden sicherlich  um bis das dreissigfache eingespart werden können in der gesamten Bundes-Verwaltung.

Dann liest man wieder von Abschreibungen bei Informatik-Projekten. Es ist in der Praxis erwiesen, dass es kein Informatik-Projekt gibt, das nicht Mehrkosten verursacht und terminliche Probleme entstehen. Gerade bei Informatik-Projekten spielen auch äussere Einflüsse eine ausserordentlich grosse Rolle.

Darum ist gerade bei den Automations-Projekten eine minutiöse Planung und vor allem eine rigorose, sporadische Kontrolle  (Kosten, Termine, Personal-Einsatz, eine spezielle Überwachung von externem Personal und ob die Ziel-Vorgaben eingehalten werden) von grösster Wichtigkeit.

Es braucht auch bei jedem Departement und seinen vielen Abteilungen eine klar definierte Vorgabe und dauernde Kontrolle der zu leistenden Aufgaben. Transparenz ist hier äusserst wichtig und zentral einzuordnen.

Bei den Kommissionen und beim Bundesrat ist wirklich viel mehr Transparenz erforderlich. Nur so können fehlgeleitete Aktivitäten schneller erkannt und gestoppt oder verbessert  werden. Ich denke da in erster Linie bei der Asyl- und Flüchtlings-Problematik, bei den Massnahmen für strengere Grenz-Kontrollen, der Gesundheits-Problematik, bei den Aufgaben für die Erstellung des neuen Energie-Konzeptes, der Zuwanderungs-Problematik und so weiter.

Eine sporadische und konsequente, mitlaufende (ex ante) Budget-Kontrolle und Spar-Eingriffe und spätere (ex poste) Korrekturen bringen sofortige und nachhaltige positive Resultate zur Erreichung der Spar-Vorgaben.

Die vorstehenden Ausführungen sind nur ein kleiner Überblick wie man ohne besondere Anstrengungen Einsparungen erreichen kann, dies ohne offiziell angekündigte Sparübungen.

Eine umfassende „Durchleuchtung“ der gesamten Bundes-Verwaltung ist mehr als überfällig. dies inklusive Bundesrat, der vielen Kommissionen und Dienste.

Albertino Pierino Steiner

Wenn Sie sich aber dauernd verschlafen, dann dürfte es „schwierig“ werden für Sie. Wenn sich aber die Obrigkeit dauernd im Tiefschlaf befindet, dann müsste der Chef der Obrigkeit – nämlich das Volk – die verantwortlichen Personen sofort entlassen. Nun, wie wir ja wissen ist das in der Schweiz leider ein Ding der Unmöglichkeit.

Der heutige sehr schwache und linke Bundesrat, das ebenfalls linke Parlament, schlafen seit einigen Jahren so stark, dass sie noch nicht festgestellt haben, welchen grossen Schaden durch diesen tiefen Schlaf für unsere Schweiz entsteht. Es ist nicht nur ein Schlaf, nein das Establishment träumt immer mehr von einer Mitgliedschaft in die EU.

Und so gefällt man sich sogar auch im Schlaf den Technokraten in Brüssel. Man gefällt sich ausserhalb unseres Landes und vergisst dabei die immer grösser werdenden Probleme im Innern unserer Heimat.

Alle Nationen (wohlverstanden Mitglieder der EU)  überwachen ihre Landesgrenzen minutiös und machen sehr strenge Personen-Kontrollen. Diese Länder sind auch Mitglieder des schon lange gestorbenen und nur noch geldvernichtenden Constructs Schengen/Dublin und neuerdings des wiederauferstandenen Projects Frontex. Diese Projekte haben der Schweiz bis jetzt mehrere hundert Mio. Schweizer Franken gekostet.

Durch das untaugliche Schengen/Dublin und das nie funktionierende Frontex-Gebilde wird die Schweiz immer mehr von illegalen Personen überlaufen.

Reicht es dann immer noch nicht, dass sich in unserem kleinen Land

-  bereits über 600‘000 illegale Personen aufhalten und stündlich werden es mehr

-  dass täglich Asylanten und Flüchtlinge in die Illegalität verschwinden

- dass wir unter den sogenannten Flüchtlingen über 90% Wirtschafts-Flüchtlinge beherbergen und stündlich werden es auch hier immer mehr

- dass Jedermann ein und ausgehen kann

- dass sich die Schläfer in unserem Land ohne Sorge aufhalten können

- dass sich die Kriminellen nach den Touren durch ganz Europa sich in unserem Land sorgenfrei niederlassen können - dass unser Rechtsstaat täglich in verschiedenster Art und Formen massiv unterlaufen wird

- dass unsere Sozialwerke geplündert werden durch Schein-Aktivitäten

- dass die Schwarzarbeit immer mehr zunimmt - und so weiter

Dadurch leiden die Ordnung und die Sicherheit. Die ethischen Werte (die die Schweiz so stark gemacht haben) werden mit Füssen getreten. Nachdem unsere Regierung immer mehr den Regierungs-Stil der EU übernimmt und auch einsetzt, wird auch unser Land in diesen EU-Sog gezogen.

Die Schweiz braucht dringend gnadenlose Grenz-Kontrollen und rigorose Personen-Kontrollen auch innerhalb unserer Grenzen.

Aufräumen und säubern, besser gesagt ausnisten, Transparenz schaffen und zwar in erster Linie in Bundesbern. Gut ist, dass die Kantone und die Gemeinden noch zufriedenstellend funktionieren. Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass der Virus von Bern nicht auf Kantone und Gemeinden übertragen wird. Dann würde es sehr schlimm für die Einzigartigkeit der Schweiz, wenn das Fundament unseres Landes, unserer Heimat auch noch von dieser „Fäulnis“ angesteckt würde.

Gott behüte uns vor einer solchen Entwicklung.

Darum ist es wichtig den Virus von Bern mit Wort und Schrift aufzuzeigen und ihm die Ansteckungs-Gefahr zu entziehen, ihn unschädlich zu machen. Das ist unsere verdammte Pflicht!

Albertino Pierino Steiner

… steht die Schweiz heute in der grössten, äusserst gefährlichen --  für das Land mit sehr grossen Risiken behafteten – Situation.

Wie auch eine schwächelnde Kanzlerin Merkel – gemäss renommierten Politik-Beratern – eines der grössten politischen und gefährlichsten Risiken des Jahres 2017 ist.

Europa bräuchte mehr denn je eine starke Merkel. Sie wird diese Rolle aber im 2017 nicht mehr einnehmen können. Merkel steht vor grossen innenpolitischen Herausforderungen, die ihre Führungs-Position in Deutschland und Europa schwächen können. Dazu gehört eine stark gesunkene Zustimmung für Merkels Flüchtlings-Politik in der Bevölkerung.

Die Politik-Berater prophezeien Merkel bei der kommenden Bundestagswahl zwar einen Sieg, sehen aber ihre Machtposition in Europa in Gefahr. Neben den innenpolitischen Herausforderungen, liege dies auch an den politischen Entwicklungen in anderen Ländern Europas.

Durch den Brexit verliere Deutschland einen wichtigen Partner in der EU und ein weiteres Problem sei das Verhältnis von Merkel und Trump.

Das sind keine guten Voraussetzungen der EU für die Zukunft und die Geschlossenheit Europas bröckelt immer mehr ab.

Und gerade in diesem Zeitrahmen müssen wir feststellen, dass sich auch die Schweiz in einer äusserst bedrohlichen und gefährlichen Phase befindet. Diese Situation ist eindeutig und nur intern entstanden (und  von der Obrigkeit ins Land gerufenen externen Beratern, wie z.B. von der EU) und entwickelt sich immer mehr zu einer der grössten Herausforderungen seit Bestehen unseres Landes.

Die von unserem Establishment gesuchte und getätigte Annäherung zur EU. Getragen durch eine unglaubliche politische Situation mit einem linken Bundesrat, einem linken Parlament, einer hörigen Bundes-Verwaltung und gerichtlichen Instanzen, die fremdes Recht vor unser Recht stellen und damit die schweizerische Gesetzgebung „gesetzbrechend“ unterlaufen.

Das grösste Problem in der Schweiz ist, dass im Bundesrat, im Parlament (mit ihren vielen Kommissionen) und natürlich in der Bundes-Verwaltung  keine Transparenz vorhanden ist. Es ist alles undurchsichtig und verschwommen.

Alles linkslastig. Es ist daher unter diesen Umständen unmöglich saubere, neutrale und unabhängige Kontrollen durchzuführen. Und wenn, dann ist es bereits viel zu spät.

Ein Urwald voller Bäume und keiner weiss, welcher Baum brüchig ist und welcher Baum gut ist. Und plötzlich fällt ein Baum und reisst viele gute, starke Bäume mit sich in den Tod.

Der Wald muss endlich gerodet und gesäubert werden, damit wir den Durchblick wieder bekommen, bevor wir – der Souverän – ganz blind sind und nicht mehr handeln können für unsere Heimat der Schweiz.

Schweizerinnen und Schweizer seid wachsam. Wir setzen zusammen alle, aber wirklich alle uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ein um sofort die „Machenschaften“ zu stoppen und Transparenz zu schaffen.

Albertino Pierino Steiner

Die Obrigkeit in Bern weiss wirklich nicht mehr was das Volk „plagt“, welche Nöte im Volk vorhanden sind.

Man hat in der Regierung wirklich das Gefühl, durch ein paar Umfragen bei ein paar tausend Bürgern das sei jetzt die effektiv richtige Stimmung im Volk.

Dabei ist es erwiesen, dass der Souverän in verschiedenster Hinsicht sehr unzufrieden ist mit dem Bundesrat, mit dem Parlament, der Verwaltung und den Gerichts-Institutionen.

Egal wo sie in unserem Land sich aufhalten spüren sie die Unzufriedenheit der Bürger. Sie sehen auch, dass  in unserem Land alle Eingang finden die wollen und egal aus welchen Gründen sie sich in unserem Land „tummeln“. Die Schweiz wird sukzessive ausgepresst wie eine Zitrone.

Die Armut wird in der Schweiz immer grösser und im Gesundheitswesen fehlt seit Jahren  die Transparenz.

Für die Lösung der internen Probleme hat man kein Geld und keine vernünftigen Lösungen. Die Milliarden werden in die EU und in korrupte  Länder „gepumpt“ wo sie unkontrolliert versickern.

Die Schwarzarbeit blüht wie noch nie in der Schweiz. In jedem grösseren Mehrfamilien-Haus befinden sich ein oder mehrere Badewanne-Coiffeure. Auf fast jeder Baustelle arbeiten Menschen die nicht angemeldet sind.

Es gibt Betriebszweige die ihre Mitarbeiter für 3 Monate aus dem Ausland kommen lassen und nach dieser Zeit die Angestellten wieder auswechseln, so zum Beispiel türkische Coiffeur-Gruppen. Häuser werden renoviert mit meistens kurzfristig geholten Leuten aus dem Ausland.

Ware für verschiedensten Gebrauch wird über die Grenzen hin und her transportiert wie man es gerade braucht.

Das sind nur ein paar Beispiele von den massiven Missbräuchen in den Sozial-Bereichen der Schweiz wollen wir gar nicht reden.

Tatsache ist, dass unser Land (der Rechtsstaat)  in allen Bereichen auf schwerste Art und Weise unterlaufen und ausgehebelt wird.

Und warum kann man das in einem souveränen Staat überhaupt tun?

Wir haben eine schwache, sehr schwache, unglaubwürdige linke Regierung und ein linkes Parlament, eine Verwaltung in der Lobbying und Filz regiert. Liebe zum Vaterland und Staats-Treue  werden sehr klein geschrieben.

Nachdem der Bundesrat und das Parlament bei der MEI den Volkswillen negierte, hat man allem Negativen in verschiedenster Art und Weise Tür und Tor geöffnet. Ein Staatsstreich erstmalig und einmalig in der Schweizer Geschichte. Dies mit dem Willen und der Einmischung von der EU. Das Volk sieht und spürt auch das Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik, erfährt am eigenen „Leib“ die Ursachen durch die offenen Grenzen. Weitere Gründe könnten beliebig aufgeführt werden.

Das Land hat keine glaubwürdige Führung mehr.

Nur die Stände und die Gemeinden halten die Werte der Schweiz noch zusammen. Dies obwohl die Führung zuoberst nicht stabil ist.

In der obersten Etage der Schweiz existiert keine Kontrolle. Es wird politisiert nach dem Motto: Es geht und man darf alles tun was einem gefällt. Von der unheiligen Partei-Politik wollen wir an dieser Stelle gar nicht sprechen.

Das sind die Ursachen für die immer mehr negativen Ereignisse aller Arten in unserer Heimat, der Schweiz.

Die durch die Obrigkeit geführte Politik in EU Art macht unser Land instabil und unsere Lebensweise mit ethischen Grundwerten wird verhöhnt.

Es kommt damit eine unschweizerische Lebensweise in unser Land. Siehe die überhitzte Gangart die in den letzten Jahren Einzug gehalten hat in unserem schönen, einzigartigen Staat.

Ich habe ihnen einen sehr, sehr kleinen Überblick gegeben über das was sonst nicht gesagt und geschrieben wird.

Albertino Pierino Steiner

 Die Devise der neuen Bundes-Präsidentin Frau Doris Leuthard für das Jahr 2017

Wie es so üblich ist wendete sich auch dieses Jahr die neue Bundes-Präsidentin am Radio und im Fernsehen an das Schweizer Volk. Leider müssen wir feststellen, dass auch die neue Bundes-Präsidentin den Tenor der letzten Jahre des Bundesrates weiterführt (Samstags-Rundschau Radio).

Gelassenheit ja, Frau Bundes-Präsidentin, aber nicht wenn es um die Schweiz geht.  Schon viele Jahre informiert der Bundesrat das Volk teils irreführend, nicht aussagend und  somit nicht umfassend und wahrheitsgetreu. Hier geht es mir in erster Linie um die Kontakte mit der EU. Sukzessive wurde/wird die Schweiz an die EU herangeführt. Ja es ging und geht ja bereits soweit, dass die EU schon bestimmt was in der Schweiz geschehen soll. Ein schwerwiegendes Versagen unserer Regierung.

Und jetzt, anfangs des Jahres 2017, will man dieses „unehrliche Spiel“ mit dem Schweizer Volk weitertreiben, indem man das Volk zu Gelassenheit aufruft und dass der Bundesrat das Volk orientieren und Hilfe zur Gelassenheit bieten werde.

Mit dem Aufruf des Bundesrates zur Gelassenheit will man also das Volk weiterhin einlullen, damit man den bereits weitgehenden, schleichenden Beitritt der Schweiz zur EU weiterführen kann, dies bis zum bitteren Ende dem vollen Beitritt.

Nein meine geschätzten Leserinnen und Leser: Wir lassen uns nicht mehr einschläfern, damit das Establishment in Bern in Ruhe die „landesverräterischen“ Aktionen weiterführen kann.

Wir, das Schweizer Volk, wollen detailliert über alle Pläne und Vorgänge rechtzeitig orientiert sein. Wir wollen wissen welche Damen und Herren mit Brüssel Verhandlungen führen, und zwar offizielle Kontakte und nicht wie bisher hinter dem Rücken des Souveräns mit inoffiziellen Gesprächen.

Es ist schon schlimm genug, wenn der heutige Bundesrat und das Parlament mit der heutigen Konstellation (mit der Mehrheit der FDP und SP) machen was sie wollen. Die Position im Bundesrat von Frau BR Doris Leuthard war bis zu ihren jetzigen Äusserungen nicht klar. Jetzt wissen wir mehr. Dies durch die unheiligen Allianzen im Bundesrat und im Parlament. Dazu kommt noch die Bundes-Verwaltung die mit ihren Haupttätigkeiten des Lobbyierens den Bundesrat und das Parlament tüchtig unterstützt. Keine Kontrollstelle stört sich an dieser Situation. Also ein unglaubliches Gebilde der Undurchsichtigkeit, ein Filz den es einfach nicht geben darf. Alles auf dem Rücken des Volkes.

Wir haben in der EU mit ihren Mitglied-Ländern die genau gleiche Problematik. Und der Bundesrat und das Parlament hat genau diese Art von Politik übernommen, in welcher das Volk degradiert wurde/wird. So im Stile: Alle (egal woher sie kommen) in die Waschmaschine und unten kommen alle gleich heraus. Und somit kann die gelenkte und diktatorische „Demokratie“ realisiert werden.

Der Rechtsstaat Schweiz wird tagtäglich von verschiedenen Kreisen und Personen auf die gemeinste Art und Weise ausgehebelt und unterlaufen und zwar sind die „Täter“ leider auch in allen Ebenen des Staates vorhanden.

Die Regierung rutscht immer weiter vom Volk weg, dadurch kann sie die Probleme des Volkes nicht mehr wahrnehmen.

Dass es der Schweiz noch so gut geht hat verschiedene Gründe. Einer davon ist sicher der, dass es immer noch genügend Personen gibt, die sich gegen die willkürlichen Machenschaften zur Wehr setzen. Und diese Landestreuen werden durch allerlei Tricks neuerdings auch noch ausgeschaltet.

Es ist ihnen sicherlich  auch aufgefallen, dass man von PRO-EU Personen und Institutionen wie z.B. der NEBS im Moment gar nichts hört. Diese Situation kann man ohne Mühe beurteilen, warum sollen sie unnötige Kräfte „verpuffen“, wenn der Bundesrat, das Parlament und - die in ihren Tätigkeiten - immer undurchsichtigere Verwaltung die PRO-EU Arbeiten übernimmt.

Und jetzt will man das Volk auch im neuen Jahre 2017 noch stärker einlullen.

Die Globalisierung richtig angewendet kann den Menschen viel Positives bringen. Aber es gibt zu viele negative Strömungen denen die Globalisierung gerade richtig kommt, um sie gegen den Menschen einzusetzen.

Und nur eine starke Gesellschaft  mit funktionierenden Nationalstaaten kann mithelfen den richtigen Mittelweg zu finden.

 Geschätzte Damen und Herren, wir sind gezwungen für unseren Nationalstaat Schweiz, unsere Heimat zu kämpfen um die Selbstbestimmung, Unabhängigkeit, Neutralität, Souveränität und somit unsere Freiheit in der Zukunft sicher zu stellen.

Wir müssen uns mit aller Kraft den üblen Machenschaften der letzten Jahre und den geplanten weiteren, landesschädigenden Entscheiden durch Bundesrat, Parlamente und Verwaltung an den  rechtlichen Stellen entgegentreten.

Wir hatten noch nie in der Schweiz (soweit ich mich zurück erinnern kann) so einen schwachen, unglaubwürdigen Bundesrat (ohne Rückgrat, nur mit lächelnder Diplomatie).

Trotzdem die Wähler an den letzten Wahlen einen bürgerlichen Bundesrat und ein bürgerliches Parlament wollten, wird die Schweiz stark links regiert.

Wir hatten auch noch nie so eine so undurchsichtige Bundes-Verwaltung, in der der Filz die Oberhand hat.

Die neue Bundespräsidentin für das Jahr 2017 hat uns bestätigt, dass unsere Aufmerksamkeit und unsere Tätigkeiten in dieser Hinsicht mehr als notwendig sind.

Wenn Recht zu Unrecht wird, dann ist Widerstand Pflicht. Ohne Terror und Gewalt aber mit Wort und Schrift muss die Wahrheit auf den Tisch.

Wir wollen einen unabhängigen Rechtsstaat mit führungsstarken Persönlichkeiten die sich unserer Heimat verpflichtet fühlen.

Albertino Pierino Steiner

Neujahr 2017

... werfen  dem Bundesrat und dem Parlament vor: die Nichtumsetzung der MEI sei ein Verfassungsbruch.

Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga erklärt nun in einem Interview in der Rheintaler Zeitung (einem Ableger des St. Galler Tagblattes und dieses wiederum der NZZ), dass diese Unterstellung unredlich sei.

Schon mehrere Male habe ich alle Details der letzten drei Jahre betreffend dem Ablauf der MEI festgehalten. An dieser Stelle möchte ich nur auf ein paar wichtige Punkte hinweisen, nämlich dass:

- Der Bundesrat und das Parlament drei volle Jahre Zeit gehabt haben mit der EU zu verhandeln, um eine Lösung zu finden

- Der Bundesrat mit der heiligen Allianz FDP/SP

– hatte nie die Absicht mit der EU eine Lösung auszuhandeln, sondern torpedierte von Anfang eine Umsetzung des Volkswillens.

- Kenner der EU gaben klar zu verstehen, dass die Bilateralen von der EU niemals gekündigt worden wären¨.

- Durch offizielle und inoffizielle Kontakte der Schweiz mit der EU wusste die EU relativ schnell über das Verhalten der Schweiz in der MEI Bescheid und so konnte sie ihre Zielsetzungen vorbringen und beharrlich daran festhalten, ja sogar ihre Lösung der Schweiz aufzwingen.  Was auch erfolgt ist.

- Die EU hat das Schweizer Volk ja bereits wissen lassen, wie glücklich sie ist über das Resultat des Bundesrates und des Parlamentes.

- Das ganze „Theater“ rund um die MEI mit der Formulierung für die Verfassung geht nun bereits wieder in die nächste Runde. Und wiederum spielte/spielt bei den Vorschlägen des Bundesrates die heilige Allianz im Bundesrat wiederum die entscheidende Rolle.

Bei allen bisherigen Verhandlungen der Schweiz mit der EU war keine durchsichtige Struktur des Verhandlungs-Teams vorhanden, sondern immer nur Aktionen von einzelnen Personen, wie durch die BR Frau Sommaruga oder einzelnen, anderen Personen.

Dies ist ein verantwortungsloses Vorgehen bei für die Schweiz äusserst wichtigen Angelegenheiten.

Auch hier sieht man doch wiederum, was das Establishment in Bern anstrebt. Eine solche Vorgehensweise ist gegenüber dem Souverän mehr als unehrlich und absolut inakzeptabel.

Frau BR Sommaruga, dieses Vorgehen das ist doch unredlich.

Als Bundesrätin und verantwortliche für das Departement Justiz sollten sie doch in der Lage sein die Unredlichkeit der richtigen Stelle zuzuordnen.

Der ganze Ablauf in den drei Jahren betreffend der Umsetzung des Volkwillens der ist doch ein Verfassungsbruch und ein Verrat am Rechtsstaat. Das ist doch unbestritten und erwiesen. Eine Aushebelung eines unbequemen Volks-Entscheides kann  man nur als Staatsstreich bezeichnen.

Bei ihren Ausführungen im erwähnten Interview mit der Unterstellung der Unredlichkeit an die SVP haben sie vergessen, dass die SVP bei der MEI 50.3 % des Volkes vertritt. Mit ihren Äusserungen haben sie nun das Tüpfelchen auf das i gesetzt und dies als Vorsteherin des Departementes für Justiz und Polizei.

Sehr starker Tobak, Frau Bundesrätin Sommaruga. Wie es bei Ihnen jetzt weitergeht, das müssen sie ganz alleine entscheiden.

Albertino Pierino Steiner 

Der Druck auf die Gemeinden- ausgelöst in Bundesbern – ist jedoch viel zu gross.

Durch die katastrophalen, unverständlichen und dem Land schädlichsten Entscheidungen durch den Bundesrat und das Parlament der letzten Jahre werden die Gemeinden sehr stark belastet. Die Auswirkungen der teils fatalen Entscheidungen können die Gemeinden derart massiv schwächen, dass es sogar zu einem Kollaps führen kann.

Das Chaos im Asyl- und Flüchtlingswesen, die nicht gestoppte Zuwanderung, die offenen Grenzen, die überbordende Personal-Politik in Bundesbern, die immer grösser werdende Armut, die steigenden Krankenkassen-Prämien (die entstehen, weil die Gesundheits-Politik schon lange Jahre aus dem „Ruder“ gelaufen ist) und der zuständige Bundesrat sich vom Lobbying einiger grossen Firmen beeinflussen lässt,  belasten heute schon die Gemeinden – also das Fundament und tragenden Säulen der Schweiz – enorm und verantwortungslos.

Durch die vorgängig erwähnten Punkte wachsen die Sozial-Aufwendungen in schwindelerregende Höhen. Alles auf den Schultern der Gemeinden.

Dann will man Kosten sparen, indem man Gemeinden zusammen führt, also eine Fusion durchführt. Dies führt wiederum zu einem Zentralismus, wie es ja gewisse Kreise und EU-Befürworter sehr gerne sehen.

Es fehlt im Innern der Schweiz an Geld, weil wiederum der Bundesart und das Parlament horrende Beträge in die Entwicklungs-Projekte stecken, das dann im fernen Afrika oder isonst irgendwo versandet.

Ebenso fliessen Milliarden in die EU und deren geldfressenden Projekte.  Und es hat wirklich Personen in Bern die glauben, wir bekommen dafür einen Rückfluss in einer anderen Form. Dabei finanziert die Schweiz die EU, damit diese überhaupt existieren kann. Herr Juncker, EU-Vorsitzende,r hat ja im letzten Referat erwähnt, dass sich die Schweiz im Jahre 2017 der EU stark annähern werde. Mit anderen Worten die EU will noch mehr Geld von uns. Und der Gegenwert wird so geschickt formuliert, dass viele glauben: Wir bekommen etwas für unsere Almosen-Vergabe an die EU! Tatsache ist jedoch, dass im Innern der Schweiz das Geld fehlt für dringende Aufgaben, ja  dieses Geld fehlt uns dann in den gesamten Strukturen der Schweiz.

Hier nur kurz erwähnt, aber die Schweiz braucht dringend eine neue durchsichtige Struktur für die Verhandlungen mit der EU.

Seit rund 20 Jahren bin ich Bürger einer Wohngemeinde im Rheintal mit rund 5500 Einwohnern. Der Ort liegt an der Grenze zu Österreich. Wir sprechen jedoch davon, dass wir im Vierländereck D/A/FL/CH) wohnhaft sind.  Durch den Standort an der Grenze ergeben sich  wiederum zusätzliche Aufgaben für die Gemeinde, und zusätzlich sind wir ein Dorf mit den meisten Ausländern in der Schweiz (denken sie hier nur an die Infrastrukturen z.B. Schulen), und die Sozialaufgaben sind enorm. Zusätzlich kommen dann die Aufgaben durch die Entscheide von Bern dazu. Da muss ja das Fundament einer Gemeinde  zum Wackeln kommen.

Und nicht jede Gemeinde hat eine Persönlichkeit als Gemeinde-Präsidenten wie wir hier im Rheintal in meinem Wohnort, der die Gemeinde mit übermenschlichem Einsatz führt - mit Unterstützung eines langjährigen Gemeindeschreibers - und die-Strukturen ausbaut zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger und dafür sorgt, dass das Fundament nicht zerbricht.

Tragen wir darum Sorge zu den Gemeinden, denn wenn diese nicht mehr funktionieren, dann gibt es ein grosses Unglück. Denn ohne Fundament der Gemeinden kann  auch die Schweiz nicht mehr „funktionieren“.

Das heisst für uns Bürgerinnen und Bürger - setzen wir uns dringend ein, dass endlich bei der Obrigkeit in Bern ordnungsgemäss, sicher und für die Schweiz entschieden und gearbeitet wird.  Dass endlich in Bern Ordnungsmässigkeit einkehrt zum Wohle unserer Heimat.

Und dass der Volkswille respektiert und umgesetzt wird (mit der Umsetzung der MEI hätten die Gemeinden schon ein Problem weniger zu lösen).

Die Gemeinden sind durchsichtig, überschaubar und kontrollierbar. In Bundesbern ist das Meiste undurchsichtig, unübersichtlich und unkontrollierbar geworden. In Bundesbern gibt es viele Geldvernichtungs-Maschinen. Ich denke da im Moment nur an die Informatik-Projekte und das Beschaffungswesen.

In Bundesbern wird eindeutig und nachweisbar viel zu wenig kontrolliert. Dies ist doch auch eine Führungs-Aufgabe.

Meine Analysen haben mir auch gezeigt, dass hinter den Kulissen an Projekten gearbeitet wird, die die Öffentlichkeit nicht kennt beziehungsweise nicht kennen darf. Dass auch für die EU-Problematik ein ganzes Heer von Bundes-Beamten inoffiziell und teilweise offiziell tätig ist, ist ebenfalls sehr fragwürdig.

Seit längerer Zeit müssen die Gemeinden die fahrlässige und kurzsichtige Politik des Bundesrates und des Parlamentes in verschiedenster Hinsicht tragen. Das ist eine ganz gefährliche Entwicklung die sich schnellstens ändern muss.

Albertino Pierino Steiner

Wann endlich erwachen die Verantwortlichen und schützen das Schweizer Volk?

Wie lange geht es noch bis man Menschenleben hinter andere Interessen stellt?

Offene Grenzen - sprich Schengen/Dublin - die grösste Gefahr für die Menschen

Vor der Abstimmung betreffend der Übernahme des „ Constructs“ Schengen/Dublin von der EU habe ich mich mit aller Kraft – und in erster Linie aus Gründen der Sicherheit – gegen die Annahme von Schengen/Dublin durch das Schweizer Volk massiv eingesetzt. Dies geschah durch meine 1. August-Rede im Jahre 2004 in St. Margrethen/SG, durch die Teilnahme in mehreren Politsendungen ARENA, durch Podiums-Gespräche mit namhaften Politikern, Radio- und Fernseh-Auftritten, mit über 50 gehaltenen Reden in der Deutschschweiz und in allen bekannten Medien schweizweit mit über 100 Artikeln.

Warum dieser grosse persönliche Aufwand? Weil aufgrund meiner vielen Analysen ich zum eindeutigen Resultat gekommen bin, dass Schengen/Dublin für die Schweiz ein sehr grosser Unsicherheits-Faktor wäre und nicht wie die Befürworter immer wieder vorgebracht haben, dass Schengen/Dublin für unser Land Sicherheit bringen werde.

Die Abstimmungs-Unterlagen für diese sehr bedeutende und aussergewöhnliche Abstimmung waren unvollständig, undurchsichtig, irreführend und nicht wahrheitsgetreu. Nur ein Beispiel: Der Inhalt sprach von max. 8 Mio. sfr. Finanziellem Aufwand. Heute sind wir nach rund 10 Jahren auf weit über 200 Mio. sfr. Die die Schweiz bis zum heutigen Zeitpunkt bezahlt hat. Der Misserfolg von Schengen/Dublin liegt heute schwarz auf weiss und in der Realität vor.

Die Aussengrenzen rund um die EU sind löchrig und nicht funktionsfähig, die Resultate unsauber und nicht brauchbar.

Alle die negativen Ereignisse rund um Schengen/Dublin haben doch klar zum Ausdruck gebracht, dass die Konstruktion der EU ein Zwitter ist zwischen einem Bundesstaat und einem Staatenbund.

Leider hat das Schweizervolk sich erwischen lassen unter der Führung der Parteien FDP und CVP, durch den Wirtschafts-Verband economiesuisse unter dem damaligen Präsidenten Bührer, der zugleich auch Präsident der Bundes-Kommission Schengen/Dublin war. Indem die Abstimmung – wenn auch knapp – angenommen wurde.

Die Annahme von Schengen/Dublin war und ist für die Schweiz ein grosser Verlust der Souveränität, der Selbstbestimmung, Eigenständigkeit und nicht zuletzt von einem Teil der Freiheit unseres Landes.

Das Schweizer Volk hat hier auch einen grossen Teil der inneren Stärke (bisher ein sehr grosses Plus der Schweiz) preisgegeben, um nach Aussen mit Kraft, Überzeugung und Selbstbewusstsein jeder  Herausforderung zu begegnen und erfolgreich zu bestehen. Tagtäglich müssen wir leider erleben und zur Kenntnis nehmen, dass die Verantwortlichen unseres Landes in die Knie gehen und Forderungen – insbesondere der EU – ohne Rückgrat zu zeigen beim kleinsten Druck nachgeben. Man hört doch dauernd, die EU mit dem Slogan an die Schweiz: Wenn ihr das und das nicht macht, dann passiert etwas.

Die offenen Grenzen haben alle Tore geöffnet und die Schweiz muss diesen Druck in einer leider schwachen Position entgegennehmen.

Geschlossene und überwachte Grenzen heisst nicht Abschottung und weltfremd. Nein dies heisst in erster Linie Sicherheit und Stärke von Innen gegen Aussen für das Schweizervolk und unsere Heimat.

Offene Grenzen – wie dies seit 10 Jahren der Fall ist – heisst Abbau der Sicherheit und zwar in allen Bereichen des täglichen Lebens und es schwächt und gefährdet die Gesellschaft. Offene Grenzen heisst auch, dass das Land instabil und unterlaufen wird und auch die eigentliche Kultur eines Landes darunter leidet. Es wird alles verwässert und es läuft alles überhitzt ab. Die Menschen werden immer mehr gedrückt, gehetzt und immer nervöser. Eine Situation für mehr Kriminalität in jeglicher Form und Art und Weise. Ethische Werte werden mit den Füssen getreten.

Es findet seit Jahren eine unkontrollierte Einwanderung statt. Im Moment haben wir nebst den jährlich ca. 80‘000 Zuwanderer noch ca. 500‘000 Illegale und tausende von Asylanten die in unserem Land sind. Durch die offenen Grenzen erhöht sich diese Zahl stündlich.

Und der Stärkere drückt immer mehr den Schwächeren zu Boden. Es gibt immer mehr Armut, immer mehr Einsame und die älteren Menschen leiden in unserem Land unter verschiedensten Ungereimtheiten und vielen negativen Punkten. Die Hilfe vom Staat ist viel zu wenig und nicht ausgewogen.

Es nisten sich immer mehr Organisationen aller Arten ein, ohne dass sie auffallen. Hier gibt es keine Grenzen. Die Türen des Landes stehen ja allesamt offen. Man kann in dieser Situation ja alles tun was einem gefällt.

An dieser Stelle darf man erwähnen, dass es nicht nur um Islamistische Gruppierungen geht. Denn gemässigte Moslems sind sehr sauber, ehrlich, fleissig und halten sich an die Gesetze in unserem Land. Ausnahmen gibt es in jeder Religion.

Dass man durch den Abbau der Grenzen Grenzbeamte abgebaut hat, die Polizeikorps trotz den grösseren Gefahren durch die offenen Grenzen verkleinert hat, ist erschreckend und repräsentiert die Gleichgültigkeit einzelner Stellen die diese Verantwortung tragen sollten. Zu allem Überfluss wurde auch die Armee dezimiert und stark geschwächt. Wer soll uns denn schützen im Ernstfall? Die sehr instabile EU mit der Nato? Und wie begegnen wir dann den inneren Gefahren? Es fehlt an Führung, an Persönlichkeiten und schlussendlich an Kontrollen.

Es wird zu wenig kontrolliert in diesem Land. Siehe auch die Informatik-Projekte wie Infieme. Das Geld fliesst und man reagiert erst, wenn es nicht mehr fliesst. Man vergisst, dass es kein Informatik-Projekt gibt, das sofort und im Kosten-Rahmen läuft. Das Gleiche gilt auch für alle Bereiche in den staatlichen Betrieben.

Man baut die Bereiche die für Ordnung sorgen sollten ab, dafür baut man die Zahl der Beamten munter und kontinuierlich aus.

Dabei ist es doch eines der grössten Übel, dass die EU zuviele Beamte zählt mit überrissenen Salären. Wo ist hier das Preis/Leistungs-Verhältnis eigentlich? Und auch hier haben die Verantwortlichen der Schweiz das Gefühl man müsse es der EU gleichtun und auch das System übernehmen. Mit anderen Worten ausgedruckt, nach dem Öffnen der Grenzen leidet die Schweiz auch im Innern immer mehr.

Ordnung, Transparenz, Ehrlichkeit und Menschlichkeit sind im Lande vielmals verloren gegangen. Es entstehen auch im Innern Organisationen, die einen Teil von bedürftigen Personen belasten bis sie nicht mehr atmen können, anstatt dass man sie unterstützt. Sie sind im Prinzip Selbstbefriedigungs-Institute und finanzieren sich von den Bedürftigen. Gerade im Gesundheits-Bereich mit den vielen Nebenstellen existiert ein unglaublicher Filz. Dies auf den Schultern der Einwohner (siehe auch die Krankenkassen-Prämien).

Warum harzt es im Innern unseres Landes immer mehr? Weil eine systematische Kontrolle des Beamten–Apparates schlichtweg nicht mehr möglich ist. Jede Stelle ist ein eigenes unüberblickbares Gärtchen. Hier werden die giftigen Pflanzen vorbereitet um unbescholtene, anständige, landestreue Bürgerinnen und Bürger zur Raison zu bringen. Jeder Verlust ist erlaubt. Weil die Verantwortlichen unseres Landes in erster Linie ausserhalb des Landes glänzen wollen. So vergessen sie die Probleme der eigenen Bürger im eigenen Land, im Innern. Da liegen die Probleme, dass es immer mehr Kranke, Unzufriedene und immer mehr Armut gibt. Die Ressourcen wären mehr als vorhanden, aber sie müssen eingesetzt und angewendet werden. Man hat zu wenig Zeit die finanziellen Mittel im Innern einzusetzen, um die immer grössere werdende Armut zu bekämpfen, alten, einsamen Menschen zu helfen.

Man unterstützt viel lieber das Construct EU mit Kohäsions-Zahlungen, anstatt das Geld direkt dort einzusetzen wo es gebraucht wird. Denn mit dem heutigen System sehen die Bedürftigen nie einen Cent. Also die, die dringend Hilfe bräuchten gehen leer aus. Und weil sie eben trotz grosser Entwicklungshilfe leer ausgehen sehen wir heute das traurige Resultat.

Ob die momentane Völkerwanderung eine Strategie von einer irgendwelchen Seite ist, das ist im Moment noch unklar.

Klar ist jedoch, dass durch diese Völkerwanderung der Westen (sprich EU) instabil wird und die labilen Gebilde in der EU  immer mehr unter weiteren Druck kommen werden. Da die Aussengrenzen nicht existieren und sehr unseriös arbeiten kommen leider nicht nur echte Flüchtlinge, sondern es kommen Terroristen, Extreme, kranke Menschen. Weitere bisher unbekannte Bereiche werden ebenfalls abgedeckt. Die Auswirkungen werden wir erst später bemerken und zu spüren bekommen.

Und da die Schweiz bei Schengen/Dublin dabei ist, die Grenzen offen sind wie ein Scheunentor, kehrt auch bei uns eine Instabilität ein. Ob wir wollen oder nicht. Dies ist sehr schwer zu verhindern.

Noch nie hat die Schweiz an Leben bedrohten Menschen die Hilfe verweigert. Aber die anderen „Ein- und Zuwanderer“ gehören retour. Dorthin wo sie hergekommen sind. Und genau da müssen Massnahmen eingeleitet werden, dass diese Menschen keine Lust haben auszuwandern.

Das wäre eigentlich die Aufgabe der UNO jetzt und seit Jahren gewesen.

Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass der Westen(USA, EU) jetzt die Rechnung präsentiert bekommt für das kopflose Vorgehen im Nahen Osten in den letzten Jahren.

Albertino Pierino Steiner

Die Geld-Zubringer-Maschine der EU  ist zugleich eine Geld-Vernichtungs-Maschine. Und die Schweiz muss zahlen, weil sie bei Schengen/Dublin Mitglied ist.

Sie stellen doch beim Flüchtlings-Strom fest, wie nutzlos das Projekt Schengen/Dublin ist und überhaupt nicht funktioniert hat. Die Schweiz hat bis zum heutigen Zeitpunkt rund 250 Mio. Franken bezahlt nur um Mitglied dieses Projektes sein zu dürfen.

Warum sind wir überhaupt involviert in dieses Schengen/Dublin Projekt?

Weil schlichtweg das Schweizer Volk bei dieser Abstimmung mit falschen, unwahren und unvollständigen Informationen im Abstimmungs-Büchlein angelogen wurde. Zusätzlich wurden die Bürgerinnen und Bürger durch den Bundesrat, das Parlament und einzelnen Parteien ebenfalls mit unlauteren Zielsetzungen und Vorteilen verunsichert und über den Tisch gezogen.

Schengen/Dublin konnte niemals funktionieren und FRONTEX kann und wird ebenfalls nie ein Erfolg werden.

Die Aussengrenzen können aus verschiedensten Gründen niemals optimal gesichert werden. Nicht einmal eine Minimal-Lösung wird erreicht werden können. Schon allein die verschiedenen „Anstösser-Länder“ werden aufgrund der Mentalitäten einen Erfolg verhindern.

Schengen/Dublin mit FRONTEX wird nur Geld kosten, aber niemals den erwarteten Erfolg bringen.

Viele die aus unterschiedlichen Gründen in den EU-Raum wollen sind schon lange drinnen. Seien dies Terroristen oder Personen mit anderen Zielsetzungen.

Betreffend der Sicherheit und einer kontrollierten Zuwanderung gibt es für Europa nur einen einzigen Weg, nämlich:

- Die rigorose Sicherung der Landesgrenzen der einzelnen Nationen

Dass dadurch der freie Wirtschaftsraum behindert würde, das sind Märchen der Personen die die Landesgrenzen der einzelnen Nationen an die Aussengrenze der EU verschieben möchten. Um dadurch natürlich den Bundesstaat EU als Zielsetzung eingeplant haben.

Und in diese Ungeheuerlichkeiten ist die Schweiz involviert. Dies als selbständiger, unabhängiger und souveräner Staat. Natürlich könnten wir jederzeit die Grenzen wieder strenger kontrollieren. Dafür gibt es bei Schengen/Dublin Möglichkeiten. Aber unser Bundesrat – immer wieder er – verhindert dies. Weil die Damen und Herren des Bundesrates der festen Überzeugung sind, dass die momentane Situation dieses Szenario nicht brauche.

An dieser Stelle möchte ich den Bundesrat fragen was es denn noch brauche, bis unsere Landesgrenzen besser geschützt werden?

Wie wir alle wissen wird durch die bisherige Politik im Bundesrat und im Parlament unser Land bereits überlaufen von irgendwelchen Personen mit verschiedensten Zielsetzungen.

Es ist nur eine Frage der Zeit bis es „krachen“ wird. Denn durch unsere schwache Regierung ist es relativ leicht in der Schweiz Schaden an Personen und Gütern anzurichten.

Der Bundesrat und das Parlament merken nicht einmal, dass unser Land täglich – ja stündlich - auf die verschiedenste Art und Weise massiv unterlaufen wird.

Wie die neuesten, heutigen Informationen aus dem Bundeshaus zeigen bringt die vorweihnachtliche Stimmung in Bern weiteres Ungemach für die Schweiz.

Uns Bürgern bleibt im Moment leider nur die Hoffnung, dass so schnell als möglich  ein „trumpisches“ Gewitter über Bern niedergeht und die Damen und Herren endlich wachrüttelt, bevor Bundesbern weitere negative, absolut unverständliche Massnahmen für den Souverän einleitet.

Albertino Pierino Steiner

... lässt uns wissen, dass er mit seinem Präsidial-Jahr sehr zufrieden sei. Hauptsächlich aus nachstehenden Gründen:

Erstens sei die Zusammenarbeit im Gesamt-Bundesrat gut bis sehr gut. Zweitens sei für ihn der politische Höhepunkt die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.

Ich bin überzeugt, dass noch viele andere Schweizer Bürgerinnen und Schweizer Bürger sich fast verschluckt haben, nicht nur meine Wenigkeit.

Es ist jedoch eine klare Bestätigung aller meiner bisherigen Aussagen betreffend der Situation im Bundesrat.

Sie erinnern sich;

-  über meine Ausführungen über die Abstimmungs-Resultate im Bundesrat 4 : 3 und 5 : 2.

- Über den schwächsten Bundesrat seit Gedenken - Die Aussagen vom Bundes-Präsidenten zeigt auch eindrücklich das Verhältnis FDP/SP gegenüber den anderen Vertretern. Die SVP-Bundesräte haben nie eine Chance eine Abstimmung für sich zu entscheiden.

- Der Wähler der letzten eidgenössischen Wahlen haben sich für eine bürgerliche Mehrheit entschieden. Wie sie feststellen ist auch im Bundesrat die bürgerliche FDP auf die linke Seite gerutscht. Vor den Wahlen hat es anders getönt.

- Darum die gute Zusammenarbeit im Bundesrat - Durch das Zusammenrücken der FDP mit der linken Seite ist eigentlich klar, dass dadurch ein  „Ausverkauf“ der Heimat stattfinden könnte. Die ersten Schritte sind ja bereits getätigt und die weiteren werden durch die Mehrheit FDP/SP sicherlich folgen.

- An das Zusammentreffen unseres Bundes-Präsidenten mit Herrn Juncker von der EU in Zürich.

- Da muss man einfach feststellen; das war eine Fortsetzung der Kontakte von Frau BR Sommaruga. Dieses Mal ohne Küsschen, aber mit den blauen Augen des Bundes-Präsidenten und Herr Juncker.

- Die Kontakte zu Gewerkschaften und Wirtschafts-Verbänden sollten nicht Entscheidungen die Interessen des Landes beeinflussen

- Es gebe eine unendliche Liste würde man weiterfahren

Ich hätte vom Bundes-Präsidenten erwartet, dass er

- seiner Bundesrats-Kollegin S. Sommaruga klar macht, dass sie endlich das Chaos in der Asyl- und Flüchtlings-Politik bereinigen soll

- Dass BR-Kollegin Sommaruga endlich die Grenzen stärker kontrolliert, dass nicht jeder – aber wirklich jeder – der kommen will Einlass findet in unserem Land findet (siehe auch die heutigen Ereignisse in Deutschland).

- Dass die Kollegin BR Sommaruga ihre inoffiziellen Kontakte und Absprachen mit der EU beenden soll.

- Dass Kollegin Sommaruga sich endlich um Bemühungen für Verhandlungen mit der EU betreffend der MEI einsetzen solle.

- Dass Kollegin Sommaruga ihre Aufgaben betreffend der inneren Sicherheit wahrnehmen solle - Dass Kollege BR Didier Burkhalter sich in Sachen Ausgaben für’s Ausland zurücknehmen solle.

- Dass Landes-Interessen vor Eigen-Interessen kommen muss. Dies gilt vor allem für die BR Sommaruga und Burkhalter, teils auch für BR Doris Leuthard.

- Dass BR Berset sich nicht immer von den Lobbying-Interessen leiten sollte im Gesundheitswesen, sondern endlich eine angemessene Lösung für alle Bürgerinnen und Bürger präsentieren sollte.

- Dass der Gesamt-Bundesrat sich einmal orientieren lassen soll, wie das Klima im Lande ist. Ob die chaotischen Zustände im Asyl- und Flüchtlingswesen, die offenen Grenzen und die immer stärker werdende Nähe mit der EU  bei den Bürgerinnen und Bürger nicht Spuren hinterlassen hat.

- Dass die Bundesräte sich wieder einmal überlegen sollten was Heimat, Freiheit, Selbstbestimmung, Souveränität und Unabhängigkeit heisst.

- Man darf auch ruhig hier festhalten, dass der Bundesrat gewählt ist um in erster Linie für die Schweiz da sein muss und nicht dauernd nach Brüssel guckt, mit der Absicht wieder ein Projekt zu starten um noch näher an die EU heranzukommen.

- Es gebe eine unendliche Liste würde man weiter fahren.

Man hätte sich eigentlich die Auflistung der Punkte ersparen können, denn wenn ein Bundes-Präsident zufrieden ist mit dem Erreichten – wie eingangs erwähnt – und somit selbst die Bestätigung für die sehr unbefriedigende Situation abgibt, dann ist eigentlich der Zustand des Bundesrates glasklar und durchsichtig. Er strahlt zu wenig Zuversicht aus, er beunruhigt die Bevölkerung und verliert dadurch durch Eigenverschuldung seine Glaubwürdigkeit immer mehr.

Wenn ein Bundes-Präsident den Volkswillen (MEI) nicht vertritt. Nein im Gegenteil, wenn der Bundes-Präsident diese Missachtung des Volkswillens noch zum politischen Höhepunkt erklärt, dann stimmt vieles nicht mehr. Das ist sehr bedenklich zu werten.

Darum meine geschätzten Damen und Herren brauchen wir dringend öffentliche Bundesrats-Sitzungen.

Und vergessen sie nie, dass offene Landes Grenzen mittelfristig den Tod von National-Staaten bedeutet.

Darum der kontinuierliche Abbau unserer Wehrbereitschaft.

Albertino Pierino Steiner

Seit Monaten mache ich in meinen Ausführungen auf verschiedene Ungereimtheiten im Verkehr zwischen der Schweiz und der EU aufmerksam.

So auf die inoffiziellen Kontakte zwischen einzelnen Mitgliedern des Bundesrates, des Parlamentes aber auch von seitens der Verwaltungen.

Woche für Woche erfolgen die Bestätigungen meiner Aussagen. So sind heute sind verschiedene Meldungen (aus erster Quelle) mit dem Hinweis veröffentlicht worden, dass das Justiz- und Polizei-Departement (mit dem Wissen von BR Frau Sommaruga) inoffizielle Kontakte mit der EU geführt hat und immer noch führt betreffend der Masseneinwanderung.  Dies ist eine grosse und unglaubliche Schweinerei. Es ist auch eine Bestätigung warum Bern nicht eine Lösung wollte. Und sich hinter den Bilateralen versteckt hat. Dies alles mit Wissen und Hilfe der EU.

Wenn in der Privat-Wirtschaft so etwas geschieht hat das eine fristlose Kündigung zur Folge.

Es sind schon immer intensive, inoffizielle Kontakte mit der Schweiz und der EU festgestellt worden. Dieses Vorgehen existiert schon seit Beginn der Verhandlungen Schweiz/EU.

Anstatt dass unsere Obrigkeit die Interessen der Schweiz standhaft vertritt, werden Gespräche mit dem anderen Partner „unter der Decke hindurch“ geführt.

Wie ich ebenfalls geschrieben habe, hat die EU im Prinzip die heutige Lösung MEI diktiert.

Solche Machenschaften müssen bekämpft und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Das kann und darf doch nicht akzeptiert werden.

Personen die in der Verantwortung unseres Staates und der Bürger stehen verraten uns auf diese Art und Weise. Dies ist eindeutig Landes-Verrat. Frau BR Sommaruga und BR Didier Burkhalter sind die Rädelsführer dieses wirklich einmaligen Vorgehens. Und niemand - aber gar niemand - räumt endlich auf.

Und auf diese Art und Weise werden wir sukzessive in die Arme der EU geführt, verlieren unsere Selbstbestimmung, unsere Souveränität und somit unsere Freiheit.

Es darf doch einfach nicht wahr sein, dass dies toleriert wird. Wie ich ebenfalls schon viele Monate fordere ist, dass in Bern im Bundesrat, im Parlament, in der Verwaltung, in den Gerichten endlich eine umfassende Bereinigung stattfindet.

Wir sind ein sehr guter. souveräner Staat. Und in diesem Staat haben Verräter – egal auf welcher Stufe – nichts zu suchen.

Es braucht hier wirklich ernsthaften Widerstand bevor unser Land „verloren geht“.

Albertino Pierino Steiner

Darf ich Sie fragen, ob Sie gut geschlafen haben?

Ich habe sehr schlecht geschlafen nachdem gestrigen Tag. Aber auch schlaflose Stunden haben Vorteile, indem man die Situationen überdenken kann.  Gestern war ein Tag der in die Geschichte eingehen wird. Vielleicht war es ein Akt der neuen Welt-Ordnung.

Denn die souveräne Schweiz  ist massiv gesteuert worden

- Durch die Beeinflussung von aussen, also durch die Einmischung in einen souveränen Staat, insbesondere durch die EU

- Durch die Bereitschaft des Bundesrates und des Parlamentes dieses Vorgehen zu akzeptieren

- Ein unübersehbarer Verrat an unserem Land und seiner Bürger, denen man täglich Sand in die Augen streut durch eine nicht ehrliche Politik

Und wer sitzt alles hinter dieser gesteuerten Demokratie?

- Der linke Bundesrat und das linke Parlament

- Federführend die linke Seite mit der Hilfe der Scheinbürgerlichen Partei der FDP

- Getragen durch die Medien wie der Ringier-Konzern und die Print-Medien wie die NZZ

- Ausgestrahlt durch das Schweizer Fernsehen

- Wirtschafts-Verbände - Gewerkschaften - PRO EU Institutionen - Grosse Firmen und gewisse Banken

- Unter Mithilfe unserer Departemente in Bern

- Eigen-Interessen von Politikern in Bern

- Und bis jetzt unbekannte Kreise aus verschiedenen Interessen

- Massen-Einwanderung aufrecht erhalten, da dadurch die linke Seite gestärkt wird

Die Ziele sind klar und eindeutig:

- Schwächung des schweizerischen Rechtsstaates

- Schleichender Beitritt in die EU - Übernahme von internationalem Recht über unserer Verfassung

- Totale Abschaffung der Landes-Grenzen durch Festhalten von Schengen/Dublin und Unterstützung von Frontex, dadurch Akzeptierung der Grenzen der EU

- Schwächung der Armee und so schnell als möglich eine Eingliederung in die NATO

- Immer mehr Übernahme von EU-Recht

- Zerstörung der souveränen Schweiz in kleinen Schritten

- Intensive, inoffizielle Kontakte mit der EU

Wer sich heute zu unserer Heimat bekennt wird degradiert. Degradiert werden auch alle die die Mitterechts-Politik bejahen, weil Mitterechts-Politik die einzige Politik ist die sich für unsere Heimat stark macht.

Wer sich als Patriot bekennt ist ein nicht mehr gewünschter Schweizer Bürger. Ein ausgelaufener Status sagen die EU-Befürworter.

Die gesteuerte Demokratie ist eine Form der Diktatur. Nur mit dem Unterschied, dass ein Diktator auf  solche Machenschaften - wie gestern geschehen –reagieren kann und solche Regierungen und Parlamente umgehend absetzen kann. Was in der gesteuerten Demokratie leider nicht möglich ist.

Es stellen sich sehr, sehr viele Fragen so zum Beispiel: Wie lange schauen wir noch zu wie die linke Politik im Bundesrat und im Parlament unser Land  in die Knechtschaft führt, wie lange noch?

Eines ist jedoch ganz klar, dass die FDP ihr Verhalten nicht wieder gut machen kann. Die FDP ist mit roter Farbe auf lange Zeit gestempelt.

Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Gehen wir an die Arbeit und setzen wir uns ein für unser Land, für eine souveräne Schweiz ein.

Für uns gibt es nur den einen, einzigen Weg bis wir mit Wort und Schrift die Rädelsführer besiegt haben.

Albertino Pierino Steiner

Dieser Entscheid der CVP-Fraktion ist der erste Schritt der Partei unter der neuen Führung nach vorne, beziehungsweise nach oben. Das Verhalten der CVP gegenüber der vorliegenden MEI-Umsetzung zeigt, dass in der Partei Persönlichkeiten da sind, die nicht bereit sind einen Verfassungsbruch zu begehen und den Rechtsstaat zu verraten, wie auch zum abgegebenen Eid gegenüber der Heimat zu stehen.

Nur in einem Punkt kann ich der CVP-Fraktion absolut und in keinem Falle zustimmen, dass bei der Umsetzung der MEI nach dem Volkswillen die Kündigung der Bilateralen und der Personen-Freizügigkeit durch die EU erfolgt wäre. Dies wäre nie geschehen meine lieben Leserinnen und Leser. Die EU hätte mit einer Kündigung bei sich den weit grösseren Schaden angerichtet, als es bei uns der Fall gewesen wäre. Wir hätten die Kündigung der EU problemlos überstanden, aber die EU wäre in eine neue, grosse Krise gestürzt.

Der Druck seitens der EU auf die Schweiz betreffend den vorgängig erwähnten Verträgen und anderen Abkommen war ein für die EU risikoloses, taktisches Spiel. Da die EU die Schweiz immer besser kennt durch die im Hintergrund stattfindenden inoffiziellen Kontakte wurde der Druck immer weiter verstärkt, um die Schweiz eben zu einer der EU  wohlwollenden MEI-Umsetzungen zu zwingen so wie sie heute vorliegt.

Schuld an dieser Vorgehensweise der EU gegenüber der Schweiz ist unser sehr schwacher Bundesrat und das ebenso schwache Parlament. Durch den im Hintergrund laufenden Informations-Fluss durch PRO-EU Personen und Institutionen werden die Verhandlungen jeglicher Art und Weise zwischen der EU und der Schweiz massiv unterlaufen. Auch das ist ein Verrat am Land und Volk.

Diese inoffiziellen Kontakte zwischen Bern und Brüssel fördern den schleichenden EU-Beitritt der Schweiz zur EU.

Es kommt nicht von ungefähr, dass gerade die FDP und die SP mit ihren linken Verbündeten den Rechtsbruch gegenüber der Verfassung und unserem Rechtsstaat begehen. Denn gerade im Bundesrat und teilweise im Parlament sitzen die Exponenten die in jeder Hinsicht mit der EU kooperieren.

Das System und die Struktur des Verhandlungs-Teams der Schweiz war von allem Anfang an komplett falsch. Die Verhandlungs-Teilnehmer waren so ausgesucht, dass die Schweiz nicht richtig vertreten wurde. Zusätzlich wurde diese verwerfliche Verhandlungs-Form von Mitgliedern des Bundesrates unterstützt.

Was die Schweiz dringend und sofort braucht ist ein Team, das für die Schweiz, interessenbezogen für unser Land, verhandelt und gegenüber der EU in starker Art und Weise auftritt.

Wäre das von Anfang an so gewesen hätten die Verträge der Bilateralen, der Personen-Freizügigkeit und bei Schengen/Dublin für die Schweiz positiven Resultate geführt.

Aber auch hier ist ganz klar und eindeutig ersichtlich, dass es Personen gibt in Bern, die niemals in starker Form gegenüber der EU auftreten wollten und somit die Verhandlungen massiv geschwächt haben.

Auch das ist doch Verrat an unserer Schweiz und an unseren Bürgern.

Eine unfassbare Situation. Und das Schlimmste ist doch, dass die gleichen Leute in Bern immer noch das Sagen haben und uns immer wieder in unhaltbare Situationen führen.

Albertino Pierino Steiner

Der linke Bundesrat und das linke Parlament haben es wirklich geschafft dem Land den grössten Schaden zuzufügen seit Bestehen der Eidgenossenschaft.

Führend am Verrat sind die bürgerliche FDP und die SP mit weiteren linken Gruppierungen.

Die CVP hat wenigstens den Versuch gewagt sich gegen solche Machenschaften zu stemmen. Dies ist der Partei unter ihrem Präsidenten Gerhard Pfister hoch anzurechnen. Der Wähler sollte sich dieses Verhalten merken bei jeder nächsten Gelegenheit. Die CVP hat das grosse Glück nach vielen Jahren des Zick-Zack-Kurses zu wissen, dass sie einen Präsidenten (namens Gerhard Pfister) hat, der eine grosse Persönlichkeit ist und die Partei gradlinig und ehrlich führt.

Dass die FDP auf die linke Seite gerutscht ist und sich mit der SP solidarisch erklärt hat, das hat viele, sehr viele Gründe. Ein Hauptgrund ist sicherlich der, dass die FDP in ihren Reihen keine echten Persönlichkeiten mehr hat. Es sind ein paar junge Möchtegern-Politiker die manchmal gar nicht wissen was sie sagen und wollen. Wenn man das Auftreten des Ex-Präsidenten Ph. Müller und G. Flury (Stadt-Präsident von Solothurn) gesehen hat so muss man wirklich um diese Partei bangen. Die FDP wird es schwer haben sich aus der linken Umklammerung zu lösen. Dadurch dass die FDP unglaubwürdig geworden ist, dürfte es nicht mehr gelingen sich den bürgerlichen Exponenten anzuschliessen. Eine unglaubliche Situation gegenüber unserem Staat ist hier im Entstehen begriffen.

Die Ziele der SP waren und sind immer die, möglichst schnell in die EU. Neben ihren klaren sozialistischen Zielsetzungen setzen sie allen Anliegen den roten Stempel auf, bis die Farbe bröckelt. Aber leider bröckelt nicht nur die Farbe, sondern unser Staat bröckelt in allen Gebieten wo die SP die Mehrheit hat. Und jetzt ist es der SP sogar gelungen die schwächelnde bürgerliche FDP in ihr Boot zu holen. Und gemeinsam haben sie den Landes-Verrat begangen. Dies mit einigen weiteren grünen und linken Gruppierungen.

Mit dem linken Bundesrat, dem linken Parlament werden die nächsten Jahre für unser Land unter der Führung von Verrätern (siehe MEI) grauenvoll werden. Schon aus diesem Grund gebe es nur eine Antwort:

Zurücktreten meine Damen und Herren, denn sie haben den Eid gebrochen.

Die Verwaltung und die weiteren Beteiligten müssen sich wohl oder übel unterordnen, beziehungsweise können ihr eigenes Süppchen köcheln, da sie ja nicht kontrolliert werden.

Ich bin nun sehr gespannt, ob es Frau BR Sommaruga bis am Freitag gelingen wird den Bundesrat auf ihre Linie zu bringen (siehe heutige Medien-Berichte). Ist dies der Fall werden wir mit Bestimmtheit einen weiteren Eklat erleben. Auf dem roten/linken Boden entstanden.

Das rote Licht der SP und ihren Verbündeten und das blaue Licht der einst bürgerlichen FDP leuchtet ins Schweizerland. Es leuchtet so stark, dass es keine Schweizerbürgerin und kein Schweizerbürger übersehen wird. Daraus müssen klare Antworten entstehen und bei jeder nächsten Wahl zum Vorschein kommen.

Albertino Pierino Steiner

Darum:  Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht meine geschätzten Damen und Herren

Die neueste Meldung von Brüssel ist die, dass die EU nicht bereit ist, Deutschland eine Zusicherung zu geben für eine stärkere Kontrolle an der Grenze.

Obwohl bekannt ist, dass Terror-Anschläge zu erwarten sind wie Kanzlerin Merkel selber bekanntgegeben hat (dieses Mal ohne das schaffen wir).

Wie verhält sich die Schweiz mit ihrer verantwortlichen Bundesrätin Simonetta Sommaruga?

Tagtäglich hören wir von verschiedensten verbrecherischen Ereignissen in der Schweiz. Durch das Nichtstun der Obrigkeit, beziehungsweise das Einholen von Direktiven aus Brüssel durch unsere Justiz-Ministerin befolgt der Bundesrat die Wünsche die Grenzen offen zu lassen wie das jetzt auch Deutschland vorgeschrieben wurde. Dadurch dass unsere Regierung Brüssel in vielen Bereichen hörig ist bestreitet die Schweiz keinen Alleingang, obwohl wir beim verrückten und geldfressenden Projekt Schengen/Dublin einen klaren und eindeutigen Passus haben, dass die Schweiz eigene Sicherheits-Massnahmen durchführen darf. Ja darf meine Damen und Herren. Wir müssen als souveräner Staat nachfragen in Brüssel dürfen wir.

Wie bereits erwähnt ,durch die Hörigkeit unserer Regierung verhält man sich so wie Brüssel will. Das Ziel der EU sind die Aussengrenzen und nicht die Landes-Grenzen. Und unser Bundesrat mit Frau BR Sommaruga und BR Burkhalter sind die treuesten Diener der EU und haben somit die gleichen Zielsetzungen. Und da der Gesamt-Bundesrat diese zwei BR nicht bremsen kann wird es für unser Land noch gefährlicher. Der Bundesrat hat doch auch den Eid geschworen unserem – und nur unserem Land – zu dienen und sich nicht fremden Vögten zu unterwerfen.

Die Obrigkeit in Bern macht also nichts, um Brüssel nicht zu beleidigen. Wohlverstanden dies als einem souveränen Staat und als Nicht-Mitglied der EU und mit einer eindeutigen Möglichkeit, gegeben durch den Vertrag Schengen/Dublin die Grenzen nach eigenen Bedürfnissen zu überwachen.

Die Gefahren von aussen sind uns allen bekannt.

Und die Gefahren im Innern werden immer grösser. Weil durch die seit Jahren nicht mehr optimal gesicherten Grenzen schon sehr, sehr viele Personen mit verbrecherischen, terroristischen und anderen Zielen bereits in unserem Land sind.

Wir erleben doch wirklich dauernd durch Ereignisse vieler Arten, dass Aktivitäten durchgeführt werden, wie z.B.:

 Demonstrationen  Zerstörungen von Hab und Gut  Randalierer aktiv in allen Bereichen des täglichen Lebens  Überfälle aller Arten  Belästigungen am Tag und in der Nacht an unbeteiligten Personen. Gehen sie bei Finsternis alleine oder in Gruppen spazieren  Diebstähle in verschiedensten Formen  Massive Belästigungen in verschiedenster Art und Weise in öffentlichen Verkehrsmitteln  Der Rechtsstaat wird ausgehebelt. Eine Kontrolle ist nicht mehr möglich  Es läuft alles überhitzt ab (Denken sie nur an die öffentlichen Verkehrsmittel, an die Strassen  Beamte werden belästigt  Kontakt-Personen in den öffentlichen Dienst plaziert  Und so weiter

Was massiv zugenommen hat sind jedoch auch die Angriffe auf unsere Polizisten. Die werden angespuckt, angegriffen, beleidigt und körperlich belästigt bis zu schweren Verletzungen. Sie müssen auch Beleidigungen jeglicher Art und Weise über sich ergehen lassen.

Alle diese Ereignisse können in diesem - nicht mehr akzeptierbaren - Rahmen durchgeführt werden, weil an oberster Stelle dies nicht wahrgenommen wird. Man lässt ganz oben die Sache laufen und lässt die unteren Stufen sich allein überlassen.

Die Personen und Organisationen, die die vorgängig erwähnten Aktionen begingen, schon lange zu Kenntnis genommen haben, dass die Schweiz eine schwache Regierung hat  (sprich Bundesrat, Parlament, Verwaltung und die Gerichte).

Die erwähnten Organe und Institutionen sollten endlich Ihren Aufgaben nachkommen und im Innern unseres Landes wieder Ordnung schaffen, bevor sie dauernd das Ausland (und vor allem die EU) grosszügig beglückwünschen. Denken wir hier auch ganz schnell an die steigende Armut in unserem Land.

Die innere Sicherheit ist in unserem Land ist nicht mehr gewährleistet.

Viele Vorkommnisse werden totgeschwiegen und unter den Tisch gekehrt.

Eigenen Projekten wird zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Ich denke da in erster Linie an das Beschaffungswesen beim Bund und die Informatik-Projekte.

Es fehlt an allen Orten eine unabhängige, wirksame Kontrolle.

Und hier spielt natürlich der Filz und die Korruption eine sehr grosse Rolle.

Und zu allem Überfluss begehen die Organe des Staates und die Institutionen durch die Nichtumsetzung des Volkswillen (MEI) noch Landes-Verrat.

Dadurch haben wir eine weitere Zuwanderung wie in den letzten Jahren von rund 80‘000 Zuwanderer pro Jahr. Denn die vom Parlament vorgeschlagene Lösung  stoppt die Zuwanderung in unser kleines Land  nicht um eine Person.

Wo führt das Hin meine geschätzten Damen und Herren? Wohin?

Schneller kann man ein kleines Land wie unsere schöne Schweiz nicht kaputtmachen und in den Ruin führen.

Albertino Pierino Steiner

...betreffend den Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU ist ein weiterer Akt der erschreckenden Situation in Bern

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern, dass die EU über jeden Punkt betreffend der Schweiz sehr detailliert orientiert ist und seit Beginn der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU immer war. Die Ziele der EU waren von Anfang an ganz klar definiert, nämlich das schnelle „Einverleiben“ in den Zwitter Bundesstaat EU.

Die Schweiz war und ist in vielerlei Hinsicht ein wichtiges Land für die EU. Denken wir nur an den Transit-Verkehr durch die Schweiz. Hier möchte die EU schon lange das Sagen haben. Wenn man den ganzen Ablauf mit allen Projekten analysiert wird einem relativ schnell klar, dass langfristige Pläne bei der EU vorhanden sind. Man wollte schneller voran gehen, wurde jedoch in den letzten Jahren vorsichtiger und somit langsamer im Realisieren der Zielsetzungen. Weil man festgestellt hat, dass in der Schweiz vor allem und in erster Linie durch das Volk Widerstand vorhanden ist.

Käme es auf das Establishment in Bern an, wäre die Schweiz schon lange EU-Mitglied.

Im Bundesrat sitzen Mitglieder die schon längst gerne ihren Arbeitsort in Brüssel sehen würden. Auch im Parlament hat es undichte Stellen, die bereit sind jegliche Informationen nach Brüssel weiter zu geben. Dann haben wir in der Bundes-Verwaltung ganze Heerscharen die für EU-Projekte arbeiten.

Zusätzlich werden von aussen Fragen und Aufträge an gewisse Stellen in Bern herangetragen, die mit Freuden und grossem Elan ausgeführt werden.

Da wir alle wissen, dass der Bundesrat, das Parlament und die Verantwortlichen in der Verwaltung lieber heute und nicht erst Morgen der EU angehören würden sind auch hier  Informations-Lücke jeglicher Art und Weise vorhanden.

Der Informations-Fluss läuft zwischen Bern und Brüssel mit hoher Intensität.

So wurden auch die bilateralen Verträge, die Personen-Freizügigkeit, Schengen/Dublin, das Asyl- und Flüchtlingswesen und weitere Verträge auf der Basis des bekannten Informations-Flusses aufgebaut und durchgepaukt.

Dem Volk wurden falsche Informationen geliefert, wie die fragwürdigen und unvollständigen Abstimmungs-Unterlagen.

So wurden die beidseitigen Zielsetzungen einerseits durch die EU und andererseits durch die EU-Befürworter der Schweiz realisiert. Der Ablauf wurde auch bei der Masseneinwanderungs-Initiative praktiziert. Die Verzögerungs-Taktiken wurden beidseitig festgelegt. Diese dienten  dazu die Umsetzung jederzeit in Frage zu stellen.

Ein solches Vorgehen kann natürlich nur geschehen, wenn in der Schweiz befolgt wird wie es die EU wünscht. Und das ist ja erwiesenermassen auch bei der Masseneinwanderungs-Debatte geschehen, wie heute durch die Medien bekanntgegeben wurde.

Es ist eindeutig und klar erwiesen, dass die EU seit langer Zeit die Schweiz in verschiedenster Hinsicht und Form steuert und zwar über und durch die Kanäle wie vorgängig festgehalten. Ebenso hat die EU in der Schweiz an vielen Orten Handlanger für ihre Interessen eingesetzt.

Darum meine Damen und Herren die bewusst gespielte Naivität in Bern.

Die Verantwortlichen im Establishment (also im Bundesrat, im Parlament, in der Verwaltung und in weiteren involvierten Stellen haben – Gott sei gedankt –  vergessen, dass sehr gute Journalisten Werkzeuge wie Investigativer und Recherchier-Journalismus kennen und diese Art zum Aufdecken von speziellen Vorgehen dienen und nachher ausgewertet werden.

Die Resultate sind dann nicht naiver Art und Weise und sie können auch nicht durch bewusste Naivität mehr zerstört werden. Denn dann liegt die Wahrheit auf dem Tisch, da wahrheitsgetreu recherchiert und somit unumstösslich ist.

Albertino Pierino Steiner

... so müsste – oder würde ich mich auch krümmen!

Es gibt keinen, einzigen anderen Weg, damit der Staat Schweiz nicht schwer geschädigt wird. 

Es wird gehobelt und gewerkt an jedem Buchstaben der Masseneinwanderungs-Initiative wie sie das Volk gutgeheissen hat. Fast jeden Tag hört man neue Varianten und immer wieder kommen die Bilateralen ins Spiel. Hinter diesen Bilateralen kann man sich ja sehr gut verstecken und alles tun was einem gerade passt.   Die Politiker im Parlament hätten doch die Aufgabe gehabt unserem Bundesrat unter dem Hintern ein Feuer zu entfachen, dass er endlich mit der EU verhandelt. Jedermann hat doch feststellen müssen, dass der Bundesrat und die beauftragten „Vermittler“ gar nicht verhandeln wollten. So ist das leider meine sehr verehrten Damen und Herren. 

Das Volk wurde also in jeder Phase seit bald drei Jahren auf schwerste Art und Weise angelogen und der Rechtstaat unterlaufen. Und es geht weiter indem der Nationalrat nach dem Bundesrat mit den „Spielchen“ weiter fährt. Weiterhin  Lug und Betrug. Und jetzt soll der Ständerat nachziehen und ebenfalls das landesverräterische Spiel weitertreiben. Und immer an der Spitze dieses verräterischen Vorgehens die FDP (im Rücken die Wirtschafts-Verbände) und die SP und die weiteren linken Kreise. Alles unglaubwürdige Aktionen auf dem Buckel unseres Landes und uns Bürgern. Niemand hat diesem Spiel ein Ende bereitet. Wie soll und kann man such, wenn die Meisten im gleichen Bett schlafen?  

Wenn die Schweiz die Masseneinwanderungs-Initiative nicht so umsetzt, wie sie das Volk abgestimmt hat, erleidet der Staat Schweiz den grössten Aderlass den es je erlitten hat. Die Glaubwürdigkeit geht an ausnahmslos allen Orten vollends verloren.  

Die demokratischen Spielregeln, der Rechtsstaat würde  schwer beschädigt. Ein irreparabler Schaden der kaum wieder gut zu machen ist. Alle Beteiligten sind in die Kategorie Totengräber des Landes einzuordnen und sollten umgehend zurücktreten. Denn eine solche Verlogenheit, wie in den letzten drei Jahren betreffend der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative „gepflegt“ worden ist, gehört unter die unterste Stufe der ethischen Werte. 

Die Damen und Herren sind doch alle gewählt und haben den Schwur geleistet, der Heimat in Treu und Glauben zu dienen. Denn das bisherige Vorgehen ist viel schlimmer als ein Staatsstreich  und somit ewiglich unverzeihlich. 

Wenn der Bundesrat, das Parlament, die Verwaltung und die gerichtlichen Instanzen wirklich auf der Höhe Ihrer Aufgabe agieren würden, gäbe es nur den einen Weg - umsetzen und dann verhandeln. Wenn man nicht vorher in der Lage war, Klarheit zu schaffen.

Nur auf diese Art und Weise könnte die Obrigkeit, das Gesicht noch wahren. Wenn auch mit einem Ausschlag., der nie mehr heilen wird. Und den die Beteiligten mit dem schlechten Gewissen gegenüber der Heimat ins Grab mitnehmen.

Die Schweiz ist ein ausserordentliches Land mit dem besten politischen System weltweit. Die Damen und Herren der Obrigkeit geben viel preis, wenn nicht endlich Vernunft und Treue gegenüber unserer Heimat und unserem System einkehrt.

Unsere Freiheit, unsere Neutralität, unsere Selbstbestimmung, unsere Souveränität und unsere Unabhängigkeit werden ein grosses Gewicht in der Zukunft übernehmen und tragen müssen, sollte die Masseneinwanderungs-Initiative nicht nach dem Volkswillen umgesetzt werden.

Albertino Pierino Steiner  

Das sind keine Sport-Resultate meine sehr verehrten und geschätzten Damen und Herren, sondern das sind die Zahlen  der Lotterie unseres Bundesrates. Es sind die gängigen Resultate der Abstimmungen bei Geschäften unseres Bundesrates. So zuletzt bei der Abstimmung der SVP-Selbstbestimmungs-Initiative, da stimmte der Bundesrat mit 5 zu 2 Stimmen gegen die Initiative.

Nun wie setzen sich die Zahlen zusammen?  Es ist eine einfache, wohlbekannte Aufschlüsselung, nämlich die 5, das sind die zwei FDP, die 2 SP Bundesräte und Frau BR Doris Leuthard von der CVP. Somit verbleiben die 2 mit den beiden SVP Bundesräten.

Beim Resultat 4 zu 3 da sind sicher die 2 SP Bundesräte und die dritte Person ist zu 100% der FDP-Mann BR Burkhalter und je nachdem die vierte Stimme variabel. Dann bleiben für die 3 die 2 SVP Bundesräte und die dritte Person ist variabel. Wichtig ist, dass das End-Resultat 4 zu 3 wird. Das Abstimmungs-Gebaren von Frau BR Doris Leuthard ist eigentlich gar nicht so entscheidend, nur meistens undurchsichtig. Sie schaut einfach immer, dass die 2 FDP und die 2 SP die Oberhand behalten und eben dann 5 zu 2 und 4 zu 3 Stimmen.

Es ist somit eindeutig, dass die 2 SVP-Bundesräte nie eine Chance haben. FDP und SP bestimmen die Abstimmungen und die Stimme von Frau BR Doris Leuthard ist eigentlich nur noch eine Garnitur.

Die gleiche Situation haben wir selbstverständlich beim Ständerat und beim Nationalrat.

Das Volk hat zwar bei den letzten eidgenössischen Wahlen so abgestimmt, dass eine bürgerliche Mehrheit im Bundesrat und im Nationalrat  vorhanden wäre.

Also wurde seitens der anderen Parteien eine Lösung gesucht die SVP als Gewinnerin der Wahlen in die „Schranken zu weisen“. Und die Lösung wurde  gefunden, indem die bürgerliche FDP mit der linken Seite (SP) zusammen spannt und schon ist es geschehen. Im Bundesrat ist es eindeutig so, dass Herrn Burkhalter FDP immer so abstimmt, wie die SP mit  Frau BR Sommaruga.

Vor den Wahlen hat sich die FDP in jeder Hinsicht bürgerlich gegeben. Und jetzt will die FDP mit dem Rückenwind der Wirtschaft mit der SP schnellst möglich nach Brüssel fahren. Was ist mit der einst so stolzen und glaubwürdigen FDP geschehen?  Sie ist unglaubwürdig und somit nur noch ein Schatten von früher.

Die CVP sucht den Platz und hat ihn leider noch nicht gefunden. Die CVP hat auch zu viele Abweichler in der eigenen Partei. Das gibt eine unstabile, löchrige Basis. Man kann nur festhalten: sehr, sehr schade.

Zusammenfassend und abschliessend kann man nur sagen: Alles ist unglaubwürdig, angefangen beim Bundesrat, über das Parlament hin bis zu den Parteien. Siehe das Verhalten der bürgerlichen FDP gegenüber der bürgerlichen SVP, indem die FDP fremd geht und mit der SP intensiv kooperiert, um ihre Zielsetzungen zu erreichen. Und der SP kann es nur recht sein, willkommen bürgerliche FDP in den Armen der Linken.

Wenn wir für eine Änderung zuwarten müssen bis zu den nächsten Wahlen, dann hat der heutige Bundesrat und das jetzige Parlament so viel Geschirr zerschlagen und das Land auf den falschen Weg geführt, dass eine Wiedergutmachung sehr schwer – wenn überhaupt noch – durchsetzbar sein wird.

Was kann das Volk in dieser Situation tun?

Es gibt sicherlich Wege, die aber vermutlich sehr schmerzlich sind.

Also bleibt uns nur die Hoffnung, dass der Polit-Sturm „Trump“ die Festung und Polit-Arena in Bern so schnell als möglich wegfegt.

Wir wollen doch in Zukunft frei sein wie die Vorfahren waren.

Albertino Pierino Steiner

Ich bin irgendwie sicher, dass er sie nutzen wird.

Das politische Establishment in den USA, in Europa und in der Schweiz will die Probleme der Völker nicht akzeptieren. Seit Jahrzehnten vergewaltigt man die Völker. Ich habe nie aufgehört daran zu glauben, an den Sieg des Volkes gegen die starke Macht der Elite, des Establishment, und gegen die Obrigkeit.

Und jetzt kommt da einer, ein Nicht-Politiker und brüskiert ganz massiv die Elite zu der auch Clinton gehört und das Volk lehnt sich auf und nimmt die Chance wahr und wählt Trump zum Präsidenten. Das Volk befreit sich vom unsäglichen Druck das auf ihm lastet durch

- die abnormale, nicht mehr kontrollierbare Zuwanderung

- die offenen Grenzen - das Chaos in der Flüchtlings- und Asyl-Politik

- die Überhitzung im täglichen Leben und zwar in allen Bereichen

- die finanziellen Belastungen das es auf sich nehmen muss

- die Zerstörung der Kultur - die Belastung in den sozialen-Bereichen

- grosse Kriminalität, damit verbunden eine Unsicherheit im täglichen Leben

- und so weiter

Das Volk gegen das System  die sogenannten Eliten in der Politik, in gewissen Medien und nicht zuletzt in gewissen Wirtschafts-Bereichen. Und das Volk verlangt noch mehr, nämlich

- eine härtere Linie gegen Terror-Verdächtige

- eine härtere Linie gegen Illegale Einwanderer (bis im September dieses Jahres über 40‘000 an der Zahl Schweiz)

- eine härtere Linie gegen Schläfer, gegen kriminelle Organisationen

- eine härtere Linie gegen Gewalt

- eine härtere Linie gegen das dauernde Unterlaufen und die Aushebelung unseres Rechtsstaates

Und das Volk verlangt einen Bundesrat, ein Parlament, eine Verwaltung und rechtliche Institutionen mit Rückgrat und Ehrlichkeit.

Um nur einige wichtige Punkte zu nennen.

Die Elite reagiert nicht, sie lässt alles laufen bis es kracht.

Das Erdbeben das durch die Wahl von Herrn Trump ausgelöst wurde sollte wirklich jetzt auch in Europa zu spüren sein (insbesondere auch in der Schweiz) und dazu führen dass das Establishment endlich erwacht und spürt wo der Schuh drückt im Volk.

Wenn die Elite in Europa (und in der Schweiz) jetzt immer noch nicht erwacht, dann könnte der Rückenwind den die Wahl  von Herrn Trump ausgelöst hat bald auch in Europa zu einem Polit-Erdbeben werden.

Auch in der Schweiz sollten die Damen und Herren im Bundesrat, im Parlament, in der Verwaltung und in den rechtlichen Institutionen endlich erwachen. Denn die erwähnten Punkte sind bei uns mehr als  aktuell.

Herr Trump hat die Sorgen des Volkes gespürt und er hat dies allen kundgetan. Herr Trump wird den Volkswillen achten.

Bei uns in der Schweiz heisst das, wenn das Volk eine Masseneinwanderungs-Initiative annimmt, dann ist diese  auch – ohne Wenn und Aber – umzusetzen. Herr Trump wird – davon bin ich überzeugt – einen demokratisch gefällten Entscheid respektieren und nicht akzeptieren, wenn der Wille des Volkes missachtet wird.

Darum hat das Volk Herrn Trump zum Präsidenten gewählt.

Und in diesem Punkt ist Herr Trump den Schweizer Politikern weit voraus, denn das ist Respekt gegenüber dem Land und Respekt gegenüber der Heimat. Alles Andere ist mehr als verwerflich, das ist Verrat an unserem Volk, an unserer Heimat.

Wenn aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht.

Ich wünsche Herr Trump viel Kraft, dass er alle Versprechen umsetzen kann. Irgendwie bin ich überzeugt, dass es  Herrn Trump gelingen wird. Dazu hat er die Unterstützung der beiden Kammern mit der Mehrheit seiner Partei.

Albertino Pierino Steiner

...hat das Schweizer Volk eine Bestätigung erhalten, in welche Richtung der Wind im Bundesrat weht.

Herr Ständerat Philipp Müller hat als Antwort auf die Aussagen von Herrn Bundesrat Ueli Maurer erwähnt, dass der Gesamt-Bundesrat entschieden habe und jetzt das Parlament  am „Zuge“ sei. Ja Herr Ständerat Müller, Sie haben dem Schweizer Volk damit die Bestätigung geliefert wie im Bundesrat in fast allen Geschäften abgestimmt wird, nämlich genau wie bei der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.

Die bürgerliche(?) FDP mit der linken Seite da haben wir bereits genügend Stimmen für die Mehrheit. Eine bedauerliche Situation haben wir doch sieben Bundesräte. Also doch;  wie wir schon lange wissen Frau BR Sommaruga (SP) und ihr Polit-Partner BR Didier Burkhalter  (bürgerliche FDP) dominieren den Bundesrat wie sie wollen und wie sie es brauchen.

Die zweite Bestätigung haben wir ebenfalls erhalten, dass sie eine Lösung präsentiert und durchgeboxt haben ,wie sie den Wirtschafts-Verbänden gefällt. Sie sind doch gezwungen die Wünsche der Verbände zu erfüllen, darum haben sie uns den bekannten Vorschlag schmackhaft gemacht.

Nur aus diesen zwei Feststellungen sieht man, wie andere Interessen vor einen Volks-Entscheid gestellt werden. Und dies durch das Volk gewählte Parlamentarier.

Hätte die bürgerliche(?) FDP noch die Persönlichkeiten in ihren Reihen die sie früher gehabt hat, wären solche Konstellationen nie zustande gekommen. Da wären intern in der Partei Fetzen geflogen. Als Senior (Jahrgang 1942) erinnere ich mich noch gut an diese Zeit. In den alten Zeiten der FDP da war es wirklich aus Liebe zur Schweiz. Ich war mehrere Jahrzehnte FDP-Mitglied, ich weiss also von welcher Zeit und von welcher FDP (da noch streng bürgerlich) ich spreche.

Die Botschaft durch Herrn BR Ueli Maurer zeigt uns doch eindeutig auf, dass Herr Maurer die Schweiz liebt und dafür kämpft. Er hat Stellung bezogen gegen einen weiteren Vorschlag, über den man nur den Kopf schütteln kann. Solche Leute brauchen wir in der heutigen Zeit im Bundesrat, Leute mit Charakter und Vaterlandsliebe und mit Rückgrat,die nicht vor der Personen-Freizügigkeit, vor den Bilateralen in die Knie gehen. Sondern Bundesräte die Volks-Entscheide akzeptieren und bei allem was passieren könnte nachher kämpfen, kämpfen für den Rechtsstaat und nicht für fremde „Vögte“.

Es gibt nur eine einzige Lösung, die ohne Fehl und Tadel eine richtige Entscheidung ist - die Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative wie vom Volk und den Ständen angenommen.

Alle übrigen Varianten sind ein Betrug am Volk und eindeutig ein Staatsstreich.

Albertino Pierino Steiner

... meine Damen und Herren des Bundesrates, Nationalrates und jetzt des Ständerates. Sie sind keine Volks- und Landes-Vertreter. Wer so den Volkswillen missachtet, das ist Verrat am Vaterland, unserer Heimat der Schweiz.

Was hier heute in Bern geschehen ist  mehr als ein Kasperli-Theater. Es ist ein Verrat im höchsten Grade, weil der Volks-Wille das höchste Gut ist in diesem Land. Bis zum heutigen Tage war es so. Wir wollen jetzt schauen was der Gesamt-Ständerat im Dezember beschliesst.

Der Entscheid von heute macht alle Türen auf für einen Teil des Bundesrates die Spielchen mit dem Schweizer Volk weiter zu führen. Alle wichtigen Bereiche sind im Departement von Frau BR Sommaruga. Migration, Massen-Einwanderung, Asyl, Schengen/Dublin und so weiter. Und in jedem der erwähnten Bereiche werden Entscheidungen vorbereitet und durchgeführt um der EU zu gefallen und den Rechtsstaat Schweiz auszuhebeln. Die EU lässt sich Zeit mit einer Stellungnahme, zuerst werden sie die Dummheit der Schweizer Politiker feiern.

Und schon folgt eine Mitteilung der FDP (aus Liebe zur Schweiz), dass die heute angekündigte Lösung hervorragend sei für die Schweiz. Wie wir wissen ist die FDP schon einige Zeit ins linke Lager gewechselt, aus Liebe zur linken Seite, für die Wirtschafts-Verbände und natürlich für die EU. Das wäre ein ehrlicher Slogan der FDP.

Das Justiz-Departement sollte eigentlich Vorbild sein zum Beispiel für alle gerichtlichen Instanzen in der Schweiz. Das Gegenteil ist der Fall und darum passieren so viele Fehl-Urteile. Heute kam die Meldung, dass über 40‘000 Personen in die Schweiz illegal in die Schweiz einreisen wollten oder anschliessend eingereist sind. Schengen/Dublin (offene Grenzen) ein Fass ohne Boden. Und was macht unsere Justiz-Ministerin mit Hilfe von Gleichgesinnten im Bundesrat? Sie führt ihre „Sommaruga‘s Offene Scheunen-Grenz-Politik“ weiter. Wiederum zuungunsten der Schweiz, aber zur Freude der EU.

Im Flüchtlings-/Asyl-Bereich haben wir ein Chaos sondergleichen. Vier Prozent echte Flüchtlinge und 96 % Wirtschafts-Flüchtlinge, oder solche die sich vor dem Militär-Dienst in ihrer Heimat drücken. Ein Flüchtling/Asylant bekommt einiges mehr an Unterstützung als ein Schweizer der 40 Jahre in die AHV-Kasse einbezahlt hat. Auch hier Sommarugas Asyl/Flüchtlings-Politik zugunsten von Dritten und gegen die Schweiz. Die Politik von Frau BR Sommaruga mit ihren Verbündeten treibt die Gemeinden in den Ruin. Und bald haben wir noch mehr arme Menschen in unserem Land. Reicht denn über eine Million Bewohner unseres Landes noch nicht, die nicht wissen was sie Morgen auf dem Teller haben? Aber es hat kein Geld mehr für Bedürftige und die Bedürfnisse der Schweizerinnen und Schweizer. Herr BR Burkhalter als bürgerlicher Bundesrat verschiebt es lieber mit den Linken  ins Ausland, wo es versickert.

Der Katalog von Tod-Sünden könnte problemlos erweitert werden.

Und als Schweizerin und Schweizerin darf man sich wirklich fragen wie lange geht das noch weiter, wie lange noch? Müssen wir zuerst in den Ruin getrieben werden, bevor wir handeln? Unsere Obrigkeit ist alles andere als noch glaubwürdig. Hinter den Bilateralen kann man wirklich Alles „verstecken“.

Wo aus Recht Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht meine Damen und Herren.

Albertino Pierino Steiner

Ohne Terror, Gewalt und ohne Unwahrheiten die Wahrheit auf den Tisch bis er bricht.

Die gestrige ARENA war ein Trauerspiel ersten Ranges,  gezielt ausgelöst und durchgeführt durch das Schweizer Fernsehen, unseres staatlichen Fernsehens das von uns Bürgern finanziell unterstützt wird.   Aufgrund der eingeladenen Gäste und der Ereignisse während der Sendung ist für mich eindeutig und nachweisbar, dass diese Sendung von langer Hand vorbereitet wurde mit der Zielsetzung, die Partei zu diffamieren und bloss zu stellen (SVP) die gegen die Machenschaften ist, die direkte Demokratie abzuschaffen. Es passt eigentlich alles, denn der Zeitpunkt dieser Sendung wurde so gewählt. Der Rechtsstaat wurde gedemütigt und zu Grabe getragen und zwar durch diese Sendung des schweizerischen National-Senders.

Die Thematik, der gewählte Zeitpunkt (Ständerat betreffend Masseneinwanderung) ist in der Diskussion, der Bundesrat mit seinen in den letzten Wochen angekündigten Entscheidungen, und die Auswahl der Teilnehmer zeigen ganz klar und eindeutig auf, was für Zielsetzungen diese ARENA verfolgt hat.

Vom bisherigen Unvermögen in allen Bereichen durch den Bundesrat, das Parlament, die Verwaltung und die involvierten gerichtlichen Instanzen muss mit aller Kraft abgelenkt werden. Dies kann man nur, indem man ein Chaos schafft, wie das gestern Abend geschehen ist.

Der linke Bundesrat, das linke Parlament, die folgsame Verwaltung und die der Obrigkeit dienenden gerichtlichen Instanzen wurden geschont, ja sogar gerühmt. Der Moderator hatte die Lage nie im Griff. Dies auf dem roten Boden mit blauen Streifen, die leider immer breiter werden. Falls ich mich unklar ausgedrückt habe, rot ist links und die blauen Streifen sind von der bürgerlichen FDP.

Alles was jetzt, und seit rund drei Jahren abläuft, ist mehr als besorgniserregend.

Der links liegende Bundesrat, geführt von der SP und mit Hilfe der FDP, das links Parlament (gleiche Ausgangslage wie beim Bundesrat) ist daran, durch ein diktatorisches Vorgehen in unserem Land die direkte Demokratie zu zerstören und uns in die „Knechtschaft“ zu führen. Unsere Verfassung in diesem Sinne anzupassen. Dies alles um der EU zu gefallen und nicht, um die Bilateralen zu retten. Da streut man der Bevölkerung Sand in die Augen. Die Schweiz kann auch ohne die Bilateralen mit allen Ländern in der EU wirtschaftlich tätig sein.

Noch etwas zu den Verträgen mit der EU. Die Verträge wurden auf Seiten der Schweiz ausnahmslos durch PRO-EU Vertreter durchgeführt. Und es zeigt sich, dass grosse Lücken vorhanden sind. Selbstverständlich zu Ungunsten der Schweiz. In jedem Vertrag steht, dass man zwischen den beiden Partnern verhandeln kann, falls notwendig.

Wenn die EU das Verhandeln mit der Schweiz ablehnt, dann wird ja die EU vertragsbrüchig. Davon will man in Bern bei der Obrigkeit nichts wissen, weil man eben da andere Zielsetzungen – -mit negativen Folgen für die Schweiz – verfolgt.

Es zeigt sich jetzt in drastischer Weise, dass man die EU-Befürworter hat machen lassen und keine Kontrolle da war, beziehungsweise das Parlament zu wenig konsequent war bei der Umsetzung der Verträge.

Es gibt sehr viele Gründe, warum der Bundesrat, das Parlament, die folgsame Verwaltung und die gerichtlichen Instanzen in den letzten Jahren das bekannte der Schweiz schädigende Verfahren in der jetzt bekannten Art und Weise durchgeführt hat und nach wie vor durchführt.

Und jetzt fürchtet man in Bern bei der Obrigkeit, es könnten viele Sachen zum Vorschein kommen, die für die Verantwortlichen gefährlich wären.

Und was macht man deshalb, weil man die direkte Demokratie zerstören und die Schweiz in die Abhängigkeit von fremden Vögten führen will.

Dies dürfen wir niemals und in keiner Art geschehen lassen.

Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand Pflicht, meine sehr verehrten Damen und Herren.

Es muss etwas ganz Entscheidendes geschehen. Die Obrigkeit in Bern führt das Land ins Abseits mit der Nichtumsetzung der Masseneinwanderung. Wir alle sind gefordert jetzt endlich Klarheit zu schaffen - zuerst über die Medien.

Albertino Pierino Steiner

Ohne Gewalt, Terror und durch Unwahrheiten, sondern durch Wort und Schrift muss die Wahrheit endlich auf den Tisch.

Der Ständerat kann in den nächsten Wochen einen „Staatsstreich in Bern“ verhindern, und die Glaubwürdigkeit unseres Landes retten.

Ein Skandal ist es bereits wie der Bundesrat, das Parlament, die Verwaltung und die weiteren involvierten Stellen  mit der Massen-Einwanderungs-Initiative bisher umgegangen sind. Und ein unübersichtliches Chaos ist dabei ebenfalls entstanden.

Diese erwähnte Katastrophe ist einem Staat wie die Schweiz ihn repräsentiert in jeder Hinsicht unwürdig. Das Durcheinander hat auch der heutige Sonn-Talk in Tele Zürich gezeigt. Die anwesenden Politiker der SP und FDP wissen oder wollen es nicht wissen um was es überhaupt geht.  Die Wichtigkeit für unser Land liegt bereits weit über der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative.

Es geht bereits um viel mehr, es geht um die Glaubwürdigkeit unseres Landes gegenüber der EU, dem übrigen Ausland und nicht zuletzt gegenüber unseren Bürgern. Es geht auch um die Glaubwürdigkeit unseres Bundesrates, des Parlamentes, der Verwaltung und der involvierten rechtlichen Stellen.

Die erwähnten Institutionen und Personen haben mit dem bisherigen Vorgehen an allen Orten bereits sehr viel verloren. Die Obrigkeit sollte eigentlich den Weg suchen und aufzeigen um Wiedergutmachung anzustreben. Stattdessen fährt man in aller Ruhe weiter alles noch Mögliche zu zerstören.

Für jede einigermassen politisch interessierte Hausfrau ist es doch ganz klar, dass das Volk entschieden hat und die Masseneinwanderungs-Initiative somit – ohne Wenn und Aber – umzusetzen ist.

Der Bundesrat, das Parlament und die übrigen involvierten Stellen haben drei Jahre Zeit gehabt mit der EU zu verhandeln und die heute bestehende Situation wäre verhindert worden. Das wäre auch gelungen, wenn man dies gewollt hätte. Aber man wollte eben nicht.

Das ist der Grund warum wir heute diese, für ein souveränes Land, absolut nicht akzeptierbare Situation haben.

Und es gibt für den Bundesrat, das Parlament und die weiteren involvierten Stellen und Personen nur einen einzigen Weg aus der Sackgasse, nämlich die Masseneinwanderungs-Initiative umzusetzen. In den darauf folgenden Verhandlungen mit der EU kann der Bundesrat beweisen, zu was er fähig ist.

Es gab und gibt Lösungen, man muss nur wollen diese anzuwenden.

Jedes andere Vorgehen ist wirklich ein  Staatsstreich mit dem Resultat, dass wir auch in Zukunft in jeder Hinsicht und in allen Bereichen verloren haben.

Der Ständerat hat es in der Hand den Staatsstreich abzuwenden. Mit jedem anderen Vorgehen entsteht ein noch grösseres Chaos, das nicht mehr zu reparieren sein wird.

Als Schweizer Bürger bitte ich die Damen und Herren des Ständerates die Retter  unserer Glaubwürdigkeit zu werden. Der Bundesrat, der Nationalrat und die weiteren involvierten Stellen waren nicht in der Lage dies zu tun, weil sie ganz eindeutig von Anfang an andere Ziele  verfolgt haben.

Als Schweizer Bürger tut es mir bis ins Innerste weh, dass ich hier so etwas schreiben muss.

Albertino Pierino Steiner

Nach den Veranstaltungen der Rechtsradikalen Gruppen im Kanton St. Gallen wirft man nun dem Kanton St. Gallen (also der Regierung) und dem Polizei-Präsidenten Bruno Zanga Versagen vor.

Ich habe Bruno Zanga kennengelernt als harten aber fairen Kommandanten, der selbstlos und mit übermenschlichem Einsatz sich bestens  und in jeder Hinsicht bewährt.

Es ist bedauerlich dass man die Verantwortlichen nun auf unteren Ebenen des Staates sucht. Die Schuld für die Ereignisse ist eindeutig in Bern zu suchen. Es geht doch nicht an, dass man im Justiz-Departement mit dem Fedpol und im EDA zu lässt, dass unsere Grenzen in dieser äusserst hektischen Zeit noch immer nicht besser geschützt werden, denn die meisten Teilnehmer kamen vom Ausland.

Das Konstrukt Schengen/Dublin lässt nämlich zu, dass man die Grenzen strenger und intensiver überwachen kann, wenn es notwendig ist.

Rücktritts-Forderungen sind in Bern zu stellen nach den letzten Ereignissen in verschiedensten Bereichen, aber niemals dürfen der Polizei-Kommandant oder andere Personen im Kanton St. Gallen in Frage gestellt werden. Das ist eine absolute Frechheit, die es zu verurteilen gilt.

Albertino Pierino Steiner

... und das Parlament, die Verwaltungen und die Gerichte schwimmen natürlich auch auf der Welle des Bundesrates. anstatt ihre Pflicht zu tun und Gegensteuer zu geben.

Unser Bundesrat, unser Parlament, unsere Verwaltung und unsere Gerichte haben keine Ahnung was im Land und um unser Land herum geschieht. Sie spüren es nicht – teilweise wollen sie es nicht spüren – wie die Schweiz im Land selber und von Aussen in die „Zange“ genommen und damit sukzessive dorthin geführt wird, wo man die Schweiz haben will, nämlich in die Europäische Union.

Man will die Schweiz mit allen Mitteln unselbständig machen. Man will die Schweiz in allen Bereichen integrieren, Kulturen zerstören und in die Masse führen wo Einzelne bestimmen, aber nicht mehr das Volk, siehe heutiges Konzept der EU.

Und dann will der Bundesrat eine Ergänzung des Asylrechts. Und man muss leider auch hier wieder feststellen, dass es keine bürgerliche Mehrheit bei der Abstimmung gegeben hat. Die Zusammenarbeit FDP/SP hat wieder und zum x-ten Male gesiegt.

Niemand von der Obrigkeit weiss was im Land abläuft, auf den Strassen, in der Öffentlichkeit, in den Hinterräumen der Gewalt, in den Heimen, was die Schläfer vorbereiten, was die verschiedenen Institutionen tun und wie sie funktionieren.

Wie unser Rechtsstaat in allen Bereichen unterlaufen wird. Was an den Grenzen alles geschieht, beziehungsweise wer und wie durch unser Scheunentor (sprich Grenzen) hin und her geschoben wird.

Frankreich will Grenz-Kontrollen wie vor dem fatalen  Schengen/Dublin, Deutschland will härtere Kontrollen, Österreich und andere Länder tun es bereits. Und die Schweiz? Die pflegt nach wie vor die Sommarugische Scheunentor-Politik. Und man hat das Gefühl durch einzelne Meldungen (wie Grenzverkehr Schweiz/Deutschland) will man dem Volk Sand in die Augen streuen, damit es denkt, dass etwas gemacht wird. Das reicht nicht und niemals. Das ist eine heuchlerische Augenwischerei.

Es wird zugeschaut, wie wir am Gängelband der EU sind. Wenn die EU etwas beschliesst wir diese Massnahmen auch übernehmen müssen. Die Qualität der bisherigen Verträge zwischen der Schweiz und der EU gehören in die unterste Schublade. Die Schweiz muss und wird immer im Nachteil sein. Das heisst mit anderen Worten: Die bisherigen Kontakte mit der EU wurden zu wenig seriös, zu wenig korrekt und zu wenig für unsere Bedürfnisse vorgenommen. Das gilt schlussendlich auch für die Bilateralen.

Warum dieses Vorgehen?

Weil die Verhandler und die Obrigkeit immer das Ziel eines Beitritts zur EU im Kopf hatten und haben und somit unsere Seite vernachlässigen.

Das ist leider die schlimme Wahrheit.

Albertino Pierino Steiner

Kein Terror und keine Gewalt, sondern mit Wort und Schrift die Realität endlich auf den Tisch.

Frau Merkel gibt die gemachten Fehler Schritt um Schritt zu und zwar sehr detailliert in verschiedenen Interviews in verschiedenen Medien. Siehe auch Huffington-Post

Frau Merkel kommt mir vor wie ein Besoffener, der darauf angesprochen immer wieder sagt er habe nichts getrunken. Und plötzlich kommt es ihm in den Sinn, dass er doch getrunken hat.

Frontex, Schengen/Dublin kommen bei Frau Merkel plötzlich sehr, sehr schlecht weg. Aus welcher Sicht auch immer, offene Grenzen sind eine grosse Gefahr für unsere Gesellschaft. Die Zuwanderung ist Frau Merkel  auch viel zu viel. Ja Frau Merkel „wir schaffen das“ das müssen sie jetzt anwenden beim Wiedergutmachen gegenüber Ihrem Land, gegenüber Europa, gegenüber denen die  es ihnen nachgemacht haben. Sie Frau Merkel bestimmen ja mehrheitlich, was und wie es in Europa läuft.

Frau Merkel ist auf dem Wege der Wiedergutmachung. In unserem Land haben wir ja einige verantwortliche Personen, die das Gefühl haben, alles was Frau Merkel macht, alles was Europa macht, das müssen wir hier in der Schweiz auch machen.

Frau BR Sommaruga und Herr BR Burkhalter es ist an der Zeit, wenn Sie mit dem ganzen Bundesrat, dem Parlament, der Verwaltung und der gerichtlichen Obrigkeit in sich gehen wie Frau Merkel und endlich die schon lange fälligen Massnahmen einleiten. Massnahmen die man eigentlich von einer Regierung und den übrigen verantwortlichen Stellen schon lange erwarten durfte.

Frau Merkel ist umgekehrt, sie hat den Mut gehabt ihre Fehler in der Öffentlichkeit zuzugeben. Ich bin überzeugt, dass Frau Merkel so, wie sie Fehler gemacht hat, jetzt mit allen Mitteln versucht viele Punkte wieder gut zu machen.

Leider wird es bei uns in der Schweiz so sein wie bisher, man hört nichts, man macht nichts, man wartet, lässt zum Beispiel die Grenzen offen wie Scheunentore und das Einmarschieren geht weiter wie bisher. Und Brüssel freut es, dass die Schweizer Obrigkeit den europäischen Stil weiter realisiert, zum Leidwesen der Schweizer Bevölkerung, die die führungslosen, absurden und unverständlichen Entscheidungen von Bern jetzt schon teuer bezahlen muss und in der Zukunft das bittere Ende noch kommen dürfte.

Danke werte  Frau Merkel, dass Sie umgekehrt sind. Und auch dem Frontex-Projekt und Schengen/Dublin den Stellenwert gegeben haben den wir schon lange kennen, nämlich dass diese Projekte nichts wert und nur Geld-Vernichtungs-Maschinen sind. Dass diese unnötigen Projekte in der heutigen Form  der Menschheit mehr schaden anstatt helfen.

Mir, als seit vielen Jahren bekennender Gegner von Frontex und Schengen/Dublin haben sie werte Frau Merkel einen grossen Gefallen getan, nämlich dass Sie meinen jahrzehntelangen Einsatz gegen offene Grenzen  belohnt haben. Danke werte Frau Merkel.

Der Kampf gegen offene Grenzen kann also mit gutem Gewissen weitergehen. Solange bis die Verantwortlichen in Bern aufwachen und endlich zum Wohle der Menschen handeln.

Brüssel hat Frau BR Sommaruga und Herrn BR Burkhalter ein wirklich starkes Schlafmittel verabreicht. Wenn diese zwei BR an den Bundesrats-Sitzungen schnarchen, werden die anderen Bundesräte auch müde.

Es scheint jedenfalls so, sonst wären doch andere Entscheidungen aus Bern gekommen. Meinen Sie nicht auch, werte Leserinnen und Leser?

Entscheide für’s Volk, für unser Land und nicht gegen den Souverän.

Albertino Pierino Steiner

Die Welt ohne Grenzen. Völker-Bewegungen in der ganzen Welt, eine Strategie von Hintermänner, die schon einige Jahrzehnte geplant und ganz langsam verwirklicht wird. Mit Flüchtlingsströmen kann man ganze Kontinente in Aufruhr bringen, wie zum Beispiel in letzter Zeit EUROPA.

Mit Schengen/Dublin hat auch Europa der neuen Welt-Ordnung geholfen die Flüchtlings-Ströme umfassend nach Europa zu leiten.

FRONTEX sollte an der Aussengrenzen die Völker-Wanderung aufhalten. Aber Frontex existierte nicht und existiert heute noch nicht und wird auch nie existieren.  Frontex ist ein Schein-Gebilde wie Schengen/Dublin dahinter stecken ganz andere Ziele - eben der Befürworter und Hintermänner einer neuen Welt-Ordnung. Diese Personen und Institutionen haben natürlich schon lange festgestellt was mit EUROPA los ist und wann man in EUROPA einwandern muss,  zu welchem Zeitpunkt EUROPA verletzbar ist.

Mit im Sog ist natürlich auch die Schweiz, weil die Schweiz sich immer mehr dem Bundesstaat EUROPA unterwirft. Auch der Staat Schweiz sollte integriert werden in den Bundestaat. Das ist eines der Ziele der Befürworter und Hintermänner einer neuen Weltordnung.

Nun geht man nicht direkt auf die Schweiz los, sondern über den Bundesstaat EUROPA. Aber der souveräne Staat Schweiz ist ein harter „Brocken“, den wegzuräumen nicht einfach ist. Wir dürfen nie zulassen, dass er weggeräumt werden kann.

Alles was in den letzten Jahren zwischen der Schweiz und EUROPA eingeleitet wurde hat ganz klare und eindeutige Zielsetzungen.

Der weisse Tupfen Schweiz auf der Landkarte muss weg. Er muss die Farbe von Europa bekommen. Der weisse Tupfen macht den Befürwortern und Hintermännern Sorgen in ihrem Konzept, das für Jahrzehnte geplant ist und schon einige Zeit ganz langsam abläuft.

Es scheint so, dass die Hintermänner nicht nur ausserhalb von Europa und in Europa sitzen, sondern auch einige Ableger in die Schweiz haben.

Es wäre sicherlich übertrieben, dass alle Befürworter der EU die in der Schweiz sind Hintermänner der neuen Welt-Ordnung sind. Aber man kann problemlos gewisse Tendenzen eindeutig feststellen. Dieser Entwicklung müssen wir in der Schweiz mit voller Kraft entgegentreten.

Wir müssen die demokratischen Werte verstärken. Wir brauchen eine starke Armee. Wir brauchen eine stabile und führungsstarke Regierung. Ein neutrales und der Schweiz treu ergebenes Parlament . Und Institutionen, die wieder für Recht und Ordnung sorgen in unserem Land.

Wir brauchen in erster Linie Kontrollen und zwar in allen Bereichen, Das dauernde Unterlaufen unseres Rechtsstaates muss ein Ende haben.

Wir müssen den Kräften, die unser Land sukzessive schwächen, massiv und mit aller Kraft entgegentreten. Die Schweiz - das heisst Freiheit, Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Neutralität. Und das muss immer so bleiben.

Die EU zeigt uns doch jeden Tag, wohin offene Grenzen (Schengen/Dublin, Frontex  und die Personen-Freizügigkeit)) führen. In eine neue Weltordnung, in eine Welt ohne Grenzen.

Anders ausgedrückt der Untergang der Menschheit, der Demokratien und der Freiheit der Völker.

Albertino Pierino Steiner

Wir alle sollten es wirklich wissen, dass zufriedene und gesunde Menschen ein Land zum Erfolg führen und zwar in jeder Hinsicht. Respekt und Achtung das war doch in der Vergangenheit für jeden Einwohner der Schweiz an vorderster Stelle,  das Einhalten von ethischen Werten sah man als Pflicht an und man lebte die Werte die unser Land so einzigartig gemacht haben.

In den letzten Jahren wurde jedoch wirklich alles getan, dass wirklich alles immer mehr überhitzt ist. Abgesehen von der Strassenbahn oder im Bus wo man heute kaum mehr einen Platz findet wird in fast allen Bereichen die Würde des Menschen immer mehr mit Füssen getreten. Die Gesellschaft ist führerlos geworden. Man spürt förmlich, dass das die Globalisierung als Entschuldigung für die Veränderung der Gesellschaft verantwortlich sein soll. Aber dem Menschen kann eine positiv ausgelegte und angewendete Globalisierung wirklich viel Positives bringen. So wäre es auch richtig, dass den Menschen Globalisierung eine Hilfe ist.

Grüssgott sagen wird heute als Sünde angesehen und man wird ausgelacht. Aber auf den Boden spucken sei modern. Alles auf öffentlichen Grund auf den Boden werfen gehöre zur neuen Weltordnung. Aufstehen im Zug für eine ältere Person sei eine Dummheit. Man könnte hier noch viele Beispiele aufführen. Auch Auto-Raserei am Abend durch die Dörfer und Personen gefährden sei eine Mut-Probe. Die Rate der Kriminalität steigt und steigt. An allen Orten und zu allen Zeiten gibt es immer mehr Gefahren.

Nun woher kommen denn plötzlich  diese mehrheitlich negativen Veränderungen der Gesellschaft. Bringen die Zuwanderer, die Illegalen, die Flüchtlinge und Asylanten eine neue Form des gesellschaftlichen Lebens in die Schweiz? Ja sicherlich bringen die vielen, anderen Kulturen eine neue Art des Zusammenlebens in unser Land. Das ist unbestritten und erwiesen. Und es hat auch viele Schweizer, die diese neuen Formen des Zusammenlebens übernehmen. Ja es gibt Schweizer die unterwerfen sich diesen neuen Werten, die in unser Land getragen werden. Wenn man mit ihnen spricht, erklären sie, das sei die neue Art des Lebens und die Veränderung durch die Globalisierung.

Das ist nur eine kleine Übersicht der Veränderungen in unserem Land. Eine kleine Darstellung der Überhitzung. Aber unterlaufen wir nicht damit die rechtsstaatliche Ordnung in unserer Heimat, der schönen Schweiz. Machen wir Schweizer nicht einen entscheidenden Fehler indem wir die Veränderung tolerieren, anstatt HALT zu sagen es ist genug und alles tun, dass wir wieder retour gehen zu unseren alten, doch so erfolgreichen und schönen Werten des Lebens. Die unser Land zu dem gemacht haben was die Schweiz immer noch ist: Eines der besten Länder der Welt.

Auch hier versagen doch unser Bundesrat, unser Parlament, die Verwaltung und die Gerichte, nämlich indem sie als Hüter unserer Ordnung  die Augen zudrücken. Und die verantwortlichen Stellen sich auch verkriechen und verstecken in der falsch ausgelegten und angewendeten Globalisierung.

Man sollte eben den umgekehrten Weg gehen und im Innern eines demokratischen Staates für Ordnung schauen und dass es allen Bürgern gut geht und das Leben lebenswert für alle Einwohner ist, anstatt ausserhalb des eigenen Lebenskreises gut dastehen zu wollen. Und sich noch brüsten damit. Mit einer solchen Einstellung der Verantwortlichen gäbe es weniger arme und existenzlose Menschen, die es auch in unserem Land immer mehr gibt (1 Mio. Menschen in unserem Land wissen nicht ,ob sie Morgen etwas zu essen haben)  Weil die Globalisierung falsch und einseitig angewendet wird.

Es gibt immer die Möglichkeit einen STOP zu machen und umzukehren zu den Werten die unser Land so schön, erfolgreich und lebenswert gemacht haben.

Wir sollten es tun und die Zuwanderung beschränken  und die Masseneinwanderungsiniative umsetzen  die Illegalen eruieren und sondieren, den echten Flüchtlingen Schutz bieten und den anderen den Weg nach Hause zeigen.

Und nur den Menschen Bleiberecht geben und integrieren die unsere Werte akzeptieren und anwenden.

Dafür brauchen wir einen führungsstarken Bundesrat, Parlament und eine effiziente, faire und unabhängige Verwaltung und Gerichte, die Entscheide fällen zum Wohle unserer Bürger.

Albertino Pierino Steiner

Die Liaison zwischen der FDP und der SP fängt eben ganz zuoberst in der Regierung an, nämlich ganz extrem und offensichtlich im Bundesrat. Ganz intensiv zwischen den BR Mitgliedern Frau Sommaruga und BR Herr Burkhalter.

In diesen beiden Departementen ist ganz offensichtlich einiges nicht im Lot. Denken wir bei Frau BR Sommaruga die Sicherheits- und die Asyl-Problematik und bei Herr Burkhalter die extreme und auffallende Nähe zur EU und zu anderen Institutionen. Beide Bundesräte lieben es im Ausland zu gefallen, ja diese mit Milliarden-Geschenken einzudecken und sie vergessen dabei Stellungnahmen aus der Schweiz für die Schweiz im Ausland einzubringen. Ja das Schlimmste ist, dass sie die Aufgaben im Innern nicht mehr optimal wahrnehmen können. Gerade bei grenzüberschreitenden Projekten fehlt natürlich die Unabhängigkeit und das Vertreten der Schweiz im Sinne unseres Landes.

Ebenso ergibt sich naturgemäss im Bundesrat bei der Behandlung  von Geschäften eine sehr ungute  und absolut nicht akzeptable Situation. Mit eigentlich klaren Resultaten bei Abstimmungen, wenn man die weitere Zusammensetzung des Bundesrates analysiert.

Und diese Liaison zieht sich natürlich aus dem Bundesrat, ins Parlament in die Verwaltung und schlussendlich auch in die Gerichte und weiteren Institutionen.

Die vorgängig erwähnten Argumente sind ein absoluter Affront gegenüber dem Volk und sind in jeder Hinsicht inakzeptabel. Die Vergangenheit und die Gegenwart zeigt eindeutig, dass unser Land aufgrund der erwähnten Gründen in jeder Hinsicht massiv „blutet“. Ebenso wird in vielen Bereichen die Zukunft des Landes in Frage gestellt beziehungsweise stark erschwert.

Albertino Pierino Steiner Parteilos

Mit der Wahl von Frau Pascale Baeriswyl zur Staats-Sekratärin haben wir schon wieder eine Bestätigung der Liaison der FDP und der SP

In meinen Ausführungen habe ich Ihnen verschiedene Gründe zur bestehenden Liaison FDP und SP dargelegt. Kaum einen Tag später eine neue Bestätigung meiner Ansichten. Die Zusammenarbeit funktioniert auf allen Ebenen. Dieses Mal wiederum und zum x-ten Male im Bundesrat. Der Kreis zwischen Frau BR Sommaruga und BR Burkhalter ist wieder einmal geschlossen, bis jetzt ist noch keine Lücke sichtbar geworden. Und das Brisante ist ja, dass beide BR sehr nahe zur EU stehen und die neue Staats-Sekretärin die Verhandlungs-Partnerin mit der EU ist. Durchsichtiger kann man es wirklich nicht machen.

Es stellen sich für den Souverän dadurch verschiedene Fragen, wie zum Beispiel:

- Warum stimmt der Gesamt-Bundesrat dieser Ernennung zu, die ganz offensichtliche Ziele in sich hat? - Warum durchbricht der Gesamt-Bundesrat nicht endlich diese eindeutig und klare Verbindung zwischen FDP und SP im Bundesrat?Warum akzeptieren die anderen Parteien und die Kommissionen dieses doch wirklich sehr klare und ersichtliche Vorgehen? - Wer ist noch an dieser Konstellation beteiligt? - Jeder einigermassen interessierter Bürger durchschaut doch diese Konstellationen. Einfach unglaublich was da abläuft in Bern. - 

Ich bin jetzt gespannt wer und wo reagiert wird. Das kann doch einfach nicht wahr sein, dass solche „Spielchen“ akzeptiert werden. Denn hier geht es um unser Land und um die angespannten und jetzt schon stark belasteten Beziehungen mit der EU. Wenn das so weiter geht müssen wir wirklich nicht mehr abstimmen uns von gewissen Seiten alles gefallen lassen.

Also doch ein schleichender Beitritt der Schweiz zur EU.

Albertino Pierino Steiner

Ab sofort gilt es besonders gut zu beachten, dass die FDP mit Ihrer vollen  Unterstützung in der Kommission mit dem  skandalösen Entscheid betreffend der Zuwanderung Ihren schweizweit bekannten Slogan

„Aus Liebe zur Schweiz“

aus Ihrer Partei-Werbung fallen gelassen hat. Würde die Aussage von der FDP weiter gemacht, wäre das ja schlichtweg eine grosse Lüge.

Die FDP wird nun im Parlament beweisen müssen, ob Sie weiterhin gegen die Schweiz, unserer Heimat auftreten wird oder ob eine Kehrtwendung  wirklich  „aus Liebe zur Schweiz“ zu hören sein wird. Ich bin sehr gespannt.

Schengen/Dublin, Personen-Freizügigkeit und jetzt der wirklich skandalöse Entscheid zur Zuwanderung wurde in erster Linie durch die FDP getragen, also mit voller Kraft in Zusammenarbeit mit den Wirtschafts-Verbänden - in erster Linie economiesuisse - unterstützt. Dies mit nicht überzeugenden Argumenten, sondern nur im Rahmen der verschiedenen Interessen und um gegenüber der EU gut da zu stehen.

Es ist sehr bedauerlich, dass eine früher zuverlässige, in Ihren Aktionen vertrauliche Partei auf diese Weise die Politik für die Schweiz verlassen hat. Dies verursacht natürlich der Schweiz und dadurch den Bürgern  Schmerzen und Unverstaendis. Wie ich feststellen musste ist das Unverstaendnis auch im Ausland gross.

Albertino Pierino Steiner

Parteiloser Schweizer Bürger der seine Heimat ehrlich liebt

Die erste Pflicht des Bundesrates, des Parlamentes, der Verwaltung und der Gerichte ist die Schweiz und somit seine Bürger von allem Ungemach zu schützen. Dafür sind geeignete Massnahmen zu ergreifen.

Bei einem solchen Ansturm von sogenannten Flüchtlingen (ca. 90 % sind Wirtschafts-Flüchtlinge) sind unverzüglich die Grenzen zu schliessen beziehungsweise lückenlos zu überwachen.

Nachdem schon lange bekannt ist, dass die Aussengrenzen der Europäischen Union löchrig sind wie ein Sieb und weil ebenso bewiesen ist, dass Schengen/Dublin ein absolut nicht funktionierendes Instrumentarium ist.

Grenzen besser zu kontrollieren ist eine Pflicht jedes souveränen Staates der EU und ausserhalb der EU.

Die Schweiz hat leider Schengen/Dublin angenommen, trotzdem eindeutig klar war, dass die dem Volk bei der Abstimmung vorgegebenen Daten nicht gestimmt haben. Dem Volk wurden schlichtweg falsche Daten vorgegeben, also nicht der Wahrheit entsprechend.

Trotz dem bekannt war, dass vor dem Flüchtlingssturm auf Europa und die Schweiz alleine bereits über 500‘000 Illegale sich in der Schweiz unkontrolliert niedergelassen haben hat sich der Bundesrat und das Parlament dagegen ausgesprochen keine intensivere Grenz-Kontrollen anzuordnen und auch durch zu führen. Mit anderen Worten ausgedrückt der Bundesrat und das Parlament haben sich geweigert unsere Schweiz und seine Bürger vor Ungemach zu schützen.

Das ist eine der grössten Verletzungen der Sorgfalts-Pflicht der Regierung. Sich weigern das Land und seine Bürger zu schützen,

das ist Verrat im höchsten Masse gegenüber unserer Heimat. Das ist Hoch-Verrat an uns Bürgern.

Ich bin der Ansicht, dass die Damen und Herren im Bundesrat und im Parlament die sich geweigert haben Sofort-Massnahmen einzuleiten unverzüglich zurücktreten sollten, das heisst man sollte sie zwingen können zurück zu treten. Personen der Verwaltung und der Gerichte die involviert waren und sind haben ebenfalls abzutreten.

In der Zwischenzeit zeigt es sich doch, dass von Januar 2016 bis August 2016 wiederum ca. 30‘000 Illegale in die Schweiz eingereist sind.

Und zusätzlich sind ca. 90% von den Asylanten nicht mehr auffindbar.

Der Bundesrat und Parlament akzeptiert auch diese sehr schädliche Situation.

Wir schaffen das. Ja wir schaffen das, dass unsere Heimat zu einem unkontrollierten Dolorado wird.

Zurücktreten meine Damen und Herren, denn das ist ein mehr als unwürdiges Verhalten, das ist Verrat an der Heimat."

Albertino P. Steiner

Wir sind uns doch einig bevor Asylanten die verschwinden müssen diese ja zuerst in unser Land gekommen sein.

Nun mit dem Construct Schengen/Dublin und den ungenügend bewachten Grenzen die somit offen sind wie ein Scheunentor ist es wirklich nicht schwierig in unser Land zu kommen. Unter den sogenannten Asylanten ( ca. 90% sind Wirtschafts-Flüchtlinge) hat es natürlich alle Arten von Menschen mit vielerlei Zielsetzungen.

Um diese umzusetzen haben die illegal Eingereisten ja genügend Möglichkeiten und Zeit. Denn seit Jahrzehnten wissen wir, dass wir viel zu wenig Sicherheits-Kräfte (Polizei und Grenzwacht) haben. Das wissen die meisten „Zuwanderer“ in unser Land natürlich auch.

Sie wissen, dass es verdammt leicht ist sich hier zu bewegen und alle Vorbereitungen für verschiedenste Aktionen in aller Ruhe zu treffen. Auch hier spart man am falschen Ort. Wenn etwas geschieht kostet es um einiges mehr.

Trifft es Menschenleben ist es umso schlimmer. Und wenn etwas geschieht sind immer wieder die an vorderster Front arbeitenden schuld. Die wirklich Verantwortlichen werden ja kaum zur Rechenschaft gezogen. Hier müsste man zuerst die erste Hürde überwinden, nämlich die Aufhebung der Immunität.

Ein Teil weiss auch relativ schnell wie man vorgehen muss um sich in unserem Land auf verschiedenste Art und Weise zu bedienen. Die Schwarzarbeit ist zum Beispiel in voller Blüte. Wie man hinter vorgehaltener Hand hört, soll ja die neue Welt-Ordnung vollkommen ohne Grenzen eingeführt werden.

Man kommt nicht darum herum anzunehmen, dass die EU mit ihren offenen Grenzen (sprich Schengen/Dublin) in dieser Hinsicht als Versuchs-Kaninchen tätig ist. Offene Grenzen ist doch der Anfang vom Ende. Manchmal bekommt man das Gefühl, dass ein Teil unserer verantwortlichen Stellen bereits für die neue Weltordnung eingespannt sind. Man darf nicht an das denken. Aber man bekommt von Aussen immer mehr diesen Eindruck.

Man schiebt immer wirtschaftliche Gründe die für offene Grenzen sprechen in den Vordergrund. Aber langfristig sind kontrollierte Grenzen der Garant für Wohlstand und Sicherheit. Trotz täglichen Vorkommnissen und Ereignissen hört man nach wie vor nichts, dass der Bundesrat und das Parlament die Grenzen besser sichern möchte. Man lässt es laufen bis die ganze Schweiz in allen Bereichen weiter unterlaufen wird.

Die EU-Befürworten bremsen ja jede diesbezügliche positiven Aktivitäten angefangen im Bundesrat über alle weiteren Ebenen. Man gibt unseren Raum zum Leben für alle möglichen negativen und bösartigen Aktivitäten von Dritten frei. Und man schneidet uns die Luft ab bis wir nicht mehr atmen können.

Bundesrat, Parlament, Verwaltung und die Gerichte sind endlich gefordert massiv Gegensteuer zu geben. Es ist schon viel kaputt gemacht worden in unserer Heimat. Machen wir endlich eine Kehrtwendung bevor die grosse Katastrophe eintritt. Mit kleineren Katastrophen leben wir doch schon. Und diese belasten einen grossen Teil der Bevölkerung schon ganz gewaltig.

A.P. Steiner

Die erste Pflicht des Bundesrates, des Parlamentes, der Verwaltung und der Gerichte ist die Schweiz und somit seine Bürger von allem Ungemach zu schützen. Dafür sind geeignete Massnahmen zu ergreifen.

Bei einem solchen Ansturm von sogenannten Flüchtlingen (ca. 90 % sind Wirtschafts-Flüchtlinge) sind unverzüglich die Grenzen zu schliessen beziehungsweise lückenlos zu überwachen.

Nachdem schon lange bekannt ist, dass die Aussengrenzen der Europäischen Union löchrig sind wie ein Sieb und weil ebenso bewiesen ist, dass Schengen/Dublin ein absolut nicht funktionierendes Instrumentarium ist.

Grenzen besser zu kontrollieren ist eine Pflicht jedes souveränen Staates der EU und ausserhalb der EU.

Die Schweiz hat leider Schengen/Dublin angenommen, trotzdem eindeutig klar war, dass die dem Volk bei der Abstimmung vorgegebenen Daten nicht gestimmt haben. Dem Volk wurden schlichtweg falsche Daten vorgegeben, also nicht der Wahrheit entsprechend.

Trotz dem bekannt war, dass vor dem Flüchtlingssturm auf Europa und die Schweiz alleine bereits über 500‘000 Illegale sich in der Schweiz unkontrolliert niedergelassen haben hat sich der Bundesrat und das Parlament dagegen ausgesprochen keine intensivere Grenz-Kontrollen anzuordnen und auch durch zu führen. Mit anderen Worten ausgedrückt der Bundesrat und das Parlament haben sich geweigert unsere Schweiz und seine Bürger vor Ungemach zu schützen.

Das ist eine der grössten Verletzungen der Sorgfalts-Pflicht der Regierung. Sich weigern das Land und seine Bürger zu schützen,

das ist Verrat im höchsten Masse gegenüber unserer Heimat. Das ist Hoch-Verrat an uns Bürgern.

Ich bin der Ansicht, dass die Damen und Herren im Bundesrat und im Parlament die sich geweigert haben Sofort-Massnahmen einzuleiten unverzüglich zurücktreten sollten, das heisst man sollte sie zwingen können zurück zu treten. Personen der Verwaltung und der Gerichte die involviert waren und sind haben ebenfalls abzutreten.

In der Zwischenzeit zeigt es sich doch, dass von Januar 2016 bis August 2016 wiederum ca. 30‘000 Illegale in die Schweiz eingereist sind.

Und zusätzlich sind ca. 90% von den Asylanten nicht mehr auffindbar.

Der Bundesrat und Parlament akzeptiert auch diese sehr schädliche Situation.

Wir schaffen das. Ja wir schaffen das, dass unsere Heimat zu einem unkontrollierten Dolorado wird.

Zurücktreten meine Damen und Herren, denn das ist ein mehr als unwürdiges Verhalten, das ist Verrat an der Heimat."

A.P. Steiner

pdfWie_lange_geht_es_noch_bis_man_Menschenleben_hinter_andere_Interessen_stellt.pdf58.36 kB

Warum der Mensch Grenzen braucht

... und immer noch aktuell!

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Dies ist sicher für viele eine dumme Frage. Seit Generationen will man die Leute mit Geld erziehen oder lenken. Warum machen wir dann bei der Sackgebühr den gleichen Fehler wie im Finanzwesen und im Umweltbereich? Anstatt die Anständigen zu belohnen werden die «Charakterlumpen» belohnt und vergöttert. Von der Sackgebühr via Finanzkrise über «Menschen(un)rechtskommission» bis zum Demokratiesterben wird doch eines immer deutlicher: So lange wir die Anständigen bestra-fen, statt belohnen, führt dies zu einer Sauerei in der Umwelt genau wie im Finanzwesen, also in eine Sackgasse in unserer Gesellschaft – darum «Sackgebühr». Die indirekt an der Sackgebühr kre-pierten Fische und Kühe lassen grüssen. Leider haben diese keine Stimme mehr.

Erfreulicherweise wurde der Impfstoff von Novartis jetzt auch von Deutschland gestoppt. Der Grund dafür seien Qualitätsprobleme, doch wie erklärt sich der aufmerksame Beobachter die Warnungen von vielen Wissenschaftlern vor den schädlichen Nebenwirkungen der Impfstoffe?

Am 25.Nov. 2012 stimmt das Schweizer Volk über das revidierte Tierseuchengesetz ab. Das Ziel, welches das revidierte Tierseuchengesetz beabsichtigt ist nicht gerade ehrenwert, sondern ist das Merkmal von diktatorischen Staaten. Tierhalter und Tierärzte sollen zunehmend entmündigt werden.

Die Stellungnahme und die Sympathie zur Vermummung im Bundeshaus sowie die Unmenge an Druckerschwärze und die Sendezeiten in den Medien für die Angriffe auf die SVP, das ist vielleicht gar nicht schlecht. Wer kauft schon gerne die Katze im Sack? Genau so haben sich viele Politiker und diverse Medien entlarvt.

Diese Gedanken gingen an den Bundesfeiern direkt und indirekt durch viele Reden. Was einst in Staatskunde und im Unterricht aufgeschnappt wurde: Dass diese Devise «Dominus providebit» («Herr erhalte uns!») nicht nur für den Fünflieber, sondern auch für die gesamte Währung und für die direkte Demokratie seine Bedeutung hatte. Leider wurde es Mode, die Probleme mit Scheuklappen anzugehen. Kein Wunder, dass wir lange nicht merkten – oder wahr haben wollten, was alles von unseren Vorfahren, an überlieferten Werten gefährdet sind.

Kaum zu glauben, was euch gelungen ist, hätte ich − und viele «Ähnlich-Denkende« auch gerne geschafft. «Dank euch verstehen wir uns bald wieder in der eigenen Muttersprache». Unglaublich, dass dank euch der Funke, bei Leuten und Gruppierungen mit nassen Zündschnüren, am springenden Punkt angekommen ist. Mit anderen Worten: Statt Kriminellenschutz, bekommt auch Opferschutz wieder einen bestimmten Stellenwert. (Natürlich, wer für die Opfer weniger Verständnis hat als für die Täter, darf dies mit einem «X» auf seinem Briefkasten dem gewünschten Besuch bekannt geben). Aber eben, wenn man die Bibel missbraucht um Lösungen zu verhindern, ist ja klar, dass die 10 Gebote vergessen werden, dafür jene Sachen, welche aus praktischen Gründen (aber nichts mit Religion zu tun haben) in den Konfessionen und Kulturen verankert wurden nun hochgespielt werden.

Schön und beruhigend, dass es auch hierzulande noch Bürger gibt, die den Mut aufbringen, sich zu einem offensichtlichen «Tabuthema» frei und kritisch zu äussern. Bei der insbesondere in Politkreisen und den Medien verschmähten  Minarettabstimmung hat sich im Zuge der Meinungsumfragen bekanntlich gezeigt, dass eine bedeutende Anzahl der Befragten – aus nachvollziehbaren Gründen – nichtbereit war, ihre tatsächliche Stimmabsicht bekanntzugeben.

Als alter «Chnuschti» weiss ich, dass die direkte Demokratie nicht durch Nicken entstanden ist. Aber sehr zu befürchten ist, dass das wertvolle Erbe durch Nicken zerstört wird. Aus meiner Sicht ist es nun höchste Zeit, dass wir (auch via Medien) aufhören sollten, Leute wie Christoph Blocher als Tarnanzug zu missbrauchen, um die wahren Probleme im Finanz- und in anderen Bereichen zu verstecken.

Was nützen Fremdsprachen und Bildung, wenn man sie nicht braucht. Würden wir uns in einer Sprache verstehen, wäre viel gewonnen.

Chronik eines dramatischen, möglicherweise hoch politischen Erosionsprozesses.
In der Militärküche der Schweizer Armee geniesst – noch vor dem bekannten «Spatz« (Pot au feu) – die Käseschnitte einen richtiggehenden Kultstatus. Denn die Schweizer Militärkäseschnitten sind nicht nur bei der Truppe äusserst beliebt, sondern werden auch bei jedem PR-Auftritt unserer Armee und gar bei jeder Ausstellung wie die BEA in Bern oder die OLMA in St. Gallen von Militärköchen für hungrige zivile Mägen zubereitet.

Man hört und liest praktisch nichts über das Referendum gegen die Änderung des Tierseu-chengesetzes (kurz TSG). Es geht darin um eine weitere Entmündigung der Tierhalter, indem sie zum Beispiel gezwungen werden können, ihre Tiere impfen zu lassen.

«Ohjemine» − wie soll man noch wissen, was Recht oder Unrecht ist. Darf man noch selber denken, ohne dass man durchdreht? Da wird über den Fussgängerstreifen gelästert und geschrieben, nur weil einige Leute nicht wissen, wie man sich darauf oder davor benimmt. Weil laut Statistik zu viele Leute auf dem Fussgängerstreifen sterben, muss man diese reduzieren oder abschaffen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis einige «Ganzschlaue» verlangen, dass im Altersheim die Leute im Kleider-schrank übernachten müssen, weil laut Statistik die meisten Leute im Bett sterben.

Das Märchen von der Ameise

Die kleine Ameise kommt täglich pünktlich zur Arbeit und legt sofort los...

Sexunterricht im Kindergarten – dafür Scheuklappen in der Staatskunde und Entmündigung der Schülerinnen und Schüler beim Schulaustritt. Ja, es hört sich an, wie ein Witz. Da wird geschrieben und gepredigt, was unsere Vorfahren für Fehler gemacht haben.

(«Zur Erinnerung» Botschaft vom 15. Oktober)

Ja, Herr Birchmeier, das waren noch Zeiten, als man ohne Scheuklappen politisierte und aus der Geschichte etwas lernte. Statt ein Dankeschön an jene, welchen wir zu einem schönen Teil zu verdanken haben, dass wir noch abstimmen und nicht nur wählen und Volksbefragungen beantworten können (wie in den meisten Ländern), kommen solch geschmacklose Vergleiche.

…wie müssten wir vorgehen, wenn wir uns a) zur direkten Demokratie bekennen und b) wir uns nicht in eine fremdenfeindliche Ecke drängen lassen?

Von Parteien wird Spendertransparenz gefordert, NGO’s dagegen können sich aufführen, als hätten sie die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich.

Das ist schlechter Dünger. Gemeint ist die Sackgebührpflicht. «Die Vermüllung des Ozeans ist zu einer grossen Gefahr für das Ökosystem Meer geworden.» Tiere verhungern mit vollem Magen. Solches und Ähnliches liest man zuhauf in vielen Medien.

Natürlich meine ich nicht «von ganz oben», aber von der Zuschauertribüne aus auf unser Parlament im Bundeshaus, dies beispielsweise am 9. März 2011. Als lustige Einleitung: Frauen und Computer haben etwas Gemeinsames − man muss beides etwas verstehen. Das Gleiche gilt für die direkte Demokratie, dies aber im «Ernst der Sache».

Für all jene die in ihrer emotionalen AKW-Ausstiegs-Argumentation das Erdbeben und den Tsunami ausklammern, sollten man alle unsere alten AKW sofort abstellen, um vorzuführen wie viele Stunden pro Tag der Strom alternierend abgeschaltet werden muss.

...wenn kleine «Bünzlis» wie ich, Profidenker zum Nach- und Mitdenken motivieren müssen. Wer sitzt schon in ein Auto, wenn der Chauffeur weder Erfahrung, Übung noch Vertrauen in sein Fahrzeug hat? Bei der Waffe glauben wir, in ungeübten Händen gäbe es weniger Unfälle als umgekehrt?

Hat die pädagogische Verblödung den Zenit überschritten? «Mein Kind muss selber merken, wo die Grenzen sind», war doch ein weltoffenes Modewort. Auch beim Schengen-Abkommen glaubte das Volk noch an den Storch, das heisst an mehr Sicherheit durch offene Grenzen und/oder offene Haustüren. Riesige - statt überschaubare und brauchbare - Datenbanken sollen die Polizei und Zollkontrollen ersetzen.

...was ist der Unterschied zwischen «EU-Turbos» und «EU-Bürgern»?

«Ja, mein Kleiner, das geht aus meiner Sicht am einfachsten mit einem Beispiel, dass etwas stinkt: Ein EU-Bürger in einer Jauchegrube ruft zum Schweizer, welcher vor der Grube steht: «Schweizer reich mir die Hand und zieh mich raus!» Die gleiche Situation mit einem EU-Turbo in der Jauche: «Schweizer, pass Dich an - und spring zu mir in die Grube rein!»

Dem HarmoS-Konkordat kann ich beim besten Willen nichts Gutes abgewinnen, da es massiv an den Fundamenten unserer Gesellschaft rüttelt. Schon Jeremias Gotthelf sagte, dass Zuhause (in den Familien) beginnen muss, was leuchten soll im Vaterlande. Und da wir leider nicht so viele intakte und harmonische Ehen und Familien haben, ist es umso wichtiger, für die noch bestehenden Sorge zu tragen.

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Zeitbombe Meeresmüll, siehe Rundschau vom 04. August unter www.videoportal.sf.tv.

Das Meer verkommt immer mehr zur Müllkippe. Der Grossteil des Mülls in den Weltmeeren ist Plastik. Die Plastikteile werden von Salzwasser und Sonnenlicht in kleinste Partikel zerrieben und von Fischen gefressen, welche daran verenden. So zirkuliert eine unvorstellbare Menge Zivilisationsmüll seit Jahren stationär zwischen Asien und Amerika. Jetzt schlagen Experten Alarm und warnen vor den Auswirkungen auf den Menschen.

Trotz Euro-Debakel wollen EU-Turbos die Schweiz in die EU spülen?

Ja, mein Kind, leider ist es wahr – aber kaum zu glauben. Ja, die Wohlstandsgleichgültigkeit fördert die Vergesslichkeit, und das ist sehr gefährlich.

Hei – schön, dass Sie aus der «Boni- Etage» den Kopf wieder etwas nach unten halten. Man ist auf die Dauer auch viel trittsicherer, wenn es nicht in die Nasenlöcher regnet. Was, Ihr Karren läuft nicht mehr?

Gratulation an den Nationalrat, dass er das links-grüne Volkbegehren der Klima-Initiative abgelehnt hat. Jetzt bleibt zu hoffen, dass auch der Gegenvorschlag bachab geschickt wird. Es ist nämlich nicht einzusehen, was gegen eine nicht existierende Klimaerwärmung unternommen werden soll.

Warum müssen unsere Kinder je länger, je mehr unter dem Egoismus und der Eigenwilligkeit von uns Erwachsenen leiden? Wir wollen Karriere, Luxus, exklusive Ferien und unsere Wegwerfmentalität fördert übermässigen Konsum. All diese genannten Dinge sind ja nicht nur schlecht, aber das Mass der Dinge macht es aus. Somit ist der Wertezerfall soweit vorangeschritten, dass wir es nicht einmal mehr merken, dass unsere Kinder darunter leiden.

Siebenjährige randalieren auf Friedhof - Schläger bekommen bedingte Strafen. Abzocker, welche Institutionen in den Abgrund gefahren haben, nehmen sich für den angerichteten Schaden Boni und beantragen die Décharge-Erteilung.

Ich frage mich bezüglich der Abtreibungs-Kostenübernahme Initiative woher Frau Anne-Marie Rey das Recht über Leben und Tod zu entscheiden nimmt?

In der Schweiz besteht seit Kurzem leider nur noch eine Quelle, welche die Zeitungen und Radiostationen mit Informationen beliefert. Die Schweizerische Depeschenagentur ist mit dem Deutschen Depeschendienst übereingekommen, dass diese ihren Inlanddienst einstellt.

In den aktuellen Diskussionen um das Bankkundengeheimnis sehe ich das Gute darin, dass wir uns jetzt mit der Wahrung unserer Privatsphäre auseinandersetzen. Denn unser Persönlichkeitsschutz wird immer mehr untergraben und die Realität des gläsernen Bürgers kommt immer näher. Wollen wir das überhaupt oder sollte uns dies nicht viel mehr aufhorchen lassen? Merken wir denn nicht, was da geschieht?